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Wem gehört der öffentliche Raum einer Parklücke? Dieser Frage geht der dritte Freitag im September seit 2005 als internationaler PARK(ing) Day nach. Und zwar in zahlreichen Städten und Ländern. 2020 ist dies somit der 18. September.

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Nach jahrelangen Dreharbeiten plant der Streamingdienst Netflix noch in diesem Jahr die Veröffentlichung einer Dokuserie über US-RapperKanye West (43). Die noch unbetitelte mehrteilige Dokumentation enthalte auch Homevideos und noch nie gesehenes Material über den mehrfachen Grammy-Gewinner, wie das Branchenblatt “Billboard” am Dienstag berichtete. Neben Wests Musik- und Modekarriere soll auch seine unter bizarren Umständen angekündigte und gescheiterte US-Präsidentschaftskandidatur im vergangenen Jahr Thema sein. Nach Angaben von “Billboard” soll der Streamingdienst rund 30 Millionen Dollar für die Dokuserie bezahlt haben.Produziert wurde sie demnach von den Musikvideoregisseuren und -produzenten Clarence “Coodie” Simmons und Chike Ozah, die als Duo “Coodie & Chike” für Kanye West im Jahr 2004 zwei seiner ersten Musikvideos (“Jesus Walks (Version 3)” und “Through the Wire”) produzierten. Kanye West wuchs in Chicago auf und begann seine Karriere als Produzent für andere Hip-Hop-Musiker. Sein Debütalbum “The College Dropout” gewann 2005 den Grammy als bestes Rap-Album. Heute zählt der 43-Jährige zu den international erfolgreichsten Musikern. Für Schlagzeilen sorgte seine Ehe mit Reality-Star Kim Kardashian (40), mit der er vier gemeinsame Kinder hat. Anfang 2021 wurde bekannt, dass Kardashian die Scheidung von dem Rap-Superstar eingereicht hat.

Doku-Reihe über US-Rapper Kanye West bei Netflix

Der Tag der Seifenblasen (auch: Weltseifenblasentag, weltweiter Tag der Seifenblasen, internationaler Tag der Seifenblasen, Worldbubbleday, Mundo POMPA DE JABÓN día, 世界 肥皂泡 天) findet jedes Jahr weltweit am 5. Oktober statt.

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Er ist der kleinste unter den heimischen Finken und wurde heuer zum Vogel des Jahres 2021gekürt: der Girlitz, das Sorgenkind unter den heimischen Vogelarten. Denn seine Zahl ist in den letzten 20 Jahren auf ein Fünftel gesunken. “Ein Minus von 80 Prozent von 1998 bis 2016”, berichtet BirdLife Österreich. Jetzt, wo die ersten Girlitze aus ihren Winterquartieren im Mittelmeerraum nach Österreich zurückkehren, zeigt sich die ganze Dramatik des Falles. Es sind noch weniger als in den Jahren zuvor! Der Grund dafür: Die Bodenversiegelung an den Stadträndern und eine naturferne Gestaltung von Gärten und Grünanlagen nehmen den kleinen Finken die Nahrungsgrundlage. “Der Girlitz braucht Blütenwiesen statt Einheitsgrün”, so die Experten von BirdLife Österreich. Rund 50.000 Brutpaare Der Girlitz (Serinus serinus) ist ein samenfressender Gartenvogel. Sein Gesang besteht aus einer Reihe von klirrenden Tönen, die er in rascher Folge von Baumwipfeln oder Dachgiebeln vorträgt. “Rund 50.000 Paare werden dieses Jahr bei uns brüten”, berichtete Gabor Wichmann, Geschäftsführer von BirdLife Österreich. “Damit zählt der Girlitz momentan zwar noch zu den häufigen Brutvögeln, aber gleichzeitig zu denen, deren Anzahl am dramatischsten zurückgegangen ist: In den letzten 20 Jahren sind acht von zehn Vögeln in Österreich verschwunden.” Auch europaweit seien deutliche Rückgänge zu bemerken, in Deutschland habe sich der Bestand halbiert.”Zum Verhängnis wird dem kleinen Finken seine Abhängigkeit von Wildkräutersamen“, sagte Wichmann. Samen von Hirtentäschel, Löwenzahn, Gänsedistel, Vogelmiere, Wegrauke oder Wildkamille sowie Samen von Ulme und Birke werden durch Bodenversiegelung und Einheitsgrün zur Mangelware. Gartenbesitzer hätten es in der Hand, dem kleinen, wilden Bruder des Kanarienvogels zu helfen. “Lassen Sie Wildkräuter in Pflasterritzen und Blumenbeeten zu. Verwenden Sie Gittersteine mit Ritzenvegetation als Pflasterung anstelle von völlig versiegelten Flächen. Legen Sie Wildblumenbeete an und lassen Sie in wilden Ecken Wildkräuter wachsen.”

Vogel des Jahres: Girlitz-Bestand sinkt dramatisch

Jeder hat einen Wunsch und Weihnachten ist die Zeit um diesen laut auszusprechen. Wer weiß, vielleicht geht er in Erfüllung Peter Kowtsch, Welser Arkadenhofsommer WAKS

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Er ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Australiens: der Berg Uluru, auch als AyersRock bekannt. Viele Besucher klettern auf den Felsen, um von oben die Weitsicht zu genießen. Doch damit ist jetzt Schluss: Ab 26. Oktober ist das Besteigen des drei Kilometer langen, bis zu zwei Kilometer breiten und 348 Meter hohen Berges offiziell verboten. Das Datum ist nicht zufällig gewählt: Es ist der 34. Jahrestag der Rückgabe des Uluru an die lokalen Aborigines, die Anangu. Der Uluru ist für sie ein heiliger Berg, der eng mit der Traumzeit-Mythologie zusammenhängt. Sie würden, so die Anangu, in tiefe Trauer verfallen, wenn an diesem Heiligtum Menschen verunglückten. Tatsächlich gab es 37 tödliche Unfälle, bei weiteren wurden 74 Menschen verletzt. Die Ureinwohner forderten schon lange, dass „The Climb“ komplett geschlossen wird. FOTO: Getty Images

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Der Kinderspiel-Tag findet am 27. Februar 2021 statt. Es ist einfach, diesen Tag zu feiern, denn alles ist auf einmal ein Kinderspiel. Reifen wechseln, Schrank aufbauen, Kurvendiskussion in Mathe: alles plötzlich gar kein Problem – alles ein Kinderspiel. Am Kinderspiel-Tag wird nicht nachgedacht, nicht gejammert und es gibt vor allem auch kein Selbstmitleid. Alles wird einfach gemacht und geht dabei leicht von der Hand. Ein Kinderspiel ist übrigens alles das, was sehr einfach zu verstehen oder zu handhaben ist.

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