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Damit ist der Ball eröffnet. Das Motto lautet heuer Crimetime Schau(h)er, heute Nacht wird‘s vollbracht.

Maturaball Schauerstrasse

Mit dem Welltag der Hämophilie am 17. April 2021 soll über die Bluterkrankheit informiert werden. Der Aktionstag wurde 1989 durch die World Federation of Hemophilia (WFH) eingeführt. Das Datum am 17. April geht auf den Geburtstag von Hans Schnabel zurück, welcher die WFH im Jahr 1963 gründete. Hämophilie ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam. Häufig kommt es auch zu spontanen Blutungen, die ohne sichtbare Wunden auftreten. Hämophilie tritt hauptsächlich bei Männern auf. Betroffene Personen werden umgangssprachlich auch als Bluter bezeichnet. Hämophilie-Patienten bluten länger als Gesunde. Je nach Schweregrad können Spontanblutungen auftreten, d. h. ohne entsprechende Verletzung. Eine durch einen Unfall hervorgerufene oder eine schwere Blutung kann nur durch Gabe von Gerinnungsfaktoren in Grenzen gehalten werden. Ist diese Hilfe nicht rechtzeitig möglich, kann dies den Tod durch Verbluten bedeuten. Die Gefahr innerer Blutungen ist bei Hämophilie-Patienten ebenfalls erhöht Schnitt-, Riss- und Schürfwunden führen bei den häufigsten Unterformen der Hämophilie zunächst nicht zu stärkerem Blutverlust als bei gesunden Menschen. Erst die verzögerte Blutgerinnung führt dazu, dass die Verkrustung immer wieder aufbrechen kann und die Blutung je nach Schweregrad der Hämophilie nur sehr langsam oder gar nicht gestillt wird.

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Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) machen jetzt eigene Podcasts. Die erste Folge soll noch 2020 erscheinen.  Eine neu gegründete Produktionsfirma des Paares geht eine mehrjährige Partnerschaft mit Spotify ein, wie der Audio-Streamingdienst am Dienstag mitteilte. Bereits vor dem neuen Jahr soll es losgehen mit einer Feiertags-Spezialfolge, 2021 wird dann mit einer ersten kompletten Staffel gerechnet. Harry und Meghan wollen sowohl selbst durch Podcasts führen als auch andere produzieren.”Was wir am Podcasting lieben, ist, dass es uns alle daran erinnert, sich einen Moment zu nehmen und wirklich zuzuhören, sich ohne Ablenkung miteinander zu verbinden”, wurden Harry und Meghan von Spotify zitiert.Angesichts der Herausforderungen des Corona-Jahres 2020 habe es niemals einen wichtigeren Zeitpunkt dafür gegeben, so das Paar weiter. “Wenn wir uns und unsere Geschichten gegenseitig hören, werden wir daran erinnert, wie wir alle miteinander verbunden sind.”

Spotify-Deal: Harry und Meghan produzieren künftig Podcasts

Der ORF zeigt “Die Simpsons” zu Weihnachten auf Österreichisch. Für die Neuvertonung der Episode “Weihnachten in Florida” (23. Dezember um 17.35 Uhr in ORF 1) haben Robert Palfrader (Homer), Chris Lohner (Marge), Paul Pizzera (Bart) und Yasmo (Lisa) der Familie aus Springfield ihre Stimmen geliehen, teilte der ORF in einer Aussendung am Mittwoch mit. Auch in den Nebenrollen sind mit Robert Reinagl, Hilde Dalik, Andi Knoll, Angelika Niedetzky, Eric Papilaya, Gregor Seberg, Alexander Absenger, Bernd Birkhahn und Herbert Haider österreichische Promis zu hören. Die Spezialfolge wird am 24. Dezember um 19.55 Uhr in ORF 1 wiederholt. “Die Raffinesse liegt dank Gregor Barcal in der österreichischen Übersetzung, ein Hoch auf die Stimmen der wunderbaren rot-weiß-roten Sprachfärbung!”, freute sich ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner über die “grandiosen österreichischen Stimmen”.

Simpsons auf Österreichisch: Robert Palfrader spricht Homer

Er arbeitete mit einen der bekanntesten Namen im Popbusiness zusammen, schuf unzählige Hits und wurde für seinen Wall-of-Sound-Stil berühmt. Doch der US-Produzent Phil Spector hatte auch eine andere, wenig rühmlichere Seite. 2009 wurde er für den Mord an der Schauspielerin Lana Clarkson schuldig gesprochen. Nun ist Spector 81-jährig in Kalifornien gestorben. Begonnen hat Spector, der am 26. Dezember 1939 in New York als Harvey Phillip Spector zur Welt kam, seine Karriere als Songschreiber. Aber bereits in seinen ersten Bands war er nicht nur Musiker, sondern beschäftigte sich intensiv mit dem Aufnahmeprozess. Ein erster Hit wurde “To Know Him Is To Love Him” mit dem Trio The Teddy Bears im Jahr 1958, wobei der Titel dem Grabstein seines Vaters entliehen war. Dieser hatte sich das Leben genommen, als Spector noch ein Kind war. Dem ersten Erfolg sollten unzählige weitere folgen. Schnell machte sich Spector als Songwriter und Produzent einen Namen, der nicht nur ein Händchen für die Musik, sondern auch einen ziemlich exzentrischen Charakter hatte. Er veredelte für Künstler wie The Ronettes, Tina Turner, Ramones, die Beatles und nach deren Ende auch für Soloalben von John Lennon und George Harrison die Songs. Dass Spector keine einfache Persönlichkeit war, musste auch Leonard Cohen am eigenen Leib erfahren. Mit dem kanadischen Musiker arbeitete Spector für das Album “Death of a Ladies’ Man” zusammen, überwarf sich allerdings mit ihm und stellte die Platte letztlich im Alleingang und vor allem nach eigenen Vorstellungen fertig. 1989 wurde Spector in die “Rock and Roll Hall of Fame” aufgenommen. Weniger rühmlich waren die Schlagzeilen, mit denen Spector zuletzt von sich reden machte. Im Februar 2003 war die 40 Jahre alte Schauspielerin Lana Clarkson in Spectors Villa durch einen Schuss in den Mund getötet worden. Der erste Prozess gegen Spector mit mehr als 70 Zeugenaussagen war im September 2007 gescheitert, weil sich die Geschworenen nicht auf ein einstimmiges Urteil einigen konnten. In einem zweiten Prozess hatten ihn dann zwölf andere Geschworene, darunter ein selbst erklärter Spector-Fan, für schuldig befunden. Spector wurde 2009 zu 19 Jahren Haft verurteilt. Vergangenen Samstag ist er in einem Krankenhaus in Kalifornien verstorben, wie die zuständige Behörde mitteilte. Vermutlich an Covid.

Genie und Mörder: Phil Spector in Haft verstorben