Aufstehen mit WT1

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Ehrentag des Virus wird veranstaltet am 03. Oktober 2020. Viren sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle vermehren können.

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Karl Dall habe sich von einem Schlaganfall, den er vor zwölf Tagen erlitten hatte, nicht mehr erholt. “Trotz Einsatz aller technologischen und intensivmedizinischen Maßnahmen ist er heute friedlich eingeschlafen, ohne vorher noch einmal das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Er hinterlässt eine Ehefrau, Tochter und Enkelin”, hieß es der dpa zufolge in dem Schreiben der Familie. “Er war nicht nur ein beliebter Komiker und Entertainer, sondern vor allem ein außergewöhnlich liebenswerter und netter Mensch.” Dall hatte seit Anfang November die Rolle des Alt-Rockstars Richie Sky in der täglichen ARD-Serie “Rote Rosen” übernommen. In Lüneburg, wo die Telenovela gedreht wird, erlitt er dann am 11. November einen Schlaganfall mit Hirnblutungen. Dall hatte seine Karriere mit der Gruppe Insterburg & Co begonnnen. Später moderierte er im Fernsehen Talkshows, platzierte sich mit Schlagern wie “Diese Scheibe ist ein Hit” und “Millionen Frauen lieben mich” in den Chartsund stand als Schauspieler in zumeist kleineren Rollen für diverse Komödien vor der Kamera. Eine eigene TV-Sendung wie einst die Formate “Dall-As” (1985-1991 auf RTL) und “Jux und Dallerei” (1992-1994) auf Sat.1 hatte der Entertainer seit längerem nicht mehr. Hängendes Schlupflid, große Klappe und immer einen Kalauer parat: Mit schrägem Humor hat Komiker Karl Dall die Showwelt erobert. “Auge zu und durch” nannte er seine Autobiografie – und genau das dürften sich auch oft die prominenten Gäste seiner Talkshows wie “Dall-As” gesagt haben, wenn der TV-Humorist sie mal wieder rotzig provozierte und ordentlich austeilte. Erst sei er damit nicht beachtet, später verrissen und schließlich zum Kult erklärt worden, fasste er es selbst einmal zusammen. “Jeder wollte mal mit Dall am Tisch sitzen und sich verarschen lassen – wer da nicht dabei gewesen war, gehörte nicht in die Showbranche.” Der nach seinem Kollegen Otto Waalkes – wie er in Emden geboren – berühmteste Ostfriesen-Komiker feierte Erfolge auf der Bühne und im Fernsehen. Dabei sah es nach einer solchen Karriere bei ihm lange nicht aus. Einen Beamten wollten die Eltern aus ihm machen, das Lehrerkind selbst sah sich als Fotograf oder Kameramann. Nach dem vermasselten Schulabgang – in der zehnten Klasse brach er ab – platzten elterliche und eigene Träume. Dafür war er als Klassenclown bekannt: “Komisch fand ich mich nicht, aber alle haben über mich gelacht”, erzählte er später mal. Er, der als Kind wegen seiner Lidmuskelschwäche gehänselt wurde, machte das Beste daraus – und wurde Berufskomiker. Nach einer Schriftsetzer-Lehre und Gelegenheitsjobs traf er auf Liedermacher Ingo Insterburg, 1967 schlug die Geburtsstunde für die humoristisch-anarchistische Gruppe Insterburg & Co (“Ich liebte ein Mädchen”), die schnell zum Geheimtipp in der Studentenszene wurde. Bevor die Blödel-Truppe Ende der 70er auseinanderging, hatte Dall Kontakte zum Fernsehen geknüpft. Er brachte den “Musikladen” mit auf den Bildschirm, assistierte bei Rudi Carrells “Am laufenden Band” und spielte in “Verstehen Sie Spaß?” Telefonstreiche.

Komiker und Schauspieler Karl Dall ist tot

Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

Zuerst Gastrolle, nun fix bei den Staffeln fünf und sechs dabei: Primaballerina Karina Sarkissova spielt bei den ORF-Vorstadtweibern mit. Als Dancing-Stars-Jurorin sorgt Karina Sarkissova gewöhnlich für viel Aufregung.  Legen wird sich diese für die gebürtige Russin nicht. Wie der “Kurier” berichtet, hat die Primaballerina nämlich nicht nur eine Gastrolle bei den ORF-Vorstadtweibern ergattert, sondern wird fix in Staffel fünf und sechs zu sehen sein. Die 37-jährige soll die geheimnisvolle Russin Olga verkörpern, die in dubiose Machenschaften verwickelt ist. Via Instagram zeigt Sarkissova schon einige der Designer-Outfits für ihre neue TV-Rolle.

Von der Jurorin zum "Vorstadtweib"

Heiße Rhythmen, ein Knistern in der Luft und volle Tanzflächen – die Tanzschule Hippmann feiert ihr Re-Opening, denn endlich darf auch wieder drinnen getanzt werden. Berührungsängste hat dabei niemand, es wird einfach nur aus Freude getanzt.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Termin für das Welser Volksfest im Herbst 2020! Dafür dann mit noch mehr Gaudi & Bahö 💃🎉🎈🎡 Am besten jetzt schon groß im Kalender anstreichen 🙂 🤗 Wir können es kaum erwarten, mit euch gemeinsam zu feiern! Bis dahin bitte g`sund bleiben! 😍

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Das erfolgreiche französische Elektropop-Duo Daft Punk hat sich getrennt. Das teilte das Management der beiden Musiker ThomasBangalter und Guy-Manuel de Homem Christoam Montag in Paris mit. Vor der offiziellen Bekanntgabe der Trennung hatten die Musiker auf YouTube ein Video mit dem Titel “Epilogue” veröffentlicht, in dem sie mit ihren charakteristischen Roboterhelmen in einer wüstenartigen Landschaft zu sehen sind. Die Musiker von Daft Punk galten als wichtige Vertreter der Musikströmung French Touch, die House-Musik seit den 1990er-Jahren nicht nur in Frankreich beliebt machte. Bereits 2013 veröffentlichten sie ihr viertes und letztes Studioalbum “Random Access Memories”, aus dem auch der Hit “Get Lucky” stammt. Bangalter und Homem Christo hatten Daft Punk 1993 im Alter von 17 und 18 Jahren gegründet. Mit dem Bandnamen reagierten sie auf Schmäh-Kritik an ihrer ersten Single, die ein britisches Magazin als “daft punk” bezeichnet hatte, als idiotischen Punk.1997 veröffentlichte Daft Punk mit “Homework” ein erstes Album. Der Song “Around the World” wurde ihr erster internationaler Hit. Fünf Jahre später folgte das Album “Discovery”, in dem Musik der 80er Jahre, Pop und Disco vermischt wurden. Das eher düstere dritte Album “Human After All” von 2005 fiel dagegen bei Kritik und Publikum durch.

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