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Der Tag der Bibliotheken findet am 24. Oktober 2020 statt. Er wurde am 24. Oktober 1995 unter der Schirmherrschaft Richard von Weizsäckers ausgerufen. Seitdem machen an diesem Tag die Bibliotheken in ganz Deutschland und seit 2009 auch in Südtirol mit besonderen Aktivitäten und Veranstaltungen auf ihre Rolle als Wissensspeicher, Informationsvermittler und kulturelle Einrichtung aufmerksam.

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Der Welttag der Meteorologie (auch: Internationaler Tag der Meteorologie bzw. Weltwettertag) findet jährlich weltweit am 23. März statt und soll an die 1950 in Kraft getretene Konvention der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die ihren Sitz in Genf hat, erinnern. Damals begann eine friedliche Zusammenarbeit zwischen den verschiedensten Nationen, die ohne Beispiel war. Deutschland wird in dieser Organisation seit 1954 durch den Deutschen Wetterdienst (DWD) vertreten, Österreich trat 1957 bei. Man hatte erkannt, dass sich aus weltumspannenden aktuellen Wettermeldungen verlässlichere Wetterprognosen erstellen ließen. So konnten selbst Kriege oder andere Ideologien den Datenaustausch nicht verhindern. Selbst Krisengebiete kooperierten ohne Rücksicht auf “politische Großwetterlagen”. Die Genfer Institution wählt zum Tag der Meteorologie jedes Jahr spezielle Themen, wie zum Beispiel die Techniken der Wettervorhersage. Aufgaben der Organisation sind meteorologische Informationen zu koordinieren, zu standardisieren und den Datenaustausch zu beschleunigen sowie die Forschung zu fördern und meteorologische Erkenntnisse für Luft- und Schifffahrt und Landwirtschaft nutzbar zu machen.

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Bei der Versteigerung des berühmten Bikinis aus dem James-Bond-Film “007 jagt Dr. No” hat das deutsche BikiniArtMuseum auf ein Gebot verzichtet und stattdessen ein Badekleid erstanden, das Liz Taylor im Jahr 1957 trug. Das berichtete Museumsinhaber Alexander Ruscheinsky. Auch kein anderer Bieter wollte das Stückchen Bond-Stoff zum Preis von mindestens 300.000 Dollar (254.431,35 Euro) haben. Das BikiniArtMuseum in Bad Rappenau bei Heilbronn in Baden-Württemberg nennt nun aber nach Zahlung von 4.000 Dollar (3.392,42 Euro) das Badekleid der Taylor sein Eigen. Das sei zwar nicht so prominent und begehrt wie der Bikini, den einst Schauspielerin Ursula Andress trug, aus historischer Sicht für das Museum letztlich aber wertvoller. Das rote Wollkleid stehe für die Bademode aus der Zeit rund um 1880. Es sei gut vorstellbar, dass der Bond-Bikini nun bei anderer Gelegenheit zu einem günstigeren Preis unter den Hammer kommt, sagte Ruscheinsky. Der Unternehmer und hobbymäßige Bikini-Fachmann aus Regensburg hatte sich online an der Auktion in Los Angeles beteiligt. Das im Juli eröffnete BikiniArtMuseums zeigt die Entwicklung der Bademode seit dem späten 19. Jahrhundert und befasst sich mit Themen wie sexueller Befreiung und Emanzipation. Ultraknappe Bikinis sind ebenso zu sehen wie Burkinis. Zu den wertvollsten Stücken gehören Ruscheinsky zufolge der goldene Zweiteiler des Bikini-Erfinders Louis Reard sowie zwei Bikinis der Filmstars Marilyn Monroe und Brigitte Bardot. Wegen der Corona-Beschränkungen ist das Museum zurzeit geschlossen. www.bikiniartmuseum.com

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