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Der Welttierschutztag hat seinen Ursprung im Jahr 1924 und geht auf eine Forderung des Schriftstellers Heinrich Zimmermann zurück, auf dessen Initiative am 4. Oktober 1925 die erste Veranstaltung im Berliner Sportpalast stattfand.

Wien war vom 12. bis 17. Mai 1929 zum dritten Mal Austragungsort des Internationalen Tierschutzkongresses. Vertreter von 152 Tierschutzvereinen aus 32 Ländern nahmen an diesem teil. Der Kongress verabschiedete einen 23-Punkte-Forderungkatalog, dessen wesentlicher Bestandteil die Einführung eines offiziellen Tierschutztages war. Am 8. Mai 1931 wurde dann beim internationalen Tierschutzkongress in Florenz der 4. Oktober zum internationalen Welttierschutztag ausgerufen und fand noch im selben Jahr zum ersten Mal statt.

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Der 06. November 2019 ist der Ausgesetzt-ohne-Kompass-Tag. Es ist zu hoffen, dass am Ausgesetzt-ohne-Kompass-Tag niemanden dasselbe Schicksal ereilt wie früher in der Geschichte den Piraten und Seeleuten. Tatsächlich war es gängige Praxis zur Bestrafung die Seeleute ohne Kompass auf einsamen Inseln auszusetzen, ohne eine Chance wieder nach Hause zu finden.

Guten Morgen!

Der Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag findet am 13. Januar 2020 statt. An diesem Tag gehen hoffentlich wirklich Träume in Erfüllung. Ob kleine oder große Träume spielt dabei keine Rolle: An diesem ganz speziellen Feiertag kann der Traum wahr werden, endlich den großen Schwarm anzusprechen, endlich ein neues Smartphone zu kaufen oder endlich die langersehnte Reise zu buchen. Der Lass-Deine-Träume-wahr-werden-Tag soll dazu motivieren, Ziele zu erreichen, anstatt sie ständig vor sich herzuschieben. Selbst wenn der Traum nicht vollständig verwirklicht wird, so können an diesem Tag zumindest die Weichen so gestellt werden, dass die Verwirklichung näher rückt. Vor allem soll gezeigt werden, dass es sich lohnt, für die Träume und Ziele zu kämpfen.

Guten Morgen!

Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

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