Aufstehen mit WT1

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Der Welttag des Händewaschens wird veranstaltet am 15. Oktober 2020. Dieser Tag ist perfekt, um sich endlich mal wieder die Hände zu waschen. Vor allem soll er aber auf die Relevanz des regelmäßigen Händewaschens hinweisen. Händewaschen ist eine Reinigung der Hände von sichtbarem Schmutz und unsichtbaren Krankheitserregern. Es erfüllt also eine ästhetische und eine hygienische Funktion. In der Regel wäscht man sich die Hände an einem Handwaschbecken mit Wasser und Seife oder anderen Reinigungsmitteln.

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Bei der Vorstellung neuer Apple-Produkte vor nicht einmal zwei Tagen hatte Apple-Chef Tim Cook auch iOS 14 angekündigt. Nun ist es tatsächlich schon da. Nach knapp zwei Monaten Beta-Test hat Apple iOS 14 für alle Nutzerinnen und Nutzer veröffentlicht. In der Regel melden iPhones und iPads von selbst, dass ein Betriebssystem-Udpate verfügbar ist. Das sollte auf allen Apple-Mobilgeräten der Fall sein, die auch schon für iOS 13 beziehungsweise iPadOS geeignet waren. Dann muss man nur noch auf “Jetzt installieren” tippen. Wer die Aktualisierung noch nicht angeboten bekommen hat, sollte alternativ Folgendes tun: Das Gerät ans Ladegerät anschließen, WLAN aktivieren und dann auf “Einstellungen/Allgemein/Softwareupdate” gehen. Dann auf “Laden und installieren” tippen. Falls in den Einstellungen unter “Allgemein/Softwareupdate/ Automatische Updates anpassen” beim Eintrag “iOS-Updates installieren” der Schiebeschalter auf Grün steht, kann es auch sein, dass sich das iPhone oder iPad über Nacht automatisch aktualisiert hat oder das noch tut. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick: Widgets Neben überarbeiteten App-Symbolen sind Widgets neu dabei, wie man sie schon von Android kennt. Das sind Teilfunktionen von Apps, die ständig in einer Kachel auf dem Homescreen laufen, auch wenn die App gar nicht geöffnet ist. Das kann etwa der Posteingang sein oder das Wetter in der Heimatstadt. Bild-in-Bild & Bibliothek Neu ist auch die Möglichkeit, ein Video in einem schwebenden Fenster weiterzuschauen, während man andere Apps öffnet. Für Apps gibt es zudem eine durchsuchbare Bibliothek, damit sich nicht alle installierten Anwendungen, auf die man zugreifen möchte, auf dem Homescreen drängeln müssen. Darin sind alle Apps thematisch in Ordnern sortiert. Privatsphärenschutz Bei Standortabfragen können Nutzer nun entscheiden, einer App nicht den präzisen, sondern nur einen ungefähren Standort mitzuteilen. Zudem gibt es die Möglichkeit, Apps den Zugriff nur auf bestimmte Fotos zu erlauben. Und das Auslesen der Zwischenablage durch Apps wird nun ebenso prominent in der Statusleiste angezeigt wie das Einschalten von Kamera oder Mikrofon. Dolmetscher Apple hat eine Übersetzungs-App für zehn Sprachen in das Betriebssystem integriert. Die funktioniert auch offline, wenn die notwendigen Sprachpakete zuvor heruntergeladen worden sind. Tipp-Befehle Mit Tippen auf die Rückseite des Smartphones lassen sich nun beliebige Aktionen auslösen, wenn man die Funktion in den Einstellungen unter “Bedienungshilfen/Tippen/Auf Rückseite tippen” aktiviert – etwa der Start der Musik-App oder auch ein Screenshot. Einstellen lassen sich zwei Aktionen – eine, die per Zweifach- und eine, die per Dreifach-Tipp ausgelöst wird. Sicherheit iOS 14 warnt vor schwachen Passwörtern oder solchen, die nach erfolgreichen Hackerangriffen oder Datenlecks im Netz kursieren. Auf die angekündigte Möglichkeit zur aktiven Zustimmung (Opt-in), wenn Apps auf die Werbe-ID des Gerätes zugreifen möchten, um sie auf ihrem Weg durchs Netz und bei der App-Nutzung zu verfolgen (Tracking), werden Nutzerinnen und Nutzer dagegen noch voraussichtlich bis 2021 warten müssen.

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“Gandalf”-Darsteller Ian McKellen (81) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen und fühlt sich seitdem “euphorisch”. “Es ist schmerzlos und es ist praktisch”, sagte der britische Schauspieler (“Herr der Ringe”), wie die Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Donnerstag meldete. “Ich bin sehr glücklich, dass ich die Impfung erhalten habe.” McKellen rief dazu auf, seinem Beispiel zu folgen. “Es muss sein – nicht nur für sich selbst, sondern für die Menschen, die einem wichtig sind. Man tut es für die Gesellschaft”, sagte er. “Es ist ein besonderer Tag, ich fühle mich euphorisch.” Großbritannien hat vor gut einer Woche mit einer Massenimpfung begonnen. Dazu wird das Mittel des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech und dessen US-Partners Pfizer genutzt. Am Mittwoch teilte die Regierung mit, dass landesweit bisher knapp 138.000 Menschen geimpft worden seien.

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