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Am 15. Dezember 2020 feiern Esperantosprecher in aller Welt den Esperantobuchtag. Als Esperanto-Kultur bezeichnet man die internationale Kultur der Esperanto-Sprachgemeinschaft. Die Sprecher dieser Plansprache haben in den über hundert Jahren des Bestehens eine eigene Kultur geschaffen. Anders als Plansprachen wie Ido, Occidental und Interlingua war Esperanto von Anfang an als Literatursprache angelegt.

Im Unterschied zu ethnischen Sprachen nimmt die Schriftkultur einen deutlich höheren Stellenwert ein. Die Esperanto-Literatur hat ihre eigenen Autoren, welche original auf Esperanto schreiben oder geschrieben haben. Theater und Film sind dagegen schwächer ausgeprägt. Eine Untersuchung über die Originalsprachen, aus denen Bücher übersetzt wurden, ergab eine deutlich höhere Vielfalt als im Deutschen. Im Esperanto dominieren hier nicht die großen Sprachen. Übersetzungen spielten in der Anfangsphase des Esperanto eine wichtige Rolle. Sie dienten dazu, die Möglichkeiten der Sprache auszutesten und zu erweitern.

Trotz seines relativ jungen Alters hat Esperanto bereits eine eigene Phraseologie. Es gibt Esperanto-spezifische Begriffe, Sprichwörter, Redensarten und Wortspiele.

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