Aufstehen mit WT1

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Der internationale Tag der Berge am 11. Dezember 2020 ist ein durch die UNO eingeführter Gedenktag und wird auch “Welttag der Berge” genannt. Ein Berg ist eine Geländeform, die sich über die Umgebung erhebt. Er ist meist höher und steiler als ein Hügel. Er sollte sich ferner durch eine gewisse Eigenständigkeit auszeichnen, also genügend Abstand von anderen Bergen und eine Mindesthöhe über einem Pass aufweisen.

Berge sind in der Regel eine Folge der Plattentektonik der Erde oder vulkanischen Ursprungs. Bewegen sich zwei Platten der Erdkruste gegeneinander, so wird an der “Knautschzone” oft ein Gebirgszug aufgeschoben. Deren Berge zeichnen sich durch schroffe Gestalt und große Höhe aus. Herausragende Beispiele sind die Berge des Himalaya und der Anden, aber auch die der Alpen, des Balkangebirges oder des Zagros. Mit zunehmendem geologischen Alter trägt die Erosion dazu bei, dass die Formen milder werden und die Gebirge niedriger.

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Es ist soweit – es weihnachtet in Wels. Heute eröffnet der Advent am Grünbachplatz in der Neustadt in Wels. Franz Kupetzius versorgt die Besucher mit Bratwürstel, Bier, Glühwein und erstmals auch Pizza! Einer der Glühweinstände kann gemietet werden und eine Live-Musik sorgt von Donnerstag bis Sonntag für die richtige Stimmung!

Advent am Grünbachplatz

Volksmagier Michael Late alias Michael Späth hat gemeinsam mit seiner Partnerin Claudia die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften geschafft! Bekannt wurde Michael unter anderem durch Auftritte beim Supertalent und auf SAT1. Wir gratulieren herzlich! Wer Michael live erleben möchte – der hat am Donnerstag die einmalige Chance. Dann tritt er im TIL in Pasching auf.

Erfolg für Michael Late

An Pfützen erfreuen sich am 11. Jänner nicht nur Kinder. Immerhin lädt dieser Aktionstag für besonders leidenschaftliche Wasserfreunde auch Erwachsene dazu ein, ihre verspielte Seite auszuleben. “Jump in a puddle and splash your friend!” Wie der Name bereit verrät, lädt der skurrile Aktionstag dazu ein, sich in den Pfützen der Stadt auszutoben. Um ihn angemessen zu begehen braucht man: 1. Eine besonders große und möglichst schlammige Vertiefung und 2. ein ahnungsloses Opfer. Generell gilt: je schmutziger, desto besser! Auf hochwertige Kleidung sollte an diesem Aktionstag auf keinen Fall Wert gelegt werden. Du kannst dir sicher sein, dass sämtliches Gewand beim Pfützenspringen den einen oder anderen Schmutzfleck abbekommt. Ziel ist: klatschnass, atemlos, lachend und kreischend mal wieder richtig albern sein. Genieße nasse Füße mit Deinen Freunden! Obwohl das “in tiefe Pfützen springen” bereits allein oder zu zweit sehr großen Spaß macht, ist diese Aktion mit Hilfe von vielen Freunden noch um einiges lustiger. Nichts wirkt unterhaltsamer, als eine organisierte, große Gruppe von Menschen, die sich der Leidenschaft des Pfützenspringens widmet. An diesem Aktionstag ist es ausdrücklich erwünscht, sich regelrechte Schlammschlachten zu liefern. Danach kann man dann gemeinsam Schlammbesudelt in die Lieblingsbar einfallen und der evtl. anrauschenden Erkältung ein großes Glas Glühwein oder Bier entgegensetzen. Auch ein gemeinsames Kuschelbad oder ein Saunabesuch zum Aufwärmen bieten sich an.

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Königin Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip haben zu ihrem 73. Hochzeitstag ein Foto veröffentlicht, das sie als stolze Urgroßeltern zeigt. Auf dem Bild sitzen die beiden auf einem Sofa im Schloss Windsor und betrachten lächelnd eine farbenfrohe Karte. Sie ist von ihren Urenkeln George (7), Charlotte (5) und Louis (2) gestaltet worden, den Kindern von Prinz William und Herzogin Kate. Die heute 94-jährige Elizabeth und ihr Philip (99) haben am 20. November 1947 in der Westminster Abbey in London geheiratet. Damals war Elizabeth noch nicht Königin, sondern Prinzessin. Schon mit 13 hatte sie sich in Philip verliebt. Das Paar ist ein Rekordhalter: Länger als die Königin und ihr Gemahl ist nie ein britisches Monarchen-Ehepaar verheiratet gewesen. Das elfenbeinfarbene Hochzeitskleid der Queen war mit 10.000 Perlen bestickt. Der Hof ließ damals verlauten, dass die königliche Familie wegen der kurz nach Kriegsende noch geltenden Rationierungen dafür sämtliche der ihnen zustehenden Kleidercoupons hergegeben habe. Das Paar erhielt 2.500 Geschenke aus aller Welt, darunter waren auch nützliche Dinge für Küche und Haushalt. Philip hatte ein besonderes Geschenk für die Königin seines Herzens: Er gab das Rauchen auf.

Besonderes Geschenk zum 73. Hochzeitstag

Annus horribilis, das Schreckensjahr. So nannte Königin Elizabeth II. in einer Rede das Jahr 1992, an das sie nur mit Grauen zurückdenkt. Damals gingen die Ehen von drei ihrer vier Kinder in die Brüche, und ihr geliebtes Schloss Windsor brannte lichterloh. Doch auch dieses Jahr hatte es in sich, und die Aussichten sind nicht rosig: 2021 könnte zu einem Schreckensjahr für die Royals werden. Denn besonders heikel dürfte das kommende Jahr für Prinz Andrew sein, den zweitältesten Sohn der Queen. Dem 60-Jährigen wird eine Verwicklung in den Missbrauchsskandal um den verstorbenen Jeffrey Epstein vorgeworfen. Der US-Geschäftsmann soll Dutzende Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Ghislaine Maxwell, eine gute Freundin von Prinz Andrew, zählte laut US-Staatsanwaltschaft zu Epsteins “engsten Verbündeten” und spielte eine “entscheidende Rolle” bei dessen Machenschaften. Zu den Opfern gehört nach eigenen Angaben die US-Amerikanerin Virginia Giuffre. Sie behauptet, als Minderjährige vor etwa 20 Jahren mehrmals zum Sex mit dem Prinzen gezwungen worden zu sein. Andrew, der der Lieblingssohn der Königin sein soll, bestreitet das vehement. Im Zuge des Skandals legte er aber alle öffentlichen Aufgaben für die Royals nieder und lässt sich seit vielen Monaten kaum noch in der Öffentlichkeit blicken. Sein Image in Großbritannien ist ohnehin nicht gut. Die Presse verspottete ihn früher wegen seiner Affären häufig als “Randy Andy” (etwa: geiler Andy). Mit den US-Ermittlern liegt der Prinz im Streit. Sie möchten ihn vernehmen – als Zeugen, nicht als Angeklagten. Doch angeblich ist er nicht zur Zusammenarbeit bereit. “Wenn Prinz Andrew wirklich ernsthaft an einer Kooperation mit der laufenden Ermittlung interessiert ist, dann stehen unsere Türen offen”, teilte der New Yorker Staatsanwalt Geoffrey Berman mit. Andrews Team zeigte sich “verblüfft” und wies die Vorwürfe zurück. Richtig unangenehm könnte es nun ab kommenden Juli für den Royal werden. Dann soll der Prozess gegen Maxwell beginnen. Wird sie möglicherweise Andrew belasten? Andrew ist keineswegs das einzige Sorgenkind der Queen. Auch Enkel Harry (36) und dessen Frau Meghan (39) haben mit ihrer Loslösung vom Königshaus – dem “Megxit” – in diesem Jahr für mächtig Aufregung gesorgt. Das Paar wollte finanziell unabhängig sein und sich von seinen royalen Pflichten zurückziehen. Inzwischen leben die beiden mit Sohn Archie (1) in Kalifornien. Dort erlitt Meghan im Sommer eine Fehlgeburt, wie sie kürzlich öffentlich machte.Erklärtes Hauptanliegen von Harry und Meghan ist es, sich im sozialen Bereich zu engagieren. “Scheut euch nicht davor, das zu tun, von dem ihr wisst, dass es richtig ist – auch wenn es nicht populär ist, auch wenn es nie zuvor getan wurde, auch wenn es den Leuten Angst macht”, appellierte Meghan an Mädchen und Frauen auf einer Online-Konferenz im Sommer – und schien auch über sich selbst und Harry zu sprechen. Sich sozial stark zu engagieren, zugleich ein aufwendiger Lebensstil – wie finanzieren die beiden das? Die Ex-Schauspielerin (“Suits”) und der Prinz haben unter anderem einen lukrativen Vertrag mit dem Streamingdienst Netflix abgeschlossen: Sie wollen Dokumentationen, Spielfilme sowie Angebote für Kinder produzieren. Im kommenden Jahr will die Queen alle mit dem Paar getroffenen Vereinbarungen auf den Prüfstand stellen. Dazu zählen auch der Verzicht auf die lukrative Marke “Sussex Royal” und die Anrede “Königliche Hoheit”. Fraglich ist aber, wann die Monarchin angesichts der Pandemie die kleine Familie wiedersehen kann. Seit Frühjahr trennt die Corona-Krise die Royals in den USA und Großbritannien. Trotz aller Vorsicht infizierten sich Mitglieder der Königsfamilie mit dem Virus: Thronfolger Prinz Charles (72) litt nur unter leichten Erkältungssymptomen. Schwerer hat es der “Sun” zufolge seinen 38-jährigen Sohn William im Frühjahr erwischt, der Palast wollte das nicht kommentieren. Die Queen (94) und Prinz Philip blieben gesund. Sie verbrachten viel Zeit gemeinsam auf Schloss Windsor in der Nähe von London – abgeschirmt von Corona-Gefahren. Wegen ihres hohen Alters gehören sie zur Hochrisikogruppe.Sollten 2021 nach Impfungen die Infektionszahlen in Großbritannien stark zurückgehen, dann wird Philip wohl wieder wie gewohnt fast das ganze Jahr auf der ruhigen Wood Farm unweit des Meeres in Ostengland leben. Dort malt er, liest und fährt sogar manchmal noch auf dem Kutschbock. Eine Party zumindest im Familienkreis dürfte im Sommer aber wohl anstehen: Am 10. Juni wird Prinz Philip 100 Jahre alt.

Viel Ärger bei den Royals: Wird 2021 wieder ein Schreckensjahr?