Aufstehen mit WT1

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Am 28. März 2021 wird um 2:00 Uhr nachts die Uhr von Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Statt 2:00 Uhr ist es nach der Umstellung dann bereits 3:00 Uhr, womit eine Stunde “verloren” geht und die Nacht eine Stunde kürzer ist. Einer von vielen Merksprüchen zur Umstellung auf die Sommerzeit ist, dass die Gartenmöbel für den Sommer vor das Haus und nach dem Sommer zurück ins Haus gestellt werden. In Deutschland wird halbjährlich die Zeit umgestellt. Die Umstellung auf Sommerzeit ist dabei immer am letzten Sonntag im März. Der Sinn der Uhrumstellung ist vor allem, dass die Tageshelligkeit optimal ausgenutzt und weniger Energie für künstliche Lichterzeugung verbraucht wird. Diese angestrebte Energieersparnis – und damit auch die Zeitumstellung generell – ist jedoch sehr umstritten.

Die Zeitumstellung wirkt sich immer auch auf den Tagesrhythmus beziehungsweise die “innere Uhr” der Menschen aus. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit muss der Körper am Tag der Umstellung mit einer Stunde weniger Schlaf auskommen. Diese Veränderung kann eine ähnliche Auswirkung wie der sogenannte Jetlag bei Langstreckenflügen haben und vor allem bei Menschen mit Schlafstörungen den Schlaf-Wach-Rhythmus negativ beeinflussen. Die Umstellung auf Sommerzeit verursacht meist mehr Probleme als die Umstellung auf Winterzeit, bei der eine Stunde länger geschlafen werden kann. Mögliche Auswirkungen während der Umstellungsphase des Körpers können Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Einschlafprobleme sein. Eventuell macht sich eine erhöhte Reizbarkeit bemerkbar.

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