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Am 10. November 2020 erinnert der Vergissmeinnicht-Tag in den USA an die Soldaten, die mit schweren Verwundungen oder Behinderungen aus dem Krieg zurückkehren. Erstmals wurde dieser Tag im Jahr 1922 begangen, nachdem Richter Robert S. Marx ihn 1921 vorgeschlagen hatte. Die heutige Organisation “Disabled American Veterans” gilt als Begründer des Aktionstages. Mit Hilfe des Tages sollten finanzielle Mittel zur Unterstützung der Soldaten gesammelt werden, die mit Behinderungen aus dem Ersten Weltkrieg heimkehrten. Spenden wurden unter anderem durch den Verkauf der blauen Pflanze Vergissmeinnicht gesammelt. Diese gilt generell als Symbol des Erinnerns. Am Vergissmeinnicht-Tag kann sie an andere verschenkt werden, um ihnen zu signalisieren, dass sie niemals in Vergessenheit geraten werden.

Wer keinen amerikanischen Kriegsveteranen gedenken möchte oder für sie spenden will, kann den Vergissmeinnicht-Tag natürlich auch anders begehen. Der Tag eignet sich abgesehen von seiner historischen Bedeutung sehr gut, um sich seiner Freunde und Familie bewusst zu werden. Zudem kann der Tag helfen, frühere Kontakte wieder aufzunehmen und sich nach langer Zeit wieder bei jemandem zu melden. An diesem Tag lohnt es sich, den Liebsten eine Nachricht zukommen zu lassen, die ihnen zeigt, dass man für sie da ist und sie nicht vergisst. Noch persönlicher sind selbstverständlich ein Anruf oder ein Besuch.

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