Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Der Tag der Fruchtbarkeitsgöttin wird gefeiert am 18. März 2021. Der Tag feiert Aphrodite und andere Götter der Fruchtbarkeit. Aphrodite (ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde und eine der kanonischen zwölf olympischen Gottheiten. Ursprünglich zuständig für das Wachsen und Entstehen, wurde sie erst später zur Liebesgöttin. Das Pendant in der römischen Mythologie ist Venus.

Als Fruchtbarkeit oder Fertilität wird im Allgemeinen die Fähigkeit von Organismen bezeichnet, Nachkommen hervorzubringen. Die Phase des Menschenlebens, in der dieser fruchtbar und zeugungsfähig ist, beginnt mit der Pubertät und endet für Frauen mit den Wechseljahren. Männer hingegen können bis ins hohe Alter zeugungsfähig sein. Im Allgemeinen nimmt die Fruchtbarkeit aber mit zunehmendem Alter ab.

Die Fruchtbarkeit von Menschen kann durch diverse Einflüsse, wie etwa Krankheiten oder die Belastung mit (Umwelt-)Giften negativ beeinflusst werden. Dazu zählt z. B. der Genuss von Alkohol. Starkes Rauchen schädigt den Uterus und verringert die Fertilität, denn die befruchtete Eizelle kann sich nur schwer im Endometrium einnisten.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt worden und findet jährlich am 3. März statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden, die durch Handelsinteressen gefährdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschützter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder präparierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt für Naturschutz. Auf regelmäßigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen überprüft und Anträge auf weitere Handelsbeschränkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem ästhetische und moralische Aspekte für den Artenschutz eine große Rolle. Dies führte zu einer Beschränkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

Guten Morgen!

Zwei junge Welser wollen im Musikbusiness durchstarten. Peter und Isidor aka PISI haben jetzt ihr Debütalbum „Wir sind“ herausgebracht. Hört rein – die Lieder in voller Länge gibts unter anderem bei YouTube, Spotify und AmazonMusic. Die ersten Live-Auftritte sollen folgen.

Debütalbum

Die letzten Sonnenstrahlen nochmal so richtig genießen und dabei die Landschaft rund um Wels erkunden. Das alles bietet die Oldtimer Roas des Wirtschaftsbundes. Da werden die Oldtimer vor dem Winterschlaf noch einmal aus der Garage geholt. Und auf der Strecke gilt es knifflige Aufgaben zu lösen und Orientierungssinn ist gefragt. Aber sehen Sie selbst.

Faulenzen und Gutes tun, das können derzeit alle Gartenbesitzer. „Der Herbstputz im Garten stört die Natur”, geben nämlich Experten des Naturschutzbundes zu bedenken. Unter dem Motto „Winterfest machen“ würden Gartenbesitzer oft unbewusst die Unterschlüpfe vieler Nützlinge zerstören. “In den Stängeln von Brombeere, Brennnessel und Schilf verbringen unzählige Tiere die kalte Jahreszeit”, erklären die Naturschützer. Marienkäfer, Schmetterlinge und Co. Marienkäfer und Florfliegen (fressen liebend gerne Blattläuse und Milben) nützen Staudenstängel als Behausung. So wie auch zahlreiche Schmetterlingsarten. Diese überwintern dort, je nach Art, als Ei, Raupe oder Puppe. Auch Wildbienen und Spinnen überwintern gerne in hohen Stauden. Viele Gräserarten und Stauden tragen außerdem auch im Winter noch einen Rest Samen – eine wichtige Notration für die Gartenbewohner, wenn sonst kaum noch Futter zu finden ist. Distelfinken etwa lieben diese Sämereien. Der Naturschutzbund empfiehlt deshalb, die alten Stängel erst im Frühjahr zu entfernen. Laub gehört in den Garten „Laub gehört in den Garten und nicht in die Tonne“, so die Naturschutzexperten. Dort finden zahlreiche Nützlinge wie Spinnen, Laufkäfer, Eidechsen, Kröten, Salamander, Molche oder Spitzmaus und Igel Unterschlupf. Singvögel finden unter dem Laub Schnecken, Asseln und andere Kleintiere und sorgen dafür, dass diese im Garten nicht überhand nehmen. Was also (nicht) tun? Abgestorbene Stängel von Brom- und Himbeeren, Schilf, Sonnenblumen und auch Brennnessel über den Winter stehen lassen. Darin überwintern viele Nützlinge. So spät wie möglich (erst im Frühling oder Frühsommer) entfernen. Dann sind auch die letzten überwinternden Insekten geschlüpft. Das Laub kann auf einen Haufen zusammengerecht werden, aber bitte nicht entsorgen! Eventuell mit Ästen (zum Beispiel Tannenzweigen) beschweren, damit der Wind das Laub nicht wieder auseinander fegt. Idealer Unterschlupf für den Winterschlaf für Igel! Gräser und Stauden mit Samenresten im Garten stehen lassen. Vögel nützen im kargen Winter die Samen als Nahrung.

Warum „Ordnungswahn" im Garten schlecht ist

Der Welttag der Handballer findet statt am 23. Januar 2021. Handball ist eine Sportart, bei der zwei Mannschaften aus je sieben Spielern, sechs Feldspieler und ein Torwart, gegeneinander spielen. Das Ziel des Spiels besteht darin, den Handball in das gegnerische Tor zu werfen und somit ein Tor zu erzielen. Es gewinnt die Mannschaft, die nach Ablauf der Spielzeit die meisten Tore erzielt hat. Das eigentliche Handballspiel entwickelte sich aber erst um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert aus verschiedenen Ballspielen, wie zum Beispiel Netz-, Korb-, Raff- oder Turmball. Daraus gingen dann erstmals Spiele hervor, bei denen auf Tore geworfen wurde. Das erste Regelwerk wurde 1906 vom dänischen Lehrer und Oberstleutnant Holger Nielsen aus Ordrup bei Kopenhagen entworfen. Der Ball durfte nur drei Sekunden gehalten werden, und mit ihm durfte nicht gelaufen werden.

Aufstehen mit WT1