Aufstehen mit WT1

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Der Tag des Talkshow-Moderators findet statt am 23. Oktober 2020. Ein Moderator ist eine Person, die ein Gespräch lenkt oder in einer Kommunikation vermittelt. Die Tätigkeit selbst bezeichnet man als Moderation. In Diskussionsrunden, beispielsweise bei Fernsehsendungen, leitet der Moderator das Gespräch. Allgemein kann hier Moderation definiert werden als das überleiten von einem Programmelement zu einem anderen.

Dabei führen Moderatorinnen Interviews; sie erzählen Geschichten zu Ereignissen, sie bilden Stimmungen ab, fordern zur Teilnahme auf, schaffen Aufmerksamkeit für und Einordnung von Themen. Die wesentliche Aufgabe von Moderatorinnen und Moderatoren ist also die Herstellung von Relevanz; die Begründung, warum ein bestimmtes Thema zu diesem Zeitpunkt für diese Zielgruppe in diesem Medium stattfindet.

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Er hatte die mächtigsten Menschen der Welt in seinem Studio zu Gast: Larry King. Der US-Talkshow-Moderator war eine Legende, viele Jahre moderierte er “Larry King Live” auf CNN. Alle waren sie dort zu Gast: Vom damaligen Noch-Nicht-Präsident Donald Trump bis hin zu den US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama oder Russlands Präsident Vladimir Putin. King starb am 23. Jänner im Alter von 87 Jahren– wie US-Medien übereinstimmend berichten. “Radio Journalism Royalty”, “Giant” und “Legend” wird er in Nachrufen in US-Medien genannt. Larry King war wirklich so etwas wie ein Aushängeschild der US-Medienlandschaft: Er moderierte von 1985 bis 2000 auf CNN “Larry King Live”, jede Nacht schalteten eine Million Zuseher das Fernsehgerät ein, wenn Larry King sich seinen Interview-Partner widmete. King wurde auch immer wieder für seine “freundliche” Interview-Art kritisiert. Er selbst sagte, dass seine Show “Infotainment” sei. Es galt aber auch, wer bei Larry King Platz nahm, der war schon wer. Als Lawrence Harvey Zeiger am 19. November 1933 geboren, kam er früh zum Radio (Miami Radio), bekam Ende der 1970er Jahre die erste nationale Radioshow und kam 1985 zu CNN.

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Zwei französische Titel führen bei den Buchmachern, was den Sieg beim Eurovision Song Contest (ESC)  in Rotterdam (22. Mai)betrifft. Wobei die derzeitige Nummer eins in den Wettbüros – „Je me casse“ („Ich haue ab“) von Destiny aus Malta – nur französisch klingt. Bis auf die Refrainzeile wird die augenzwinkernde Electro-Swing-Hymne über die Unabhängigkeit einer Frau von einem Mann auf Englisch gesungen. Und wurde auch von einem schwedisch-britischen Team geschrieben (Malin Christin, Amanuel Dermont, Nicklas Eklund & Pete Barringer). Beim abgesagten ESC 2020 wäre Destiny von der sonnigen Mittelmeerinsel, die auch schon bei der britischen Talentshow „Britain’s Got Talent” erfolgreich war, mit der souligen Nummer „All Of My Love“ angetreten, die Österreichs Cesár Sampson mitkomponiert hatte. Vor der Absage stand Destiny in den Wettbüros im März 2020 auch recht vorne, damals zwischen Rang 5 und 10 pendelnd.Mittlerweile ist Barbara Pravi aus Paris der Sängerin aus Valletta, Destiny, dicht auf den Fersen: Als Komponistin gewann das 28-jährige Ausnahmetalent im November 2020 den Junior Eurovision Song Contest(“J’imagine” für die elfjährige Bretonin Valentina). Mit dem Chanson „Voilà“, das Tradition und heutigen Purismus verbindet, könnte Pravi den ersten Sieg für Frankreich seit 1977 (Marie Myriam mit “L’oiseau et l’enfant”) holen. Sie singt in ihrem biografischen Lied (Co-Autor: ihr Kumpel Igitt, der sich 2019 mit dem wunderbar zarten Ohrwurm “Lisboa, Jerusalem” im nationalen Vorentscheid fast das ESC-Ticket ersingen konnte) eindringlich über all das, was sie als Künstlerin besitzt und vermitteln will, ihre Stimme, ihren Körper, ihren Lebensgeist, ihren Willen und ihre Seele. Als authentische Interpretin holt Pravi mit dem auf den ersten Blick altbackenen Titel das Genre Chanson in eine zeitgeistige, moderne oder eben zeitlose Dimension. Österreichs Vincent Bueno (“Amen”) wird bei 39 Teilnehmern derzeit auf Rang 23 gehandelt. Der zweite “Amen”-Titel (Slowenien) gehört neben Albanien und Spanien zu den drei Schlusslichtern. Mit einer emotionalen Live-Performance ist für Bueno freilich noch viel mehr möglich! Auf Platz drei bei den Buchmachern liegt nach Malta und Frankreich derzeit die Schweiz (“Tout l’univers”) – also ebenfalls mit einem französischsprachigen Titel, gefolgt von Bulgarien und Italien. Hier ein Video vom Schweizer Kandidaten 2020 & 2021 Gjon’s Tears (die jahrelang erfolglosen Eidgenossen schafften ja zuletzt mit Luca Hänni Platz vier in Tel Aviv). So klang übrigens Destiny (bürgerlich: Destiny Chukunyere, Jahrgang 2002) aus Malta im Vorjahr, gewonnen hätte sie damit wohl nicht. Beim “Kleinen Song Contest” im ORF erreichte sie immerhin nach Island und Österreich die Top 3.

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