Aufstehen mit WT1

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Veganer in aller Welt verbreiten mit dem Weltvegantag am 01. November 2020 Informationen über ihre Lebensweise. Der World Vegan Day ist ein internationaler Aktionstag, der erstmals am 1. November 1994 stattfand. Die Datumswahl fand aufgrund des fünfzigsten Jahrestags der Gründung der Vegan Society statt. Seitdem wird der Tag jährlich am 1. November gefeiert.

Veganismus ist eine vor allem ethisch begründete Einstellung und Lebensweise eines Menschen, welche die Nutzung von Tieren sowie die Nutzung tierischer Produkte ablehnt. Der Veganismus umfasst eine weitreichende vegetarische Ernährungsweise, die sogenannte vegane Ernährung. Hierbei wird der Konsum von Fleisch, Fisch, Milch, Eiern, Gelatine, Honig und anderen tierischen Lebensmitteln vollständig vermieden. Veganer achten auch bei Kleidung und anderen Alltagsgegenständen, wie beispielsweise Kosmetik und Medikamenten, auf Tierproduktefreiheit und Tierversuchsfreiheit.

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“Gandalf”-Darsteller Ian McKellen (81) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen und fühlt sich seitdem “euphorisch”. “Es ist schmerzlos und es ist praktisch”, sagte der britische Schauspieler (“Herr der Ringe”), wie die Nachrichtenagentur PA in der Nacht zum Donnerstag meldete. “Ich bin sehr glücklich, dass ich die Impfung erhalten habe.” McKellen rief dazu auf, seinem Beispiel zu folgen. “Es muss sein – nicht nur für sich selbst, sondern für die Menschen, die einem wichtig sind. Man tut es für die Gesellschaft”, sagte er. “Es ist ein besonderer Tag, ich fühle mich euphorisch.” Großbritannien hat vor gut einer Woche mit einer Massenimpfung begonnen. Dazu wird das Mittel des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech und dessen US-Partners Pfizer genutzt. Am Mittwoch teilte die Regierung mit, dass landesweit bisher knapp 138.000 Menschen geimpft worden seien.

Ian McKellen fühlt sich nach Corona-Impfung gut

Der Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten, englisch Red Hand Day, ist ein jährlich am 12. Februar begangener internationaler Gedenktag, mit dem an das Schicksal von Kindern erinnert werden soll, die zum Kampfeinsatz in Kriegen und bewaffneten Konflikten gezwungen werden. Ziel des Tages ist der Aufruf zu einem verstärkten Einsatz im Kampf gegen diese besonders schwerwiegende Form des Kindesmissbrauchs. Beispiele für den massiven Einsatz von Kindersoldaten finden sich in aktuellen Konflikten im Kongo oder in Ruanda. Anlass für diesen Tag war das Inkrafttreten des Fakultativprotokolls über die Beteiligung von Kindern an bewaffneten Konflikten zur UN-Kinderrechtskonvention am 12. Februar 2002. Dieses Zusatzprotokoll wurde von der UNO-Generalversammlung im Mai 2000 beschlossen und von 92 Staaten unterzeichnet. Eine Reihe von nationalen und internationalen Organisationen setzen sich aktiv gegen die Rekrutierung von Kindern als Soldaten ein. Hierzu zählen beispielsweise das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF), Amnesty International, terre des hommes oder die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Die Bemühungen dieser Organisationen stehen unter dem Kürzel DDR: Disarmament – Entwaffnung der Kinder, Demobilization – Entlassung aus dem Militärdienst sowie Reintegration – Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Weltweit wird die Anzahl der Kindersoldaten auf 300.000 geschätzt (Stand 2006). Die Verwendung von Kindersoldaten hat in vielen Regionen auch zu einem Anstieg beim Einsatz von Antipersonenminen geführt, da diese als effektive Möglichkeit angesehen werden, durch eine dauerhafte Behinderung als Folge einer minenbedingten Verletzung den Einsatz der betroffenen Kinder als Soldaten unmöglich zu machen.

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