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Der Welttag des Stotterns findet am 22. Oktober 2020 statt. Er wurde 1998 von den weltweiten Stotterer-Organisationen “American Speech-Language-Hearing Association”, “European League of Stuttering Associations”, “International Fluency Association” sowie der “International Stuttering Association” ins Leben gerufen. Mit dem Tag soll Aufmerksamkeit für die Schwierigkeiten geschaffen werden, die jeder einzelne stotternde Mensch bewältigen muss. Zudem soll der Welttag des Stotterns auf die Fakten rund um die Sprechbehinderung Stottern, über die es noch immer zahlreiche Vorurteile gibt, hinweisen. Nationale Verbände, Selbsthilfegruppen und Einzelpersonen sind aufgerufen, an diesem Tag besonders aktiv das Stottern öffentlich zu machen. Seit 2009 ist das Stuttering Awareness Ribbon, ein zur Schleife gelegtes meergrünes Band, das Symbol dieser Veranstaltung. Die Farbe steht für die Beruhigung, die der Stotternde erfährt, wenn er verständnisvollen Umgang findet.

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Der britische Schauspieler Robert Pattinson(“Tenet”) steht nach längerer Pause wieder für den neuen “Batman”-Film vor der Kamera. In der englischen Hafenstadt Liverpool drehte der 34-Jährige am Montag mit Hunderten von Komparsen eine Szene. Es war das erste Mal, dass Pattinson am Filmset gesichtet wurde, seit die Dreharbeiten wegen eines positiven Coronavirus-Tests in der Crew Anfang September unterbrochen wurden. Pattinson drehte bei Regenwetter vor der berühmten St. George’s Hall im Zentrum der Stadt. Bereits seit Tagen hatten dort Vorbereitungen stattgefunden. Liverpool wird in dem Comic-Spektakel “The Batman” von Regisseur Matt Reeves als Kulisse für die fiktive Stadt Gotham City herhalten. Pattinson trat allerdings nicht im Fledermauskostüm auf, sondern als Millionär Bruce Wayne. In einem schwarzen Anzug und einem dunklen Wollmantel stieg er aus einem Auto. Der Dreh in Liverpool soll laut britischen Medien voraussichtlich eine Woche dauern. Insider berichteten in der “Daily Mail” von täglichen Corona-Tests. Zuletzt sind die Infektionszahlen in Großbritannien deutlich gestiegen, auch in Liverpool. Die Dreharbeiten für “The Batman” waren Mitte September wieder aufgenommen worden. Der Start des Films, der ursprünglich im Herbst 2021 in die Kinos kommen sollte, wurde mittlerweile auf 2022 verschoben.

Erste Einblicke: Dreharbeiten von "Batman" wieder aufgenommen

Um Kinder über Rassismus aufzuklären, hat die weltweit bekannte “Sesamstraße” zwei neue Muppets vorgestellt. Bei den neuen Puppen handelt es sich um den schwarzen Vater Elijah und dessen Sohn Wes, die in den am Dienstag in den USA veröffentlichten Clips unter anderem über unterschiedliche Hautfarben sprechen. Elijah und Wes erklären der Figur Elmo, dass die Hautfarbe eines Menschen von Melanin abhängig ist. Trotz des unterschiedlichen Aussehens, seien wir jedoch alle Menschen, betonen Vater und Sohn gegenüber Elmo. Der etwa dreiminütige Clip ist Teil einer neuen Serie von Videos, die laut den Machern Familien mehr Kompetenz im Umgang mit Rassismus geben soll, damit diese offene Gespräche mit Kindern zu dem Thema führen können. “Die Arbeit zum Abbau von Rassismus beginnt damit, dass wir Kindern helfen zu verstehen, was Rassismus ist und wie er Menschen verletzt und beeinflusst”, sagte Kay Wilson Stallings, Vizepräsidentin bei “Sesame Workshop”, den Machern hinter den Videos. In einem weiteren Clip sollen demnächst auch Charaktere hispanischer Herkunft vorgestellt werden, die mit einem rassistischen Vorfall in einem Lebensmittelgeschäft konfrontiert sind. Die seit 1969 existierende US-Serie “Sesamstraße” gilt als Maßstab für Bildungsprogramme. Die Sendung ist in mehr als 150 Ländern zu sehen.

"Sesamstraße" bekommt zwei schwarze Muppets

Mit dem heutigen 22. Dezember beginnt der astronomische Winter. Denn dieses Datum steht 2019 für die sogenannte Wintersonnenwende und den kürzesten Tag bzw. die längste Nacht des Jahres. Sonnenwenden bzw. Sonnwenden (lat. solstitium – dt. Stillstand der Sonne) bezeichnen ein astronomisches Phänomen, bei dem die Sonne im Laufe des Jahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand zum Himmelsäquator der Erde erreicht. Ab diesem Zeitpunkt kehrt unser Mutterstern aufgrund der Schiefe der Ekliptik seine Deklinationsbewegung aus Sicht der Erde um und nähert sich dem Himmelsäquator wieder an. Vor diesem Hintergrund wird auch deutlich, weshalb man hier in der Antike bildreich auch vom Stillstand der Sonne gesprochen hat. Diese maximale Deklination erreicht die Sonne genau zwei Mal pro Jahr: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators, woraus sich dann die Bezeichnungen Sommersonnenwende und Wintersonnenwende ergeben. Nord- und Südhalbkugel verhalten sich diesbezüglich allerdings spiegelverkehrt. D.h. wenn auf der Nordhalbkugel der Winter beginnt, bereitet sich die südliche Hemisphäre auf den Sommer vor. Im Detail ergibt sich daraus für die hiesige Nordhalbkugel folgende kalendarische Verortung: Sommersonnenwende: Am 20., 21. oder 22. Juni erreicht die Sonne ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Sie markiert in vielen Ländern der Nordhalbkugel zugleich auch den astronomischen bzw. kalendarischen Sommerbeginn. Wintersonnenwende: 21. oder 22. Dezember. Die Sonne erreicht über der nördlichen Hemisphäre den niedrigsten Mittagsstand über dem Horizont und entsprechend gilt dieser Zeitpunkt als astronomischer Beginn des Winters. Die Sonnenwenden gehören damit zu insgesamt vier Ereignissen, die Wendepunkte im astronomischen Jahr markieren. Neben den beiden zuvor genannten Phänomenen gibt es in diesem Kontext auch noch die sogenannten Tag-Nacht-Gleichen. Sie bezeichnen den Beginn des astronomischen Frühlings (um den 20. März) und des Herbstes (um den 23. September). Alle vier Ereignisse verteilen sich auf jeweils ein Quartal unseres Kalenders, wobei die terminlichen Abweichungen durch den Umstand bedingt sind, dass jedes Sonnenjahr ca. 6 Stunden länger als die 365 Tage des Kalenderjahres ist und man durch diese Wechsel eine Angleichung schaffen wollte.

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Der Tag des Streichholzes wird gefeiert am 27. November 2019. Ein Streichholz ist ein Holzstäbchen zum Entfachen eines Feuers. Durch Reiben an einer Reibefläche entzündet sich der an einem Ende angebrachte Zündkopf und bringt damit das Holzstäbchen zum Brennen. Am 27. November 1826 erfand der englische Apotheker John Walker das erste moderne Streichholz. Er entdeckte, dass sich eine Mischung aus Antimon(III)-sulfid, Kaliumchlorat, Gummi und Stärke durch Reibung an einer rauen Oberfläche entzündet. Diese Streichhölzer hatten mehrere Probleme – die Flamme brannte unregelmäßig und das brennende Zündholz verursachte einen unangenehmen Geruch. Zum Patent wurde die Mischung 1828 von Samuel Jones unter dem Namen Luzifer angemeldet. Die ersten praktisch einsetzbaren Streichhölzer kamen Anfang des 19. Jahrhunderts auf den Markt. In der Anfangsphase enthielten sie giftige Stoffe wie weißen Phosphor oder Bleiverbindungen. Das Feuer bezeichnet die Flammenbildung bei der Verbrennung unter Abgabe von Wärme und Licht. Voraussetzungen für die Entstehung und Aufrechterhaltung eines Feuers sind ein Brennstoff, ein Oxidationsmittel, wie etwa Sauerstoff aus der Luft, sowie die Überschreitung der Zündtemperatur des Brennstoffs. Die Erzeugung von Feuer zählt zu den Kulturtechniken. Die Nutzung und zunehmende Beherrschung des Feuers war ein wichtiger Faktor der Menschwerdung und ist mindestens seit dem Jungpaläolithikum ein Bestandteil aller Zivilisationen.

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