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Der St. Patrick’s Day wird am 17. März 2021 zu Ehren des irischen Nationalhelden St. Patrick gefeiert. Der Gedenktag ist ein gesetzlicher Feiertag in Irland, Neufundland und dem britischen Überseegebiet Montserrat. In Nordirland ist der 17. März arbeitsfrei. Der St. Patrick’s Day, oder kurz “Paddy’s Day”, wird von Iren auf der ganzen Welt gefeiert. Sein Volksfestcharakter macht ihn auch zunehmend bei Nicht-Iren beliebt. Geehrt wird Bischof Patrick von Irland als erster christlicher Missionar des Landes.

Die Farbe Grün wird stark mit Saint Patrick assoziiert. Durch grüne Kleidung, Perücken oder sonstige grüne Accessoires wird am 17. März die Verbundenheit mit Irland und St. Patrick gezeigt. In manchen Städten, wie Chicago in den USA, werden Flüsse und Bier mit Lebensmittelfarbe grün gefärbt. Auch das grüne dreiblättrige Kleeblatt und die grün gekleideten irischen Kobolde, die “Leprechauns”, treten am St. Patrick’s Day überall in Erscheinung. Letztere stehen allerdings in keiner direkten Verbindung zu dem Heiligen. Am St. Patrick’s Day wird die Heilige Messe in Dublin in irischer Sprache gehalten. Danach geht die Feier, die Ausdruck christlichen Glaubens und irischem Patriotismus gleichermaßen ist, auf den Straßen weiter. Über Irlands Landesgrenzen hinaus gilt auf der ganzen Welt der Leitspruch “Everybody’s Irish on St. Patrick’s Day”. Große Paraden finden unter anderem in Dublin, New York, London und München statt. Wer am St. Patrick’s Day nichts Grünes trägt, darf gekniffen werden, denn er ist ohne grüne Kleidung nicht vor den Blicken (und Kniffen) der Leprechauns geschützt.

Überlieferungen zufolge soll Bischof Patrick, die Galionsfigur des St. Patrick’s Day, den Iren anhand eines dreiblättrigen Kleeblatts die Heilige Dreifaltigkeit erklärt haben. Er kam im Jahr 432 nach Irland und brachte den heidnischen Inselbewohnern den christlichen Glauben nahe. Abgebildet wird St. Patrick oft in blauer Robe und zusammen mit einer Schlange, da er Mythen zufolge dafür gesorgt hat, dass alle Schlangen und andere giftige Tiere die irische Insel verließen. Außerdem wird ihm der Bau von 365 Kirchen in Irland zugesprochen, zu denen auch die Bischofskirche in Armagh zählt.

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