Aufstehen mit WT1

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Am 28. März 2021 wird um 2:00 Uhr nachts die Uhr von Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Statt 2:00 Uhr ist es nach der Umstellung dann bereits 3:00 Uhr, womit eine Stunde “verloren” geht und die Nacht eine Stunde kürzer ist. Einer von vielen Merksprüchen zur Umstellung auf die Sommerzeit ist, dass die Gartenmöbel für den Sommer vor das Haus und nach dem Sommer zurück ins Haus gestellt werden. In Deutschland wird halbjährlich die Zeit umgestellt. Die Umstellung auf Sommerzeit ist dabei immer am letzten Sonntag im März. Der Sinn der Uhrumstellung ist vor allem, dass die Tageshelligkeit optimal ausgenutzt und weniger Energie für künstliche Lichterzeugung verbraucht wird. Diese angestrebte Energieersparnis – und damit auch die Zeitumstellung generell – ist jedoch sehr umstritten.

Die Zeitumstellung wirkt sich immer auch auf den Tagesrhythmus beziehungsweise die “innere Uhr” der Menschen aus. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit muss der Körper am Tag der Umstellung mit einer Stunde weniger Schlaf auskommen. Diese Veränderung kann eine ähnliche Auswirkung wie der sogenannte Jetlag bei Langstreckenflügen haben und vor allem bei Menschen mit Schlafstörungen den Schlaf-Wach-Rhythmus negativ beeinflussen. Die Umstellung auf Sommerzeit verursacht meist mehr Probleme als die Umstellung auf Winterzeit, bei der eine Stunde länger geschlafen werden kann. Mögliche Auswirkungen während der Umstellungsphase des Körpers können Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Einschlafprobleme sein. Eventuell macht sich eine erhöhte Reizbarkeit bemerkbar.

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Mit 3 Jahren hat er begonnen und mit 8 Jahren hat er bereits einen italienischen Meistertitel. Die Rede ist von Tobias Scharinger aus Fischlham. Er ist Motocross Fahrer mit Leidenschaft und will dieses Hobby später sogar einmal zum Beruf machen. Vor kurzem war er zu Gast bei der Fernsehshow Klein gegen Groß, wo er gegen Schauspieler Jürgen Vogl gewettet hat.

Der St. Patrick’s Day wird am 17. März 2021 zu Ehren des irischen Nationalhelden St. Patrick gefeiert. Der Gedenktag ist ein gesetzlicher Feiertag in Irland, Neufundland und dem britischen Überseegebiet Montserrat. In Nordirland ist der 17. März arbeitsfrei. Der St. Patrick’s Day, oder kurz “Paddy’s Day”, wird von Iren auf der ganzen Welt gefeiert. Sein Volksfestcharakter macht ihn auch zunehmend bei Nicht-Iren beliebt. Geehrt wird Bischof Patrick von Irland als erster christlicher Missionar des Landes. Die Farbe Grün wird stark mit Saint Patrick assoziiert. Durch grüne Kleidung, Perücken oder sonstige grüne Accessoires wird am 17. März die Verbundenheit mit Irland und St. Patrick gezeigt. In manchen Städten, wie Chicago in den USA, werden Flüsse und Bier mit Lebensmittelfarbe grün gefärbt. Auch das grüne dreiblättrige Kleeblatt und die grün gekleideten irischen Kobolde, die “Leprechauns”, treten am St. Patrick’s Day überall in Erscheinung. Letztere stehen allerdings in keiner direkten Verbindung zu dem Heiligen. Am St. Patrick’s Day wird die Heilige Messe in Dublin in irischer Sprache gehalten. Danach geht die Feier, die Ausdruck christlichen Glaubens und irischem Patriotismus gleichermaßen ist, auf den Straßen weiter. Über Irlands Landesgrenzen hinaus gilt auf der ganzen Welt der Leitspruch “Everybody’s Irish on St. Patrick’s Day”. Große Paraden finden unter anderem in Dublin, New York, London und München statt. Wer am St. Patrick’s Day nichts Grünes trägt, darf gekniffen werden, denn er ist ohne grüne Kleidung nicht vor den Blicken (und Kniffen) der Leprechauns geschützt. Überlieferungen zufolge soll Bischof Patrick, die Galionsfigur des St. Patrick’s Day, den Iren anhand eines dreiblättrigen Kleeblatts die Heilige Dreifaltigkeit erklärt haben. Er kam im Jahr 432 nach Irland und brachte den heidnischen Inselbewohnern den christlichen Glauben nahe. Abgebildet wird St. Patrick oft in blauer Robe und zusammen mit einer Schlange, da er Mythen zufolge dafür gesorgt hat, dass alle Schlangen und andere giftige Tiere die irische Insel verließen. Außerdem wird ihm der Bau von 365 Kirchen in Irland zugesprochen, zu denen auch die Bischofskirche in Armagh zählt.

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Am 12. Dezember 2019 wird vor allem in den USA der Tag des Weihnachtssterns gefeiert, der dort auch Poinsettia Day heißt. Idealerweise wird zur Feier des Tages das Haus festlich mit vielen Weihnachtssternen geschmückt. Der Weihnachtsstern wird auch Adventsstern oder Christstern genannt und ist vor allem rund um Weihnachten oder in der Adventszeit eine beliebte Zimmerpflanze. Der Weihnachtsstern sticht durch auffällige, meist intensiv rot gefärbte Blätter hervor, die sternförmig angeordnet sind. Insbesondere durch seine rot-grüne Farbkombination passt er hervorragend zur Weihnachtszeit und als Weihnachtsdekoration. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts etablierte eine deutsche Auswandererfamilie in Kalifornien die Poinsettia als “Weihnachtsblume”. In Mitteleuropa ist der Weihnachtsstern als Weihnachtsdekoration vor allem seit 1950 sehr beliebt. Alexander von Humboldt hatte sie nach Europa gebracht. Weltweit zählt der Weihnachtsstern heute zu den zahlenmäßig am häufigsten angebauten Zimmerpflanzen. Der Verkauf ist stark saisongebunden, da Weihnachtssterne fast nur in der Adventszeit verkauft werden. Der Tag des Weihnachtssterns ist der perfekte Tag, eine solche Pflanze zu kaufen und sich an einem hellen Standort daran zu erfreuen oder anderen einen Weihnachtsstern zu schenken. Der Name Poinsettia, wie der Weihnachtsstern auch genannt wird, ist dem amerikanischen Botschafter Joel Roberts Poinsett gewidmet und wurde durch den Botaniker William Prescott etabliert. Dieser fand die Pflanze 1828 während seiner Zeit als erster US-amerikanischer Botschafter in Mexiko und führte sie erstmals in die USA ein. Dort schickte er sie an Freunde und botanische Gärten. Eine Gärtnerei in Pennsylvania war wohl die erste, welche den Weihnachtsstern unter ihrem botanischen Namen verkaufte. Joel Roberts Poinsett verstarb am 12. Dezember 1851. Zu seinen Ehren wurde der Poinsettia Day, der auch als Tag des Weihnachtssterns bekannt ist, im Jahr 1852 durch den US-Kongress eingeführt.

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