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Welt-Gedenktag für die Straßenverkehrsopfer wird begangen am 15. November 2020. An diesem Tag soll all jener gedacht werden, die im Rahmen des Straßenverkehrs zu Tode kamen. Häufig wird unter Verkehrstod ein Tod im Straßenverkehr verstanden, da international weit über 90?% der Verkehrstode im Straßenverkehr auftreten – in wohlhabenden Industriestaaten in der Regel im Individualverkehr. 50 bis 60 % der Verkehrstoten sind nicht Autoinsassen, sondern Fahrer von Motorrädern, Mofas, Fahrrädern oder Fußgänger.

Der vermutlich erste Mensch, der im motorisierten Straßenverkehr getötet wurde, war Bridget Driscoll, die am 17. August 1896 in London beim Überqueren einer Straße von einem Automobil mit Verbrennungsmotor erfasst wurde und wenige Minuten später an der zugefügten Kopfverletzung starb. Als der erste Verkehrstote in Amerika gilt Henry Bliss, der am 13. September 1899 in New York von einem Elektroauto angefahren wurde und an den Verletzungen am folgenden Tag starb.

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