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Am 20. Oktober 2020 findet der Welt-Osteoporose-Tag statt. Er wurde 1996 von der National Osteoporosis Society (NOS) in England ins Leben gerufen. Die Idee hierzu stammt von Linda Edwards, die sich nicht nur in England, sondern weltweit um das Thema Osteoporose bemüht hat. Die Anerkennung des Aktionstags erfolgt im Jahr 1998 durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO).Die Osteoporose ist eine häufige Alters-Erkrankung des Knochens, die ihn für Brüche anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bezeichnete Krankheit ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte durch den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur. Die erhöhte Frakturanfälligkeit kann das ganze Skelett betreffen. Die Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung im höheren Lebensalter. Am häufigsten (95 Prozent) ist die primäre Osteoporose, das heißt diejenige Osteoporose, die im Gegensatz zur sekundären Osteoporose nicht als Folge einer anderen Erkrankung auftritt.

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Golden Milk hat schon jetzt ihren großen Auftritt. Statt frischer Wurzel – wie seit Jahrhunderten in Indien gepflogen – kann man auch das Pulver der Heilpflanze verwenden und rührt es in heiße Vollmilch. Ersatzweise schmecken auch Mandel-, Haselnuss-, Reis- oder Hafermilch. Dazu kommen gemahlener schwarzer Pfeffer, der die gesunde, immunstärkende Wirkung von Kurkuma auf den Körper erhöhen soll, Kardamom und Zimt. Wer mag, süßt mit Honig – fertig ist der neue, alte Trend. Für Golden Milk kommt etwa 1 TL frischer Kurkuma (oder 1/2 TL Pulver) auf 1 Teehäferl Vollmilch. Je 1/2 TL schwarzen Pfeffer, Zimt und Kardamom einrühren. Nach Geschmack mit Honig süßen. Wer Reis- oder Mandelmilch verwendet, ergänzt mit 1/2 TL (Mandel-)Öl. Sternanis schmückt und verleiht Golden Milk am Ende noch eine eigenwillige Lakritz-Anisnote. Kleine Warnung: Einmal auf der Kleidung, lässt sich Kurkuma kaum mehr entfernen. Foto: sveta_zarzamora – stock.adobe.com

Golden Milk

Der Mozart-Tag wird gefeiert am 27. Januar 2021. An diesem Tag wird der Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart, mit vollständigem Taufnamen: Joannes Chrysostomus Wolfgangus Theophilus Mozart, gefeiert. Er war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum Bedeutendsten im Repertoire klassischer Musik. Er selbst nannte sich meist Wolfgang Amadé Mozart. Bereits im Alter von vier Jahren erhielten er und seine fünf Jahre ältere Schwester Maria Anna Walburga Ignatia vom Vater den ersten Musik- und allgemeinbildenden Unterricht. Schon 1761 zeichnete Vater Leopold ein Andante und ein Allegro als des “Wolfgangerl Compositiones” auf, denen ein Allegro und ein Menuetto folgten, datiert auf den 11. bzw. 16. Dezember 1761. Das fälschlicherweise immer wieder als früheste Komposition genannte Menuett G-Dur mit einem Menuett C-Dur als Trio KV 1 entstand vermutlich erst 1764. Die Wiener Klassik ist eine Stilrichtung der europäischen Kunstmusik. Ihr gehören Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven an. Im weiteren Sinn ist mit diesem Begriff auch die “Zeit der Wiener Klassik” gemeint. Daher werden oft auch Komponisten wie Antonio Salieri, Michael Haydn oder Carl Ditters von Dittersdorf hinzugerechnet. Ein Komponist ist, wer musikalische Werke erschafft und deshalb an diesem Werk ausschließliches geistiges Eigentum besitzt. Traditionell wurde das Ergebnis des Kompositionsvorganges abschließend als Komposition meist in notierter Form vorgelegt. Insbesondere in der elektronischen Musik, aber zunehmend auch in allen Genres, deren Werke erst bei der Arbeit in Tonstudios vollständig entstehen, werden die Werke auch in Form von Aufnahmen abschließend festgelegt. Die Musik eines Komponisten wird daher durch Interpreten zum Erklingen gebracht oder studiotechnisch realisiert.

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Regierungsbeschluss heute im Ministerrat. “Feste sind ein Ort der Ansteckung”, begründet Kanzler Sebastian Kurz. Kein Zusammenhang mit Spielbetrieb der Staatsoper. Der Wiener Opernball wird wegen der Corona-Pandemie 2021 nicht stattfinden. Aufgrund der Infektionslage wird die Regierung die Absage in der Ministerratssitzung heute, Mittwoch, beschließen, erfuhr die APA aus dem Kanzleramt. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen”, meinte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), aber es wäre “verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”. Entscheidung der Regierung Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben in einer gemeinsamen Stellungnahme gegenüber der APA betont, dass sich die Regierung die Entscheidung, den Opernball zu streichen, nicht leicht gemacht habe. “Aber die Tatsache, dass gerade Feste und Feiern ein Ort der Ansteckung sind, veranlassen uns zur Absage”, betonte Kurz. Der Opernball sei für Wien und Österreich als Kulturnation “ein großes Aushängeschild”, meinte Kurz. Die Vorbereitungen für den Ball dauerten Monate, und “aufgrund der Corona-Situation wäre es verantwortungslos, den Ball in gewohnter Art und Weise abzuhalten”, befand der Kanzler. “Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.” “Wir wissen natürlich um die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung dieser Veranstaltungen über die Grenzen Österreichs hinaus”, sagte Kogler. “Aber angesichts des besorgniserregenden Anstiegs bei den Covid-Erkrankungen muss der Schutz der Gesundheit Vorrang haben.” Die Staatsoper und die anderen Kulturinstitutionen hätten in den vergangenen Wochen “enorme Energie in ihre Sicherheitskonzepte gesteckt”, lobte Kogler. “Wir konzentrieren all unsere Bemühungen darauf, sie zu unterstützen und den Kulturbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten”, versicherte er. Präventionskonzept “Der Opernball hat eine sehr lange Vorlaufzeit und wir können derzeit nicht davon ausgehen, dass eine Veranstaltung mit 7.000 Personen im Haus, mit Musik, Tanz und ausgelassener Stimmung, am 11. Februar durchführbar sein wird”, argumentierte auch die Grüne Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. Der aktuelle Spielbetrieb der Staatsoper und anderer Häuser habe mit diesem Schritt aber nichts zu tun. Die Sicherheits- und Präventionskonzepte der Kultureinrichtungen seien “vorbildhaft”, und sie sei überzeugt, dass das Risiko bei Kulturveranstaltungen mit entsprechenden Konzepten und fixen Sitzplänen “ein vertretbares” sei. Ärzteball Bereits vergangene Woche hatte das Komitee der Wiener Nobel- und Traditionsbälle entschieden, dass die Veranstaltungen unter den gegebenen Umständen nicht durchgeführt werden können. Betroffen waren unter anderem der Ärzteball, der Juristenball, der Ball der Offiziere, der Concordiaball sowie der Ball der Pharmacie. Der Jägerball war bereits abgesagt worden. Die Wiener Ballsaison ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Vergangenes Jahr wurden Berechnungen der Wirtschaftskammer zufolge durch die 520.000 Ballbesuchern Umsätze in der Höhe von 151 Millionen Euro gemacht.

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