Aufstehen mit WT1

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Am 15. April 2021 findet der 109. Jahrestag des Titanic-Unglücks statt. An diesem Tag versank das Passagierschiff RMS Titanic im eiskalten Wasser des nordatlantischen Ozenas. Die Titanic war bei der ihrer Indienststellung das größte Schiff der Welt und galt durch ihre Unterteilung in mehrere wasserdichte wasserdichte Schotten als unsinkbar. Auf ihrer Jungfernfahrt kollidierte sie jedoch am 14. April 1912 gegen 23:40 Uhr mit einem Eisberg und sank rund drei Stunden nach dem Zusammenstoß im Nordatlantik.

Obwohl für die Evakuierung mehr als zwei Stunden Zeit zur Verfügung standen, starben zwischen 1490 und 1517 der über 2200 an Bord befindlichen Personen – hauptsächlich wegen der unzureichenden Zahl an Rettungsbooten und der Unerfahrenheit der Besatzung im Umgang mit diesen. Wegen der hohen Opferzahl zählt der Untergang der Titanic zu den großen Katastrophen der Seefahrt.

Die Titanic gehört aufgrund der einzigartigen Umstände, die mit ihr und ihrem Untergang verbunden werden, zu den bekanntesten Schiffen der Geschichte und hat einen festen Platz in der Kultur vor allem der westlichen Welt. Weltweit beschäftigen sich Literatur, bildende Kunst sowie Film und Fernsehen regelmäßig mit den Ereignissen und Umständen ihrer letzten Fahrt und des Untergangs. Ihr Name gilt als Synonym für schwerwiegende Unglücke und die Unkontrollierbarkeit der Natur durch technische Errungenschaften.

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Am 28. März 2021 wird um 2:00 Uhr nachts die Uhr von Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Statt 2:00 Uhr ist es nach der Umstellung dann bereits 3:00 Uhr, womit eine Stunde “verloren” geht und die Nacht eine Stunde kürzer ist. Einer von vielen Merksprüchen zur Umstellung auf die Sommerzeit ist, dass die Gartenmöbel für den Sommer vor das Haus und nach dem Sommer zurück ins Haus gestellt werden. In Deutschland wird halbjährlich die Zeit umgestellt. Die Umstellung auf Sommerzeit ist dabei immer am letzten Sonntag im März. Der Sinn der Uhrumstellung ist vor allem, dass die Tageshelligkeit optimal ausgenutzt und weniger Energie für künstliche Lichterzeugung verbraucht wird. Diese angestrebte Energieersparnis – und damit auch die Zeitumstellung generell – ist jedoch sehr umstritten. Die Zeitumstellung wirkt sich immer auch auf den Tagesrhythmus beziehungsweise die “innere Uhr” der Menschen aus. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit muss der Körper am Tag der Umstellung mit einer Stunde weniger Schlaf auskommen. Diese Veränderung kann eine ähnliche Auswirkung wie der sogenannte Jetlag bei Langstreckenflügen haben und vor allem bei Menschen mit Schlafstörungen den Schlaf-Wach-Rhythmus negativ beeinflussen. Die Umstellung auf Sommerzeit verursacht meist mehr Probleme als die Umstellung auf Winterzeit, bei der eine Stunde länger geschlafen werden kann. Mögliche Auswirkungen während der Umstellungsphase des Körpers können Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Einschlafprobleme sein. Eventuell macht sich eine erhöhte Reizbarkeit bemerkbar.

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