Aufstehen mit WT1

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Der Welt-Rheumatag findet 2020 am 12. Oktober statt. Er wurde 1996 von der Arthritis and Rheumatism International (ARI) initiiert, der internationalen Vereinigung von Selbsthilfeverbänden Rheumabetroffener. In Deutschland hat die Deutsche Rheuma-Liga hat den Jahrestag erstmals 2005 eingeführt. Mit dem Aktionstag wird das Ziel verfolgt, die Anliegen rheumakranker Menschen an diesem Tag in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken.

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Wer die Moonwalk-Socken von Michael Jackson haben will, muss laut Auktionsseite mindestens 100 000 Dollar (rund 90 000€) als Stargebot bieten. Bei dieser ohnehin schon  gigantischen Summe wird es aber wohl nicht bleiben. Die Auktion beginnt am 13.November  um 09:00 (Ortszeit) und läuft bis 22.November. Das amerikanische Auktionshaus „Gotta Have Rock and Roll“ schätzt, dass man für diese Glitzer-Strümpfe in den nächsten Tagen bis zu zwei Millionen US-Dollar berappen muss. Denn: Die Strümpfe gehörten dem King of Pop, Michael Jackson († 50).   Foto: picture alliance

Mindestgebot: 100 000 US-Dollar

Andrea Bocelli gemeinsam mit seiner achtjährigen Tochter Virginia singt, ist auf Youtube zum Erfolg geworden. Die beiden singen gemeinsam eine ergreifende Version der Single “Hallelujah” im Opernhaus Teatro Regio in Parma. Der Sog ist Teil des Konzerts “Believe in Christmas”, das Bocelli am vergangenen Samstag im leeren Theater aufgezeichnet hat. “Dieses Duett ist ein Weihnachtsgeschenk meiner Tochter. Ich sage nicht, dass es eine Überraschung war, doch fast. Fast spielend haben wir beschlossen, das Duett ins Programm des Konzerts einzubauen”, sagte Bocelli im Interview mit der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” (Donnerstagsausgabe). “Regisseur Franco Dragone hat den Mut gehabt, Virginia eine so wichtige Rolle anzuvertrauen. Ich und meine Frau hätten diesen Schritt nicht gewagt. Doch Dragone hat Recht gehabt”, betonte Bocelli. Virginia lernt Klavier. “Meine Hoffnung ist, dass sie ihre Träume verwirklicht und ihre Talente gut nützt, unabhängig von unseren Ambitionen. Sie wächst mit Erwachsenen und nicht mit Gleichaltrigen auf, das hat Vor- und Nachteile. Die ersten Resultate am Klavier sind ermutigend”, sagte Bocelli. Beim Konzert in Parma zu hören waren neben “Hallelujah” auch einige Songs aus Bocellis kürzlich veröffentlichtem Album “Believe”, aber auch Klassiker wie “White Christmas” und “Amazing Grace”. Das Konzept hinter “Believe” basiere auf den drei Worten Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe. Dabei handle es sich um die drei theologischen Tugenden des Christentums, die jedoch, unabhängig von jedem religiösen Glauben, auch den Schlüssel dafür bilden, um dem Leben das Gefühl von Sinn und Vollständigkeit zu verleihen, sagte Bocelli. An Corona erkrankt Der 62-jährige Bocelli, der im Frühjahr am Coronavirus erkrankt und inzwischen genesen ist, singt in seinem neuen Album unter anderem im Duett mit der Mezzosopranistin Cecilia Bartoli und der Sängerin Allison Krauss. Die Platte enthält auch eine Hommage an den im Juli verstorbenen Meister der italienischen Filmmusik, Ennio Morricone, mit dem Bocelli öfters zusammengearbeitet hatte.

Andrea Bocelli singt mit Töchterchen das Lied "Hallelujah"

Am 23. September dreht sich alles um das Thema Bisexualität. Mit dem weltweiten „Celebrate Bisexuality Day“ soll auf die sexuelle Orientierung und die damit leider immer noch verbundenen gesellschaftlichen Probleme hingewiesen werden.

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Wie die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli am Freitagabend bekanntgaben, soll der Agententhriller nun doch nicht in sechs Wochen, sondern erst am 2. April 2021 starten. Die Macher begründeten den Schritt damit, dass der Film so “von einem weltweiten Kinopublikum” gesehen werden könne. Ein Zusammenhang mit dem Coronavirus wurde zwar nicht explizit genannt, wegen der Pandemie sind die Kinos in einigen Ländern aber zur Zeit noch geschlossen oder haben eingeschränkte Kapazitäten. Es ist bereits die vierte Verschiebung von “Keine Zeit zu sterben” (Originaltitel: “No Time To Die”). Die Premiere des 25. Bond-Films, dem letzten mit Daniel Craig als 007, war nach einem Wechsel des Regisseurs zunächst von Oktober 2019 auf Februar 2020 verlegt worden. Später war der Termin um weitere zwei Monate verschoben worden, weil das Drehbuch nachgebessert werden musste. Nach dem Ausbruch des Coronavirus verlegten die Produzenten den Start vom April auf den 12. November 2020, nun wurde auch dieser Termin abgesagt. Erst vor wenigen Wochen war eine zweite PR-Offensive für den Film mit neuen Plakaten, einem neuen Trailer und einer Podcast-Reihe gestartet. Am Donnerstag war das Musikvideo zum Titelsong “No Time To Die” von Popstar Billie Eilish veröffentlicht worden. “Wir verstehen, dass die Verschiebung für unsere Fans enttäuschend ist”, hieß es in der Mitteilung von Wilson und Broccoli, “aber wir freuen uns nun darauf, “No Time To Die” im nächsten Jahr zu teilen.” Neben dem Kinostart für den neuen James-Bond-Film wurden in den vergangenen Wochen die Starttermine für zahlreiche andere Kinofilme verlegt, darunter die Hollywood-Blockbuster “Wonder Woman 1984”, “Top Gun Maverick”, “Black Widow” und “The King’s Man”.

25. Bond-Film wegen Corona erneut verschoben

Am 08. November 2019 findet der Weltschenktag statt. Initiiert wurde der Aktionstag im Jahr 2015 vom deutschen Anbieter für Erlebnisgeschenke mydays. Der Tag soll die Bevölkerung dazu aufrufen, anderen unabhängig von Geburtstagen oder Feiertagen wie Weihnachten und Ostern eine Freude zu bereiten. Weiterhin soll er zum Nachdenken anregen, wem im Leben zu selten gedankt wird und bietet die Gelegenheit, dies zu ändern. In welcher Form ein Dankeschön erfolgt, ist dabei irrelevant: wichtig ist nur, dass einem geliebten Menschen eine Freude gemacht wird.

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Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

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