Aufstehen mit WT1

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Der Einkäufe-Erinnerungstag wird gefeiert am 26. November 2020. Es ist weniger als ein Monat bis Weihnachten – also nicht vergessen, alle Geschenke zu kaufen! Der Einkäufe-Erinnerungs-Tag erinnert somit daran, alle notwendigen Dinge für dieses Jahr noch zu kaufen. Einkauf ist eine Tätigkeit zur Beschaffung von Waren/Produkten gegen Geld, im Gegensatz zum Verkauf, das heißt zur Veräußerung von Ware gegen Geld.

Privatpersonen kaufen als Verbraucher ihre Konsumgüter üblicherweise im Einzelhandel ein. Ihnen stehen gelegentlich auch andere Beschaffungswege offen, z. B. der Direktbezug von Produzenten oder Landwirten, der Bezug von Handwerkern oder anderen Privatpersonen, etwa über das Internet. Die Einkaufsplanung geschieht, namentlich bei größeren Anschaffungen, am zweckmäßigsten unter Zuhilfenahme von Einkaufslisten.

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Wolfgang Petersen, Star-Regisseur von Filmen wie “Das Boot”, “Outbreak”, “Air Force One” und “Der Sturm”, ist tot. Er starb im Alter von 81 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie seine Assistentin am Dienstag (Ortszeit) der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Er sei am Freitag friedlich im Kreis seiner Familie in seinem Haus in Brentwood, einem Teil von Los Angeles, gestorben. Seine Frau Maria war an seiner Seite.

Trauer um Regisseur Wolfgang Petersen

Am 01. April 2021 darf dank dem Aprilscherz wieder gelogen und gelacht werden, bis sich die Balken biegen. Als Aprilscherz wird der Brauch bezeichnet, am ersten Tag des Aprils andere Menschen hereinzulegen. Dazu können einfach nur falsche Geschichten oder Informationen erzählt werden, oder aber auch materielle Scherze gemacht werden. Die Opfer des Aprilscherzes können der Partner, Freunde, Kollegen, Bekannte oder die Familie sein. Ganz Mutige trauen sich auch Fremde in den April zu schicken. Medien wie Tageszeitungen, Nachrichtenwebseiten oder Fernsehsender nutzen den ersten April oft, um mit Schlagzeilen oder Sondermeldungen für Aufregung zu sorgen – beispielsweise wird der Einschlag eines Meteoriten auf der Erde gemeldet. Um einen Aprilscherz aufzulösen, wird “April, April” gesagt. In Frankreich werden für den 1. April sogenannte Aprilfische angefertigt, die anderen als Aprilscherz heimlich an den Rücken geheftet werden. Wer jemanden am 1. April mit einem Aprilscherz reinlegen möchte, sollte vor allem ernst bleiben. Wer selbst anfangen muss zu lachen, verrät sich schnell. Zudem sollten nicht allzu viele Mitwisser eingeweiht werden, da es die Gefahr des Auffliegens erhöht. Am wichtigsten ist es jedoch, fair zu bleiben und nur jene Aprilscherze zu machen, die auch tatsächlich Scherze sind und keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Wer gerne als stiller Beobachter etwas zum Lachen haben möchte, kann beispielsweise einer nahestehenden Person einen Zettel ans Auto heften, auf dem steht: “Sorry für den Kratzer!” Der Betroffene wird überall nach dem Schaden suchen. Wer lieber Schreie aus der Entfernung hört, kann z.B. im Bad eine Ostereierfärbetablette in den Wasserhahn einlegen. Im Büro können leckere Pralinen mit Senffüllung verschenkt werden. Einfache Sprüche wie: “Dein Reifen hinten rechts ist platt”, oder: “Du hast hinten einen Fleck auf dem Hemd”, können aber auch eindrucksvoll sein. In Europa sind Aprilscherze weit verbreitet, wobei die Redensart “jemanden in den April schicken” erstmals 1618 in Bayern dokumentiert wurde. Durch Auswanderer gelangte der Brauch auch in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Tag als “April Fools’ Day” bekannt ist. Erst 1854 fand der Begriff des Aprilnarrs den Weg in Grimms Deutsches Wörterbuch und gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich dann auch der Begriff des Aprilscherzes im Zusammenhang mit diesem “Narrentag” durch. Im Volksglauben der Antike galt neben einem Freitag den 13. wohl auch der 1. April als Unglückstag. Weshalb genau sich der 1. April aber als Tag der Aprilscherze entwickelt hat, ist nicht abschließend geklärt. Mögliche Erklärungen sind das unstete Aprilwetter (“Der April macht, was er will …”) oder die Kalenderreform des französischen Königs Karl IX., die den Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar verlegte. In Spanien und Lateinamerika werden die Menschen am 28. Dezember – also am Tag der unschuldigen Kinder – hereingelegt und nicht im April.

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Selbst die Coronapandemie kann Dionne Warwick nicht aufhalten. Zwar musste die US-Sängerin ihre Tour – angekündigt als die letzte – auf kommendes Jahr verschieben und ihre regelmäßigen Auftritte in Las Vegas zunächst absagen. Doch die Musikerin, die am 12. Dezember 80 Jahre alt wird, verlegte ihre Shows kurzerhand ins Internet, gibt Konzerte per Livestream und Interviews per Instagram. Warwick, die im Vorjahr noch zwei Alben veröffentlicht hat und bei den Grammys für ihr Lebenswerk geehrt wurde, gilt als fleißig, eigensinnig, stur und willensstark – “ein harter Knochen mit einer Stimme aus Gold”, wie die britische Zeitung “Telegraph” einmal schrieb. So hat sich die Musikerin eine erfolgreiche Weltkarriere erarbeitet: Zahlreiche Grammys und andere Auszeichnungen, Dutzende längst zu Klassikern gewordene Hits wie “I Say a Little Prayer”, “I’ll Never Fall in Love Again” oder “That’s What Friends Are For” und mehr als 100 Millionen verkaufte Alben. Eine Familie von Gospelsängern Geboren wurde Warwick am 12. Dezember 1940 in East Orange, einem Vorort von New York im Bundesstaat New Jersey, in eine Familie von Gospelsängern hinein. Ihre Kindheit sei “wundervoll” gewesen, sagte Warwick jüngst dem “Guardian”. “Jede Familie kannte wie selbstverständlich jede andere Familie.” Mit ihrer Schwester, Mutter und Tante sang sie im Chor. Ihre jüngere Schwester Dee Dee wurde später ebenfalls eine bekannte Soulmusikerin. Die 2012 mit nur 48 Jahren gestorbene Sängerin Whitney Houston war eine Cousine und für Warwick wie “das kleine Mädchen, das ich nie hatte”. Kurz bevor Houston tot in einer Badewanne in einem Hotel in Beverly Hills gefunden wurde, ertrunken nach zu viel Alkohol und Drogen, habe sie noch mit ihr telefoniert, erzählte Warwick dem TV-Sender ABC. “Sie war so aufgeregt und fröhlich. Sie hatte doch alles in der Welt, um dafür zu leben. “Heute will Warwick über die Tragödie nicht mehr sprechen. “Warum? Sie lebt nicht mehr. Wir sollten uns an das erinnern, was sie bekannt gemacht hat: Musik. Das ist ihr Erbe, und nur darüber will ich sprechen.” Warwicks eigene Karriere begann noch in ihrer Schulzeit, als sie als Background-Sängerin im Harlemer Musikclub Apollo einsprang und dem Songwriter-Duo Burt Bacharach und Hal David auffiel. Die drei schlossen sich zusammen und produzierten einen Verkaufsschlager nach dem anderen, zehn Top-40-Hits in acht Jahren. Schon das Debüt “Don’t Make Me Over” schaffte es in die Charts. Ihren ersten Grammy gewann sie 1968 für “Do You Know the Way to San Jose”. Es folgten Hits wie “I Say A Little Prayer” (1966) und “I’ll Never Fall in Love Again” (1970). Sie tourte um die Welt und berühmte Kollegen wie die Reggae-Ikone Bob Marley und die Schauspielerin Marlene Dietrich wurden zu Freunden. “Sie hat mich behandelt, als ob ich ihre Tochter wäre, und ich habe sie liebevoll Mama genannt”, erzählte sie einmal dem “Observer”. “Sie war eine wundervolle Lady, und sie hat mir beigebracht, was Haute Couture bedeutet – sehr zum Leidwesen meiner Steuerberater.”Die 70er-Jahre waren schwieriger für Warwick – mit der Trennung von Bacharach, der Kündigung ihrer Plattenverträge und dem Scheitern von zwei Ehen mit demselben Mann, dem 1983 gestorbenen Schauspieler William David Elliott. Aus dieser Beziehung hat Warwick die Söhne David und Damon, die inzwischen ebenfalls im Musikbusiness arbeiten.   In den 90er-Jahren lebte Warwick zeitweise in Brasilien und griff die Klänge des südamerikanischen Landes 1994 auch in dem Album “Aquarelo Do Brasil” auf. Nach Brasilien wolle sie irgendwann auch wieder zurückkehren, sagt Warwick. Zunächst wolle sie weiter auftreten – “solange ich den Menschen das Vergnügen bereite, das sie bei meinen Konzerten zu haben scheinen, und solange ich es so gut mache, wie ich kann”. Wenn das nicht mehr möglich sei, dann wolle sie sich “ehrenvoll verabschieden”, nach Brasilien. “Das ist mein Paradies. Wenn ich das Showbusiness hinter mir lasse, will ich dort leben.”

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Der Musiker Bruce Kulick (66) gab den Tod seines älteren Bruders am Freitag auf Twitter bekannt. Bob Kulick wurde 70 Jahre alt. Der US-Gitarrist und Produzent Bob Kulick, der mit Bands und Künstlern wie Kiss, Meat Loaf, Lou Reed und Diana Ross zusammenarbeitete, ist tot. Der Musiker Bruce Kulick (66) gab den Tod seines älteren Bruders am Freitag auf Twitter bekannt. Bob Kulick wurde 70 Jahre alt. Die Rockband Kiss kondolierte den Angehörigen auf Twitter “mit gebrochenem Herzen”. Kulick wirkte unter anderem an Alben wie “Killers (Kiss), Coney Island Baby (Lou Reed), “Bad Attitude” (Meat Loaf) und “Mirror Mirror” (Diana Ross) mit. Er produzierte auch die Motörhead-Single “Whiplash”, die der Heavy-Metal-Band 2005 einen Grammy einbrachte.

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