Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Am 05. November 2020 ist der internationale Tag des Freiwilligenmanagements, auch International Volunteer Manager Day oder IVMDay genannt. Mit dem Aktionstag wird das Ziel verfolgt, die Arbeit von Freiwilligen-Managerinnen und -Managern zu würdigen, sie ins öffentliche Licht zu rücken und zu Diskussion und Austausch anzuregen. Der IVMADay wird von einem kleinen internationalen Komitee getragen und von Gruppen aus 12 Staaten unterstützt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Fast ein Drittel der Arten der Amphibien sind vom Aussterben bedroht. Urheber: Franco Andreone, Lizenz: Attribution ShareAlike 2.5 Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt worden und findet jährlich am 3. März statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden, die durch Handelsinteressen gefährdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschützter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder präparierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt für Naturschutz. Auf regelmäßigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen überprüft und Anträge auf weitere Handelsbeschränkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem ästhetische und moralische Aspekte für den Artenschutz eine große Rolle. Dies führte zu einer Beschränkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

Aufstehen mit WT1

Nach acht Jahren Ehe gibt die deutsche TV-Moderatorin heute auf ihrem Instagram Profil die Trennung von Rapper Sido bekannt.

Rapper Sido und Moderatorin Charlotte Würdig trennen sich

Diese Neuigkeit dürfte die Fans von Helene Fischer (36) tief treffen! Seit 2011 veranstaltet die Schlagersängerin alljährlich ihre beliebte Weihnachtsshow. In der Sendung treten regelmäßig große Stars wie Roland Kaiser (68) oder Nick Carter (40) auf. Auch die Outfitwechsel der Musikerin sorgen jedes Jahr für Aufregung. Doch all das fällt dieses Weihnachten ins Wasser: Die Show wurde abgesagt! Das berichtet nun zumindest Bild: Demnach sei die diesjährige Aufzeichnung wegen der aktuellen Gesundheitskrise gecancelt worden. Stattdessen soll als Alternative ein dreistündiges Best of der vergangenen Jahre ausgestrahlt werden – wie sonst auch am 1. Weihnachtsfeiertag um 20:15 Uhr. Über den Ausfall zeigte sich auch die Entertainerin enttäuscht: “Ich bin unendlich traurig, dass ich das erste Mal nicht live auf der Bühne stehen und meiner Leidenschaft – zu unterhalten – nicht nachgehen kann!” Schon vor wenigen Wochen hatte es Gerüchte gegeben, die Show könne unter Umständen dieses Jahr nicht stattfinden. Zwar könne man das Projekt auch ohne Publikum veranstalten – die Umsetzung der Performances auf der Bühne gestalte sich unter Berücksichtigung der Abstandsregelungen hingegen schwerer, hieß es damals.

Kein frohes Fest: Helene-Fischer-Weihnachtsshow fällt aus

Evelyn Schanda Vocals

Schanda Opening

Am 01. April 2021 darf dank dem Aprilscherz wieder gelogen und gelacht werden, bis sich die Balken biegen. Als Aprilscherz wird der Brauch bezeichnet, am ersten Tag des Aprils andere Menschen hereinzulegen. Dazu können einfach nur falsche Geschichten oder Informationen erzählt werden, oder aber auch materielle Scherze gemacht werden. Die Opfer des Aprilscherzes können der Partner, Freunde, Kollegen, Bekannte oder die Familie sein. Ganz Mutige trauen sich auch Fremde in den April zu schicken. Medien wie Tageszeitungen, Nachrichtenwebseiten oder Fernsehsender nutzen den ersten April oft, um mit Schlagzeilen oder Sondermeldungen für Aufregung zu sorgen – beispielsweise wird der Einschlag eines Meteoriten auf der Erde gemeldet. Um einen Aprilscherz aufzulösen, wird “April, April” gesagt. In Frankreich werden für den 1. April sogenannte Aprilfische angefertigt, die anderen als Aprilscherz heimlich an den Rücken geheftet werden. Wer jemanden am 1. April mit einem Aprilscherz reinlegen möchte, sollte vor allem ernst bleiben. Wer selbst anfangen muss zu lachen, verrät sich schnell. Zudem sollten nicht allzu viele Mitwisser eingeweiht werden, da es die Gefahr des Auffliegens erhöht. Am wichtigsten ist es jedoch, fair zu bleiben und nur jene Aprilscherze zu machen, die auch tatsächlich Scherze sind und keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Wer gerne als stiller Beobachter etwas zum Lachen haben möchte, kann beispielsweise einer nahestehenden Person einen Zettel ans Auto heften, auf dem steht: “Sorry für den Kratzer!” Der Betroffene wird überall nach dem Schaden suchen. Wer lieber Schreie aus der Entfernung hört, kann z.B. im Bad eine Ostereierfärbetablette in den Wasserhahn einlegen. Im Büro können leckere Pralinen mit Senffüllung verschenkt werden. Einfache Sprüche wie: “Dein Reifen hinten rechts ist platt”, oder: “Du hast hinten einen Fleck auf dem Hemd”, können aber auch eindrucksvoll sein. In Europa sind Aprilscherze weit verbreitet, wobei die Redensart “jemanden in den April schicken” erstmals 1618 in Bayern dokumentiert wurde. Durch Auswanderer gelangte der Brauch auch in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Tag als “April Fools’ Day” bekannt ist. Erst 1854 fand der Begriff des Aprilnarrs den Weg in Grimms Deutsches Wörterbuch und gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich dann auch der Begriff des Aprilscherzes im Zusammenhang mit diesem “Narrentag” durch. Im Volksglauben der Antike galt neben einem Freitag den 13. wohl auch der 1. April als Unglückstag. Weshalb genau sich der 1. April aber als Tag der Aprilscherze entwickelt hat, ist nicht abschließend geklärt. Mögliche Erklärungen sind das unstete Aprilwetter (“Der April macht, was er will …”) oder die Kalenderreform des französischen Königs Karl IX., die den Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar verlegte. In Spanien und Lateinamerika werden die Menschen am 28. Dezember – also am Tag der unschuldigen Kinder – hereingelegt und nicht im April.

Aufstehen mit WT1