Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Der Tag der Kuscheltier-Liebhaber wird veranstaltet am 28. Oktober 2020. An diesem Tag dürfen alle Fans von Kuscheltieren sich selbst und ihr liebstes Kuscheltier feiern! Ein Kuscheltier ist ein aus Plüsch bestehendes Kinderspielzeug in Tier- oder auch häufig in ausgefallener Phantasieform. Die populärste Form eines Kuscheltiers ist die des Teddybären.

Ein Kuscheltier wird häufig einem Kind bereits im Säuglingsalter geschenkt und “begleitet” es dann während der gesamten Kindheit. Aus diesem Grund haben Kinder oft eine innige Bindung zu ihrem Kuscheltier, selbst dann noch, wenn dieses bereits Schäden aufweist und abgenutzt ist.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Literaturverfilmungen, Alltagsdramen, Dokumentarfilme und internationale Produktionen mit großem Starensemble: Peter Patzak konnte das alles. Legendär wurde allerdings eine Figur,  die er gemeinsam mit dem Autor Helmut Zenker schuf: sein Major Kottan, ein Polizist, der im ORF ermittelte, sollte österreichische Fernsehgeschichte schreiben. Insgesamt 19 Fälle lang ermittelte der schrullige Ermittler in kuriosen Kriminalfällen und wurde in Österreich Kult. Parallel schuf er eine seiner bedeutendsten Kinoarbeiten: das Neonazi-Porträt “Kassbach” (1979), für das er international aufgrund der klar geführten Auseinandersetzung mit kleinbürgerlichen Formen des Rassismus, Faschismus und der Gewalt Anerkennung fand. “Kassbach” gilt immerhin als einer der Lieblingsfilme von US-Regielegende Martin Scorsese. Für “Kassbach” erhielt Patzak den Unesco-Preis der Berlinale, später gewann er mit seinen Filmen unter anderm den Max-Ophüls-Preis, den Adolf-Grimme-Preis,  die Goldene Romy und den Regiepreis der Biennale in Venedig – letzteren 2002 für “Die Wasserfälle von Slunj”. Geboren wurde Patzak am 2. Jänner 1945 sozusagen als echtes Nachkriegskind in Wien. Das Aufwachsen im Arbeiterbezirk Brigittenau sollte sowohl ihn als auch seinen langjährigen Wegbegleiter Helmut Zenker nachhaltig prägen. Nach dem Schulabschluss studierte er Psychologie, Kunstgeschichte und Malerei und hatte seine erste Ausstellung unter Albert Paris Gütersloh, dem geistigen Vater der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Mitte der 60er-Jahre wurde Patzak zu der “Films of Art”-Show nach New York eingeladen, von 1968 bis 1970 entstanden dort einige Kurzfilme. Schon früh arbeitete er mit prominenten Darstellerinnen, etwa Rita Tushingham im Thriller “Die Situation” (1972) oder Paula Wessely, die in “Glückssache” (1977) eine Supermarktkassiererin spielte. “Paula Wessely war damals eine ganz neue Erfahrung”, erzählte Patzak einmal dem “Kurier”, denn bei ihr sei viel über die Sprache gelaufen. “Ich habe Ausschnitte am Schneidetisch gesammelt und immer wieder angehört. Was der Strich von Kokoschka ist, ist bei ihr die Melodie der Sprache.” Er habe ja das Glück gehabt, mit vielen Namen der Filmgeschichte zu drehen, die ohne Allüren agierten. In der 80er Jahren zeichnete Patzak dann unter anderem für den Kinofilm “Die letzte Runde (Strawanzer)” (1983) mit Elliott Gould und den Krimi “Joker” (1987) mit Peter Maffay verantwortlich. Mit “Killing Blue” (1988), “Gavre Princip – Himmel unter Steinen” (1990) oder “Brennendes Herz” (1995) erregte er erneut international Aufsehen, für “Shanghai 1937” (1996) erhielt er in Moskau den “Preis der russischen Filmschaffenden”. Nach der Jahrtausendwende blieben trotz aller Erfolge die Aufträge des ORF auf einmal aus, es kam zum Knacks: “Die haben ganz einfach auf mich vergessen”, so Patzak. Stattdessen widmete er sich vermehrt der Malerei, und 2007 inszenierte er mit Theo van Goghs “Interview” im Stadttheater Walfischgasse erstmals für die Bühne. Die Malerei hat Patzak seit 1961 stets parallel zu seinem filmischen Schaffen betrieben, regelmäßige Ausstellungen führten ihn u.a. in die Schweiz und nach New York. Seit 1993 unterrichtete er zudem als ordentlicher Professor Regie an der Wiener Filmakademie, die er auch als Institutsvorstand leitete. Am Freitag meldete die “Kronen Zeitung”, dass Patzak nach einer Herz-OP in Krems am Donnerstag verstorben ist. Zuletzt hatte er vor allem als Autor gearbeitet, erst im Herbst 2020 war sein Buch “Wo bitte wohnt  Herr Friedrich Engels?” präsentiert worden – eine außergewöhnliche Liebesbekundung an seinen Heimatbezirk  Wien-Brigittenau.

Herztod: Österreich trauert um "Kottan"-Regisseur Peter Patzak

Mit 3 Jahren hat er begonnen und mit 8 Jahren hat er bereits einen italienischen Meistertitel. Die Rede ist von Tobias Scharinger aus Fischlham. Er ist Motocross Fahrer mit Leidenschaft und will dieses Hobby später sogar einmal zum Beruf machen. Vor kurzem war er zu Gast bei der Fernsehshow Klein gegen Groß, wo er gegen Schauspieler Jürgen Vogl gewettet hat.

Schauspielstar Nicolas Cage (57, “Leaving Las Vegas”) hat Medienberichten zufolge seine Freundin Riko Shibata geheiratet. Das Paar habe sich bereits am 16. Februar in Las Vegas das Ja-Wort gegeben, berichtete das “People”-Magazin am Freitag unter Berufung auf einen Sprecher des US-Schauspielers. “Es ist wahr und wir sind sehr glücklich”, wurde Cage von dem Blatt zitiert. Die Hochzeit in einem Hotel in Las Vegas im US-Staat Nevada sei sehr klein und vertraut gewesen, berichtete das Blatt. Die Braut, die Medienberichten zufolge 26 Jahre alt ist, habe einen handgefertigten japanischen Hochzeitskimono getragen, während Cage im Smoking erschien. Das Paar hatte sich laut “People”-Bericht vor mehr als einem Jahr in Japan kennengelernt. Für Cage ist es demnach die fünfte Ehe.Der Hollywood-Star war sechs Jahre lang (1995-2001) mit Schauspielkollegin Patricia Arquette verheiratet, während die Ehe mit Lisa Marie Presley, der Tochter des “King of Rock’n’Roll” Elvis Presley, nur dreieinhalb Monate dauerte. 2004 heiratete er die Restaurantmitarbeiterin Alice Kim, sie ließen sich nach zwölf Jahren Ehe im Jahr 2016 wieder scheiden. 2019 wurde Cage nach sehr kurzer Ehe von seiner vierten Frau, der Maskenbildnerin Erika Koike, geschieden.

Nicolas Cage hat zum fünften Mal geheiratet

Am 08. Januar 2021 ist Männerbeobachtungstag und somit der perfekte Zeitpunkt um raus zu gehen und unverhohlen die Herren der Schöpfung zu beobachten. Dies ist die Chance für Männer sich von ihrer Schokoladenseite zu zeigen, da sie an diesem Tag im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Während die Damen sich zurücklehnen und ihre Blicke unbefangen wandern lassen können, werden die Männer alle Hände voll zu tun haben, ebenfalls zu beobachten und auch beobachtet zu werden. Der Ursprung dieses Tages ist zwar unbekannt, aber vermutlich war der Erfinder ein großer Männer-Fan. Jeder kann beim Männerbeobachtungstag mitmachen, so lange er sich irgendwo aufhält, wo Männer anzutreffen sind. Da dieser Tag im Januar stattfindet stehen die Chancen allerdings besser, Männer drinnen anzutreffen, beispielsweise in einer Bar oder im Restaurant. Zu Hause zu bleiben und den eigenen Mann anzustarren ist natürlich auch vollkommen angemessen. Im Englischen heißt der Tag übrigens Male Watcher’s Day, wobei der Ursprung dieser Formulierung vermutlich bei Whale Watcher’s liegt, also Walbeobachtern beziehungsweise Walbeobachtungen. Ferngläser sind heute also auch erlaubt.

Aufstehen mit WT1

Der Sohn des US-Musikers Bobby Brown ist Medienberichten zufolge tot in seinem Haus in Los Angeles aufgefunden worden. Dies berichteten mehrere US-Medien in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) unter Berufung auf die Polizei. Bobby Brown Jr. (28) ist der Sohn Bobby Browns aus seiner Beziehung mit Kim Ward. 2015 verstarb bereits Tochter Bobbi Kristina aus der Ehe des 51-jährigen Sängers mit der Musiklegende Whitney Houston. Drei Jahre zuvor wurde Houston, deren 15-jährige skandalträchtige Ehe mit Brown in einer Scheidung endete, mit Kokain im Blut tot in der Badewanne aufgefunden.  

Sohn des Musikers Bobby Brown tot aufgefunden

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat den Internationalen Tag der Menschenrechte, auch bekannt als Human Rights Day, für den 10. Dezember 2019 ausgerufen. Seit 1948 wird an diesem Tag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gedacht. Die Menschenrechte sollen jedes menschliche Leben auf der Erde betreffen. Durch die Tatsache, dass dieses Ziel noch nicht erreicht ist, nutzen Menschenrechtsorganisationen den Tag der Menschenrechte, um auf diesen Missstand hinzuweisen. Jedes Jahr steht ein anderes Thema im Mittelpunkt des Internationalen Tages der Menschenrechte. Es geht beispielsweise um religiöse oder politische Verfolgung, Benachteiligung von Frauen, Kinderarbeit oder die Benachteiligung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe. Am Tag der Menschenrechte werden auch verschiedene Preise wie der Friedensnobelpreis, der Menschenrechtspreis und der Sacharow-Preis für geistige Freiheit bzw. der EU-Menschenrechtspreis verliehen. Die Vereinten Nationen weisen im Kontext des Tages immer wieder darauf hin, dass jeder Tag ein Tag der Menschenrechte sein muss. Seit der Erklärung der Menschenrechte gilt deren Einhaltung als Ziel und Aufgabe für alle Völker dieser Welt. Die Menschenrechte sind angeboren und besagen, dass alle Menschen frei und gleich an Würde sind. Ferner darf dabei nicht in Hautfarbe, Vermögen, Rasse, Geschlecht, Religion, Überzeugung, Herkunft oder sonstigem unterschieden werden. Es handelt sich bei der UN-Menschenrechtscharta nicht um einen rechtsbindenden Vertrag, sondern nur um eine Empfehlung. Am Tag der Menschenrechte ist jeder dazu aufgerufen zu prüfen, ob die Menschenrechte in seinem näheren Umfeld gewahrt werden. Zu einer Verletzung der UN-Menschenrechte kommt es beispielsweise durch Diskriminierung, Intoleranz oder Freiheitsberaubung. Außerdem sollte sich jeder informieren, wie in anderen Teilen der Welt mit den Menschenrechten umgegangen wird. Ungleichberechtigung von Frau und Mann, religiöse Verfolgung oder Sklavenarbeit sind wichtige Themen in der Arbeit von Menschenrechtsorganisationen, wie beispielsweise Amnesty International.

Guten Morgen!