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Der Welt-Party-Tag wird am besten mit einer angemessenen Party am 03. April 2021 gefeiert. Der Tag wird auch P-Day (Party Day) genannt und jährlich als eine synchrone Massenveranstaltung gefeiert. Die Feier hat keine religiösen oder politischen Motive. Es geht am Party-Tag allein um Spaß, Frieden und das Leben als universelles Menschenrecht. Erstmalig fand der Tag 1996 statt. Es handelt sich bei dem Aktionstag um eine der ersten globalen Bemühungen, gleichzeitig bessere soziale Bedingungen entstehen zu lassen. Der Welt-Party-Tag wird mit privaten und öffentlichen Partys gefeiert – als Gastgeber oder Besucher.

Der Welt-Party-Tag geht zurück auf den 1995 erschienenen Roman “Flug: ein Quantum-Fiction-Roman” der Autorin Vanna Marie Bonta. Er handelt von einer Geschichte, die in parallelen Welten spielt und die Abenteuer in der Weltenvielfalt eines unter Amnesie leidenden Mädchens ohne Nabel erzählt. Am Ende findet eine weltweite Party an einem 3. April statt.

Das englische Wort Party bezeichnet eine festliche Veranstaltung im privaten oder halböffentlichen Rahmen, meist zu einem bestimmten Anlass oder mit einem Thema. Am Welt-Party-Tag können ebenfalls Mottopartys veranstaltet werden, bei denen auch Verkleidungen möglich sind. Im Gegensatz zum Begriff der Feier hat der Begriff Party eine nicht-religiöse und eher jugendliche Konnotation. Fällt der Welt-Party-Tag auf einen Tag zwischen Sonntag und Donnerstag, eignen sich vor allem After-Work-Partys, um den Tag ordnungsgemäß zu feiern. Diese beginnen als Partys nach der Arbeit und vor einem Werktag früher, als andere Tanzveranstaltungen an Freitagen oder Samstagen.

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Die 71. Berlinale hat am Donnerstag das Programm ihres heurigen Wettbewerbs bekanntgegeben. Insgesamt 15 Titel laufen im Wettbewerb, wie der künstlerische Leiter Carlo Chatrian am Donnerstag in einem Video bekanntgab – österreichische Produktionen sind dabei dieses Mal nicht mit von der Partie. Chancen auf einen Goldenen Bären hat hingegen etwader deutsche Schauspieler Daniel Brühl mit seinem Regiedebüt “Nebenan” oder die französische Filmemacherin Celine Sciamma mit dem neuen Projekt “Petite Maman”. Im Wettbewerb konkurrieren überdies Filme des Südkoreaners Hong Sangsoo, des Franzosen Xavier Beauvois (“Albatros”), des Rumänen Radu Jude (“Bad Luck Banging or Loony Porn”) und des Japaners Ryusuke Hamaguchi (“Wheel of Fortune and Fantasy”). Was diesmal noch im Wettbewerb fehlt? US-Produktionen. Deutsches Filmschaffen hingegen ist stark vertreten. Dominik Graf etwa ist mit der Kästner-Verfilmung “Fabian oder Der Gang vor die Hunde” mit Tom Schillingin der Hauptrolle mit an Bord. Im Wettbewerb läuft auch Maria Schraders “Ich bin dein Mensch”, der von einer Begegnung mit einem humanoiden Roboter erzählt. Maren Eggert und Sandra Hüller (“Toni Erdmann”) sind als Schauspielerinnen dabei. Auf der Liste steht zudem die Dokumentation “Herr Bachmann und seine Klasse” von Maria Speth. Die Filmfestspiele in Berlin mussten wegen der Pandemie umplanen. Das Festival startet nicht wie geplant jetzt im Februar, sondern wird auf zwei Termine geteilt. Im März ist ein Online-Branchentreff geplant, im Juni soll es ein öffentliches Festival mit Publikum geben. Noch sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie geschlossen. Dass das Festival vorerst ins Internet zieht, hat jedoch neue Fragen aufgeworfen. Welche Produktionsfirma zum Beispiel will einen Stream zur Verfügung stellen? Anfang März können zunächst Fachleute aus der Filmindustrie die Filme online sehen. Auch Journalisten sollen zu einigen Filmen Zugang bekommen – das muss aber für jeden Film einzeln geklärt werden, die jeweiligen Rechteinhaber entscheiden. Wann das Publikum die Filme sehen kann, steht noch nicht fest. Derzeit sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie wieder geschlossen. Die Berlinale war im vergangenen Jahr eine der letzten Großveranstaltungen, die noch stattgefunden hatte. Die 71. Ausgabe hätte eigentlich jetzt am Donnerstag eröffnet werden sollen. Es sei für sie keine Option gewesen, “die Berlinale einfach abzusagen”, sagte Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek.“Wir haben nach einer bestmöglichen Lösung gesucht.” Die Berlinale zeigt normalerweise rund 400 verschiedene Filme. Im vergangenen Jahr waren rund 330.000 Tickets verkauft worden. Die nun für Juni geplante Sommerausgabe wird deutlich kleiner ausfallen. Neben dem Wettbewerb stellt die Berlinale viele andere Filme vor. In der Reihe Berlinale Special etwa laufen in diesem Jahr zum Beispiel “French Exit” mit Michelle Pfeiffer, “The Mauritanian” mit Jodie Foster und Benedict Cumberbatchsowie eine Dokumentation über Sängerin Tina Turner. Im Programm stehen auch der Dokumentarfilm “Wer wir waren” unter anderem mit Astronaut Alexander Gerst und der Film “Je suis Karl” von Christian Schwochow(“Deutschstunde”). Das österreichische Filmschaffen ist auch hier eher schwach präsent. Im “Forum Expanded” immerhin ist der knapp 50-minütige Film “Night for Day” von Emily Wardill zu sehen, den diese für ihre Ausstellung in der Wiener Secession gedreht hatte. Und zumindest mit österreichischer Beteiligung entstand der neue Film von Ronny Trocker: “Der menschliche Faktor”.

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