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1992 erklärte die Generalversammlung der Vereinte Nationen, den 17. Oktober zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut. In ihrer Resolution vom 22. Dezember zeigt sie sich erfreut, dass einige regierungsunabhängige Organisationen auf Initiative der internationalen Bewegung “ATD Vierte Welt” diesen Tag bereits in zahlreichen Ländern begehen. Mit dem “Welttag zur Überwindung der Armut” sind drei Anliegen verbunden: (1) Den Widerstand der von Armut betroffenen Menschen gegen Elend und Ausgrenzung würdigen. (2) Den Not leidenden und ausgegrenzten Menschen Gehör verschaffen und mit ihnen ins Gespräch kommen. (3) Sich mit den Allerärmsten dafür einsetzen, dass die Rechte aller wirklich für alle gelten.

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Eine Frau geboren als Mann. Um ihr Leben als Frau zu leben hat Amber alles hinter sich gelassen. Auch ihre männlichen Geschlechtsorgane. Nun lebt sie mit einer designten Vagina und genießt es. Wir waren bei der Voll-Frau Amber in Wels zu Besuch.

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Welser Künstler im Blickpunkt

Nach dem Desinfizieren der Hände kommt einem oft ein stechender Geruch in die Nase. Woran liegt das? Ihr kennt das: Ihr wollt einen Shop betreten, setzt euren Mund-Nasen-Schutz auf, nutzt gewissenhaft die am Eingang platzierten Desinfektionsmittelspender und macht eure Einkäufe. Kurze Zeit später fragt ihr euch, was hier so ekelhaft nach Bahnhofsklo und Essig riecht. Tipp: Es sind eure Hände. Es gibt Desinfektionsmittel, die für uns erkennbar nach “Desinfektionsmittel” – also nach Etahnol – und daher angenehm duften. Es gibt aber auch Desinfektionsmittel, die an den Händen förmlich stinken. Ein Blick auf Twitter zeigt: Es gibt verschiedenste Duftnoten, die Menschen im Desinfektionsmittel riechen. Der eine erkennt Sauerkrautsaft, die andere wittert gammelnde Spaghetti, manche erschnüffeln eine Mischung aus Tintenkiller und Ramen und wiederum andere fühlen sich direkt an eine Schnapsbrennerei erinnert. Mit ihren Einschätzungen liegen die UserInnen oft gar nicht so weit daneben: Tatsächlich kann es schon mal passieren, dass das Stinke-Desinfektionsmittel aus der Schnapsbrennerei kommt. Grund dafür ist ein Rohstoffmangel: Die Basis für viele Desinfektionsmittel ist Ethanol – also “gewöhnlicher” Alkohol, der dafür meist durch technische Synthesen oder eine kontrollierte Hefegärung aus genormten Ausgangsstoffen gewonnen wird. Während der Corona-Krise kam es plötzlich zu einer erhöhten Nachfrage – also musste man sich nach Alternativen umsehen. Fündig wurde man in Schnapsbrennereien, Bierbrauereien und Weinkellereien: Auch dort wird Ethanol durch Hefegärung gewonnen. Der Trinkalkohol als Ausgangsstoff sorgt schließlich für den späteren unangenehmen Geruch an den Händen. Die gute Nachricht: Auch Stinke-Desinfektionsmittel ist wirksam. “Solange der Alkoholgehalt bei mindestens 70 Prozent liegt, ist es einwandfrei”, zitiert das “Zofinger Tagblatt” den Präsidenten des Apothekerverbands Pharmasuisse. Darüber hinaus müssen wir uns wohl nicht mehr lange mit den üblen Gerüchen herumschlagen – der weltweite Ethanolmangel sei inzwischen überwunden. Wenn eure Hände nach dem Desinfizieren im Supermarkt also immer noch stinken, handelt es sich dabei höchstwahrscheinlich nur um Restbestände, die aufgebraucht werden.

Warum stinken manche Desinfektionsmittel?

Evelyn Schanda Vocals

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The biggest Halloween Party ever am 31.10.2019 ab 21:00 im Feeling in Wels.

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Am 10. April 2021 feiern Geschwister weltweit den Tag der Geschwister, welcher im Englischen auch Siblings Day genannt wird. Initiiert wurde der Tag 1997 von Claudia Evart in Andenken an ihre Geschwister Alan und Lisette, die sie beide bei verschiedenen Autounfällen verloren hat. Als Datum wählte Evartden Geburtstag ihrer verunglückten Schwester Lisette, den 10. April. Der Tag ist als Ergänzung zum Mutter- und Vatertag gedacht und soll die Beziehung zwischen Geschwistern würdigen. Gefeiert wird der Tag der Geschwister zum Beispiel durch das Versenden von Grußkarten oder E-Mails an die Geschwister oder durch einen einfachen Anruf bei ihnen. Aber auch persönliche Treffen, Einladungen zum Essen oder gemeinsame Spaziergänge mit den Geschwistern sind eine Möglichkeit, die besondere Beziehung zwischen Geschwistern zu pflegen und zu würdigen. Hierbei geht es natürlich weniger darum wie gefeiert wird und vielmehr um den Hintergrund des Feierns. Die Geschwister sollen erfahren, dass sie geschätzt und geliebt werden. Geschwistern sind im rechtlichen Sinne Verwandten zweiten Grades. Sie können unterschieden werden in vollbürtige Geschwister und halbbürtige Geschwister bzw. Halbgeschwister. Während Kinder eines Elternpaares – also mit identischen Vorfahren – als vollbürtige Geschwister bezeichnet werden, sind Halbgeschwister jene Kinder eines Elternteils mit einem anderen Partner. Sie haben also nur die Mutter oder den Vater gemeinsam. Ebenso zählen die voll anerkannten, nicht leiblichen Adoptivgeschwister zu den Geschwistern. Kinder, die ohne Geschwister aufwachsen, werden Einzelkinder genannt. Vor allem in Großstädten, wo die familiären und sozialen Netze nicht so ausgebaut sind wie in ländlichen Regionen oder kleineren Gemeinden, fehlen oft die Möglichkeiten, die es erleichtern mehrere Kinder aufzuziehen. Aber auch ungünstigere Wohnsituationen, das Streben nach einer beruflichen Karriere und die finanzielle Belastung sind Gründe, die zu Einzelkindern führen können. Am Tag der Geschwister können diese Personen sich aber auch bei Freunden melden, die für sie wie Schwestern oder Brüder sind.

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