Aufstehen mit WT1

Merken
Aufstehen mit WT1

Am 14. Dezember 2020 findet mit dem Affentag der Ehrentag für Gorillas, Schimpansen, Orang-Utans und weiteren Affenarten statt. Initiiert wurde er im Jahr 2000 in den USA und ist dort als “Monkey Day” bekannt. Amerikanische Künstler und Kunststudenten gelten als diejenigen, welche maßgeblich den Affentag bekannt gemacht haben. Inzwischen wird er weltweit in verschiedenen Ländern gefeiert.

Der Affentag soll durch individuelle Aktionen begangen werden, beispielsweise indem man sich mit einem Affenkostüm verkleidet oder wie ein Affe spricht und gestikuliert. Beliebt sind auch Kostümpartys, die unter dem Affenmotto stehen. Eine weitere Möglichkeit ist ein Zoobesuch, um den Primaten vor Ort zu huldigen. Generell soll der Affentag helfen, auf die Belange der Affen sowie auf die Tierrechte und die Evolution aufmerksam zu machen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der Tierschutzverein „Wiesmayrgut“ hat einen tierischen-Notfall. Infos gibt es hier⬇️

Hilferuf vom Wiesmayrgut

Freunde für’s Leben – die findet man nicht nur im Sandkasten. How I met my classmates – unter diesem Motto feiern die Schüler des Brucknergymnasiums ihren Maturaball. Denn sie haben in ihren Schulkameraden Freunde für’s Leben gefunden.

Maturaball - BG/BRG Brucknerstraße

Am 12. Januar 2020 wird weltweit der Festtag der fabelhaften wilden Männer gefeiert. An diesem Tag dürfen sich die wilden Männer selbst feiern und die Frauen dürfen sich an diesen wilden Kerlen erfreuen. Wie genau “wild” dabei interpretiert wird und wie viel “wild” zu viel ist, darf dabei jeder selbst entscheiden. Der Anzug darf an diesem Feiertag jedenfalls gerne im Schrank hängenbleiben und stattdessen kommen der Cowboyhut oder die Bikerstiefel zum Einsatz. Wer den Tag besonders ausführlich begehen will, kann den wilden Männern mit verschiedenen Redensarten begegnen, wie zum Beispiel: “Treib’s nicht zu wild!”, “Das macht mich fuchsteufelswild!”, “Nun mach’ mal die Gäule nicht wild!”, “Ich bin so wild auf Dich!” oder “Alles halb so wild!”.

Guten Morgen!

Der Zweite Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember ist in den meisten europäischen Ländern ein gesetzlicher Feiertag zwischen den Jahren. Das Weihnachtsfest erhielt in der Liturgie etwa ab dem 8. Jahrhundert eine Oktav, eine einwöchige Festzeit, in der aber die in diese Zeit fallenden bestehenden Heiligenfeste erhalten blieben. Vor der Reformation gab es in den einzelnen deutschen Herrschaften je nach dem jeweiligen Landesfürsten bis zu fünf Weihnachtsfeiertage. Der 26. Dezember ist ein gesetzlicher Feiertag in den folgenden europäischen Ländern: Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich sowie in Zypern. In Spanien ist er nur in Katalonien und den Balearenein Feiertag, in Frankreich nur in den zwischen 1871 und 1918 zu Deutschland gehörenden Regionen, den heutigen Départements Bas-Rhin, Haut-Rhin und Moselle. Auch in der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und in Teilen der Schweiz wird der 26. Dezember als Feiertag angesehen, doch besteht dort keine landesweit geltende Regelung. In den übrigen europäischen Ländern ist er kein gesetzlicher Feiertag.

Guten Morgen!

Am 12. Dezember 2019 wird vor allem in den USA der Tag des Weihnachtssterns gefeiert, der dort auch Poinsettia Day heißt. Idealerweise wird zur Feier des Tages das Haus festlich mit vielen Weihnachtssternen geschmückt. Der Weihnachtsstern wird auch Adventsstern oder Christstern genannt und ist vor allem rund um Weihnachten oder in der Adventszeit eine beliebte Zimmerpflanze. Der Weihnachtsstern sticht durch auffällige, meist intensiv rot gefärbte Blätter hervor, die sternförmig angeordnet sind. Insbesondere durch seine rot-grüne Farbkombination passt er hervorragend zur Weihnachtszeit und als Weihnachtsdekoration. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts etablierte eine deutsche Auswandererfamilie in Kalifornien die Poinsettia als “Weihnachtsblume”. In Mitteleuropa ist der Weihnachtsstern als Weihnachtsdekoration vor allem seit 1950 sehr beliebt. Alexander von Humboldt hatte sie nach Europa gebracht. Weltweit zählt der Weihnachtsstern heute zu den zahlenmäßig am häufigsten angebauten Zimmerpflanzen. Der Verkauf ist stark saisongebunden, da Weihnachtssterne fast nur in der Adventszeit verkauft werden. Der Tag des Weihnachtssterns ist der perfekte Tag, eine solche Pflanze zu kaufen und sich an einem hellen Standort daran zu erfreuen oder anderen einen Weihnachtsstern zu schenken. Der Name Poinsettia, wie der Weihnachtsstern auch genannt wird, ist dem amerikanischen Botschafter Joel Roberts Poinsett gewidmet und wurde durch den Botaniker William Prescott etabliert. Dieser fand die Pflanze 1828 während seiner Zeit als erster US-amerikanischer Botschafter in Mexiko und führte sie erstmals in die USA ein. Dort schickte er sie an Freunde und botanische Gärten. Eine Gärtnerei in Pennsylvania war wohl die erste, welche den Weihnachtsstern unter ihrem botanischen Namen verkaufte. Joel Roberts Poinsett verstarb am 12. Dezember 1851. Zu seinen Ehren wurde der Poinsettia Day, der auch als Tag des Weihnachtssterns bekannt ist, im Jahr 1852 durch den US-Kongress eingeführt.

Guten Morgen!

In den USA gibt es zu Silvester traditionell ein Linsengericht. Die Linsen erinnern an Geldmünzen und verheißen Glück und Geldsegen. Außerdem soll am ersten Tag des Jahres nichts das Haus verlassen, nicht einmal der Müll. „Nothing goes out“ – wenn doch droht Pech.

Silvester in den USA