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Am 18. Oktober 2020 ist – wie jedes Jahr – der Welttag der Menopause oder auch Welt-Menopausetag (World Menopause Day). Mit dem Aktionstag soll weltweit auf die Bedeutung und die Auswirkungen der Wechseljahre aufmerksam gemacht werden, welche einen großen Einfluss auf viele Frauen haben. Initiiert wurde der Tag 1984 durch “The International Menopause Society” (IMS) in Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation WHO.

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Am 18. Februar 2021 haben Weltraumfans allen Grund zu feiern, denn es ist Pluto-Tag. Dieser astronomische Feiertag geht zurück auf den 18. Februar 1930: An diesem Tag wurde Pluto durch das Lowell-Observatorium in Flagstaff, Arizona (USA) entdeckt. Er ist nach dem römischen Gott der Unterwelt benannt. Die Disneyfigur Pluto wurde nach dem Zwergplaneten bekannt, da dieser 1930 entdeckt wurde und der Disney-Hund im selben Jahr erfunden wurde. Von seiner Entdeckung am 18. Februar 1930 bis zur Neudefinition des Begriffs “Planet” am 24. August 2006 durch die Internationale Astronomische Union (IAU) galt Pluto als der neunte und äußerste Planet unseres Sonnensystems. Nachdem Pluto der Planetenstatus aberkannt wurde, hat die IAU ihn mit der Kleinplanetennummer 134340 versehen, sodass seine vollständige offizielle Bezeichnung seitdem “(134340) Pluto” ist. 2006 wurde erstmals eine Raumsonde zu Pluto ausgesandt. Pluto ist kleiner als der Erdmond und bewegt sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne. Die Form der Bahn weicht deutlicher als die der meisten Planeten von einem Kreis ab. Der Durchmesser der Sonne ist von Pluto aus nur etwa 1/50 dessen, wie groß der sichtbare Durchmesser von der Erde aus ist. Die Sonne sieht von dort entsprechend wie ein sehr heller Stern aus.

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Der Tag der Kosmonauten ist ein Gedenktag an den ersten bemannten Flug in das Weltall durch Juri Gagarin am 12. April 1961 mit dem Raumschiff Wostok 1. Der Tag wurde sowohl in der Sowjetunion als auch weiterhin in Russland begangen. Er findet im Jahr 2021 zum 60. Mal statt. 1960 wurde Gagarin als potenzieller Kosmonaut ausgewählt. Am 3. März kam er in die Gruppe der Kosmonautenkandidaten und erhielt vom 11. März 1960 bis Januar 1961 eine entsprechende Ausbildung. Er wurde vor allem wegen seines ruhigen Temperaments aus den 20 möglichen Kandidaten ausgewählt, um als erster Mensch die Erde zu verlassen. Am 12. April 1961 absolvierte er mit dem Raumschiff Wostok 1 seinen spektakulären Raumflug und umrundete dabei in 108 Minuten einmal die Erde. Er landete im Wolga-Gebiet, in der Nähe der Städte Saratow und Engels. Auf dem Landeplatz steht heute ein Denkmal, und der Jahrestag seines Raumfluges wird dort heute noch jährlich mit einer kleinen Feier begangen. Nach seiner erfolgreichen Landung bei Saratow wurde Gagarin in der ganzen Welt bekannt, insbesondere in den Ländern des Ostblocks wurde er zum Idol. Dazu trug nicht zuletzt eine ganze Reihe in der Sowjetunion erschienener, den Prinzipien der Vorbildliteratur gehorchender Gagarin-Biographien bei, darunter auch seine Autobiographie Der Weg in den Kosmos.

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Lustig wie immer…und heuer mit dem Thema „Glitter & Glamour“ wurde die neue Produktion der Musik- und Tanzabteilung des Gymnasiums Dr. Schauerstraße dargeboten.

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Am 15. Dezember 2019 feiern Esperantosprecher in aller Welt den Esperantobuchtag. Als Esperanto-Kultur bezeichnet man die internationale Kultur der Esperanto-Sprachgemeinschaft. Die Sprecher dieser Plansprache haben in den über hundert Jahren des Bestehens eine eigene Kultur geschaffen. Anders als Plansprachen wie Ido, Occidental und Interlingua war Esperanto von Anfang an als Literatursprache angelegt. Im Unterschied zu ethnischen Sprachen nimmt die Schriftkultur einen deutlich höheren Stellenwert ein. Die Esperanto-Literatur hat ihre eigenen Autoren, welche original auf Esperanto schreiben oder geschrieben haben. Theater und Film sind dagegen schwächer ausgeprägt. Esperanto-Symbol Urheber: Kristjan, Lizenz: public domain Am 15. Dezember 2019 feiern Esperantosprecher in aller Welt den Esperantobuchtag. Als Esperanto-Kultur bezeichnet man die internationale Kultur der Esperanto-Sprachgemeinschaft. Die Sprecher dieser Plansprache haben in den über hundert Jahren des Bestehens eine eigene Kultur geschaffen. Anders als Plansprachen wie Ido, Occidental und Interlingua war Esperanto von Anfang an als Literatursprache angelegt. Im Unterschied zu ethnischen Sprachen nimmt die Schriftkultur einen deutlich höheren Stellenwert ein. Die Esperanto-Literatur hat ihre eigenen Autoren, welche original auf Esperanto schreiben oder geschrieben haben. Theater und Film sind dagegen schwächer ausgeprägt.

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