Aufstehen mit WT1

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Zur Feier des Welt-Nudeltags dürfen am 25. Oktober 2020 vor allem Nudeln in Form von Schleifen gegessen werden. Der Tag ist auch als Welt-Pasta-Tag bekannt und wurde 1995 beim World Pasta Kongress von 40 Pasta-Produzenten ausgerufen. Er wird jährlich gefeiert und es geht dabei nicht nur um die Nudeln, sondern auch um die Pasta-Konsumenten. Der Welt-Nudel-Tag soll zeigen, dass es sich bei Nudeln um ein auf allen Kontinenten genutztes Lebensmittel handelt. Weltweit finden an dem Tag Veranstaltungen rund um die Nudel statt und herausragende Pasta-Produzenten werden ausgezeichnet.

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Am 28. März 2021 wird um 2:00 Uhr nachts die Uhr von Winterzeit (Normalzeit) um eine Stunde auf Sommerzeit vorgestellt. Statt 2:00 Uhr ist es nach der Umstellung dann bereits 3:00 Uhr, womit eine Stunde “verloren” geht und die Nacht eine Stunde kürzer ist. Einer von vielen Merksprüchen zur Umstellung auf die Sommerzeit ist, dass die Gartenmöbel für den Sommer vor das Haus und nach dem Sommer zurück ins Haus gestellt werden. In Deutschland wird halbjährlich die Zeit umgestellt. Die Umstellung auf Sommerzeit ist dabei immer am letzten Sonntag im März. Der Sinn der Uhrumstellung ist vor allem, dass die Tageshelligkeit optimal ausgenutzt und weniger Energie für künstliche Lichterzeugung verbraucht wird. Diese angestrebte Energieersparnis – und damit auch die Zeitumstellung generell – ist jedoch sehr umstritten. Die Zeitumstellung wirkt sich immer auch auf den Tagesrhythmus beziehungsweise die “innere Uhr” der Menschen aus. Bei der Umstellung auf die Sommerzeit muss der Körper am Tag der Umstellung mit einer Stunde weniger Schlaf auskommen. Diese Veränderung kann eine ähnliche Auswirkung wie der sogenannte Jetlag bei Langstreckenflügen haben und vor allem bei Menschen mit Schlafstörungen den Schlaf-Wach-Rhythmus negativ beeinflussen. Die Umstellung auf Sommerzeit verursacht meist mehr Probleme als die Umstellung auf Winterzeit, bei der eine Stunde länger geschlafen werden kann. Mögliche Auswirkungen während der Umstellungsphase des Körpers können Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Einschlafprobleme sein. Eventuell macht sich eine erhöhte Reizbarkeit bemerkbar.

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Mit dem heutigen 22. Dezember beginnt der astronomische Winter. Denn dieses Datum steht 2019 für die sogenannte Wintersonnenwende und den kürzesten Tag bzw. die längste Nacht des Jahres. Sonnenwenden bzw. Sonnwenden (lat. solstitium – dt. Stillstand der Sonne) bezeichnen ein astronomisches Phänomen, bei dem die Sonne im Laufe des Jahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand zum Himmelsäquator der Erde erreicht. Ab diesem Zeitpunkt kehrt unser Mutterstern aufgrund der Schiefe der Ekliptik seine Deklinationsbewegung aus Sicht der Erde um und nähert sich dem Himmelsäquator wieder an. Vor diesem Hintergrund wird auch deutlich, weshalb man hier in der Antike bildreich auch vom Stillstand der Sonne gesprochen hat. Diese maximale Deklination erreicht die Sonne genau zwei Mal pro Jahr: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators, woraus sich dann die Bezeichnungen Sommersonnenwende und Wintersonnenwende ergeben. Nord- und Südhalbkugel verhalten sich diesbezüglich allerdings spiegelverkehrt. D.h. wenn auf der Nordhalbkugel der Winter beginnt, bereitet sich die südliche Hemisphäre auf den Sommer vor. Im Detail ergibt sich daraus für die hiesige Nordhalbkugel folgende kalendarische Verortung: Sommersonnenwende: Am 20., 21. oder 22. Juni erreicht die Sonne ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Sie markiert in vielen Ländern der Nordhalbkugel zugleich auch den astronomischen bzw. kalendarischen Sommerbeginn. Wintersonnenwende: 21. oder 22. Dezember. Die Sonne erreicht über der nördlichen Hemisphäre den niedrigsten Mittagsstand über dem Horizont und entsprechend gilt dieser Zeitpunkt als astronomischer Beginn des Winters. Die Sonnenwenden gehören damit zu insgesamt vier Ereignissen, die Wendepunkte im astronomischen Jahr markieren. Neben den beiden zuvor genannten Phänomenen gibt es in diesem Kontext auch noch die sogenannten Tag-Nacht-Gleichen. Sie bezeichnen den Beginn des astronomischen Frühlings (um den 20. März) und des Herbstes (um den 23. September). Alle vier Ereignisse verteilen sich auf jeweils ein Quartal unseres Kalenders, wobei die terminlichen Abweichungen durch den Umstand bedingt sind, dass jedes Sonnenjahr ca. 6 Stunden länger als die 365 Tage des Kalenderjahres ist und man durch diese Wechsel eine Angleichung schaffen wollte.

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