Aufstehen mit WT1

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Um die Situation und die Rechte der Kleinsten in der Gesellschaft geht es am Weltkindertag, der seit Mitte des 20. Jahrhunderts internationale Bedeutung erlangt hat. Der Weltkindertag, auch Internationaler Tag des Kindes oder Internationaler Kindertag, wird jährlich weltweit in über 160 Ländern gefeiert. Allerdings gibt es kein einheitliches Datum für diesen Feiertag, der in Österreich am 20. September begangen wird. 2014 feierte der Weltkindertag seinen 25. Geburtstag – eine tolle Gelegenheit, die Missstände und Defizite aufzuzeigen.

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Neujahr ist der erste Tag des Kalenderjahres und findet somit am 01. Januar 2021 statt. In nahezu allen Kulturen, jedoch mit teils sehr unterschiedlichen Zeitrechnungen und damit auch Kalendern, ist mit dem Neujahr ein Neujahrsfest verbunden. Im westlichen Kulturraum ist der 1. Januar als Termin für den Jahresanfang seit dem Mittelalter weit verbreitet. Heute gehören in vielen Ländern Feuerwerk und Böllerschießen zu Silvester ebenso zum Jahreswechsel, wie Glück- und Gesundheitswünsche im neuen Jahr. So wünscht man sich zum Beispiel oft “einen guten Rutsch” ins neue Jahr. Dies hat jedoch vermutlich nichts mit “rutschen” zu tun, sondern könnte auf hebräisch “rosch” ‘Kopf, Anfang’ zurückgehen; das jüdische Neujahrsfest heißt auf Hebräisch Rosch ha-Schanah. Große Kultur- und Sinfonieorchester veranstalten an Neujahr oft ein Neujahrskonzert.

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Die Gerüchte verdichteten sich zuletzt, nun ist es bestätigt. Die Sussexes sind offiziell schwanger. Zur Erinnerung: Zunächst wollte es mit Kind Nummer zwei nicht klappen. Herzogin Meghan hat im Sommer eine Fehlgeburt erlitten, wie sie in einem Artikel für die “New York Times” verriet. Dort schilderte sie auch auf sehr eindringliche Art und Weise, was es bedeutet, wenn man einen Verlust wie diesen erleidet. “Verlust und Schmerz haben jeden von uns im Jahr 2020 geplagt”, schreibt die Herzogin. Dann fährt sie fort, zu erzählen, wie sie an einem Morgen im Juli eine Fehlgeburt erlitt. Offen schildert Meghan den Moment, als es passierte: Sie habe gerade ihren Sohn Archie gewickelt, als auf einmal ihr Bauch schmerzte. “Nachdem ich seine Windel gewechselt hatte, verspürte ich plötzlich einen scharfen Krampf”, erinnert sich die Herzogin von Sussex. Nun die besseren Nachrichten: Wie ein Sprecher des Paares der Nachrichtenagentur PA am Sonntagabend bestätigte, erwarten der britische Prinz Harry und seine Ehefrau, Herzogin Meghan, ihr zweites Kind. Das heißt: Sohnemann Prinz Archie, der im Mai seinen zweiten Geburtstag feiert, wird ein großer Bruder. Dazu ließen Harry (36) und Meghan (39) ein schwarz-weißes Foto verschicken, auf dem das Paar unter einem Baum zu sehen ist. Meghans Kopf ruht in Harrys Schoß, ihre rechte Hand liegt auf ihrem – bereits deutlich sichtbaren – Babybauch. Zur Erinnerung: Ein paar Eindrücke von der schwangeren Herzogin bei Prinz Archie Harrison Mountbatten-Windsor.

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Am 02. Dezember 2019 wird der von den Vereinten Nationen initiierte Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei begangen. Er erinnert an die 1949 verabschiedete Konvention zur Bekämpfung des Menschenhandels und der Ausbeutung von Personen. Der Internationale Tag zur Abschaffung der Sklaverei fordert sowohl Regierungen als auch die Bevölkerung der Mitgliedsstaaten dazu auf, eine geschlossene Einheit gegen alle Formen der Sklaverei zu bilden und gemeinsam dagegen vorzugehen. Mit der Durchführung des Internationalen Tages zur Abschaffung der Sklaverei wird das Ziel verfolgt gegen die Sklaverei, auch in ihren modernen Formen wie etwa Zwangsprostitution und Kinder- sowie Zwangsarbeit, vorzugehen. Weltweit leben mehr als 20 Millionen Menschen in Sklaverei oder sklavenähnlichen Verhältnissen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon fordert daher den Einsatz aller rechtlichen einem Staat zur Verfügung stehenden Mittel, um der Sklaverei in allen Formen ein Ende zu setzen.

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Der französische Modeschöpfer Pierre Cardin ist tot. Wie seine Familie mitteilte, starb er am Dienstagvormittag im Alter von 98 Jahren in einem Krankenhaus in Neuilly westlich von Paris. Visionärer Designer Der Sohn italienischer Einwanderer galt als Pionier der Pret-a-porter-Mode und visionärer Designer. Cardin gründete bereits 1950 sein eigenes Modehaus, in den folgenden Jahrzehnten baute er ein weltweites Unternehmensimperium auf. Dazu zählten auch mehrere Nobelrestaurants. Er erfuhr zahlreiche Ehrungen wie etwa die Aufnahme in die französische Ehrenlegion. Mode für die Masse Der 1922 in Italien geborene Cardin hatte nicht nur die futuristische Mode mitbegründet, sondern als erster seiner Branche Mode für die Masse entworfen und wie kein anderer seinen Namen weltweit vermarktet. Cardin galt neben Paco Rabanne und Andre Courreges als Erfinder der futuristischen Mode. So schickte er Anfang der 1960er-Jahre seine Mannequins in astronautenähnlichen Anzügen und mit Helm über den Laufsteg. Bis ins hohe Alter hinein entwarf er Kollektionen.

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