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“Cringe” – noch nie gehört, geschweige denn jemals selbst gebraucht? Dann bist Du der Jugendsprache wohl entwachsen. Wörtlich übersetzt heißt “to cringe” zusammenzucken oder erschaudern. Der aus dem Englischen stammende Begriff steht in der Jugendsprache dafür, dass etwas peinlich ist oder man sich fremdschämt. “Cringe” wurde nun vom Portal “vergleich.de” zum beliebtesten Jugendwort 2019 erklärt. Für die Auswertung wurden 20 von Langenscheidt für das “Jugendwort des Jahres 2019” nominierte Jugendslang-Begriffe mithilfe von SEO-Tools ausgewertet und so das beliebteste Jugendwort 2019 ermittelt.

"Cringe" ist das beliebteste Jugendwort des Jahres

𝗧𝗛𝗘 𝗩𝗢𝗜𝗖𝗘 𝗢𝗙 𝗚𝗘𝗥𝗠𝗔𝗡𝗬 𝟮𝟬𝟮𝟬 – 𝗜𝗖𝗛 𝗕𝗜𝗡 𝗗𝗔𝗕𝗘𝗜 🎉🎉🎉💃 𝖤𝗇𝖽𝗅𝗂𝖼𝗁 𝖽𝖺𝗋𝖿 𝗂𝖼𝗁 𝖤𝗎𝖼𝗁 𝗆𝗂𝗍𝗍𝖾𝗂𝗅𝖾𝗇, 𝖽𝖺𝗌𝗌 𝗂𝖼𝗁 𝖾𝗂𝗇 𝖳𝖾𝗂𝗅 𝖽𝖾𝗋 𝘑𝘶𝘣𝘪𝘭ä𝘶𝘮𝘴𝘴𝘵𝘢𝘧𝘧𝘦𝘭 𝗏𝗈𝗇 𝙏𝙝𝙚 𝙑𝙤𝙞𝙘𝙚 𝙤𝙛 𝙂𝙚𝙧𝙢𝙖𝙣𝙮 𝖻𝗂𝗇 😍😍 𝖬𝖾𝗂𝗇𝖾 𝖡l𝗂𝗇𝖽 𝖠𝗎𝖽𝗂𝗍𝗂𝗈𝗇 😎 könnt ihr im Fernsehen verfolgen 𝖺𝗆 𝗦𝗼𝗻𝗻𝘁𝗮𝗴, 𝟮𝟱.𝟭𝟬. 𝘂𝗺 𝟮𝟬:𝟭𝟱 𝗮𝘂𝗳 𝗦𝗔𝗧.𝟭. 𝖥𝗋𝖾𝗎 𝗆𝗂𝖼𝗁 𝗌𝖼𝗁𝗈𝗇 MEGA 𝖽𝗋𝖺𝗎𝖿 🥰 𝗦𝗰𝗵𝗮𝗹𝘁𝗲𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗿𝘂𝗲𝗰𝗸𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝗮𝘂𝗺𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗖𝗼𝗮𝗰𝗵 𝘂𝗺𝗱𝗿𝗲𝗵𝘁 🤞 ©ProSiebenSAT.1/Richard Hübner

Katiuska McLean bei The Voice of Germany

Mehr als 100 Musik-Stars haben unterschrieben. Elton John, Ed Sheeran und Sting genauso wie Queen-GitarristBrian May, Oasis-Sänger Liam Gallagher und Dirigent Simon Rattle. Sie alle werfen der britischen Regierung Versagen bei der Verhandlung von Visaregeln für Kulturschaffende nach dem Brexit vor. Es klaffe eine riesige Lücke anstelle der versprochenen Bewegungsfreiheit, kritisieren die prominenten Künstler in einem Brief, der am Mittwoch in “The Times” veröffentlicht wurde. Die Kosten für Arbeitserlaubnisse, Visa und andere bürokratische Regeln machten Tourneen unrentabel – besonders für junge Musiker, die aufgrund der Corona-Pandemie ohnehin Schwierigkeiten hätten. Seit dem 1. Jänner, dem Ende der Brexit-Übergangsphase, benötigen Musiker und Künstler teure Visa für Auftritte in Großbritannien beziehungsweise der EU. Großbritannien und die EU machen sich gegenseitig für die Situation verantwortlich. Neben May, Sting, Gallagher und Rattle haben auch Komponistin Judith Weir,die Sex Pistols und The-Who-Mitgründer Roger Daltrey unterzeichnet. “Dieses Verhandlungsversagen wird viele Künstler in den Abgrund stürzen”,heißt es in dem Schreiben. Die Regierung müsse sich für Reisefreiheit einsetzen. Eine Online-Petition hat bisher mehr als 260.000 Unterschriften gesammelt.Die britische Regierung betonte, dass sie zu weiteren Verhandlungen bereit sei. Kultur-Staatssekretärin Caroline Dinenage sagte, die EU habe einen Vorschlag abgelehnt. Anders als von einigen Medien berichtet, habe die Staatengemeinschaft ihrerseits kein Angebot über bis zu 90 Tage Visafreiheit vorgelegt.

Künstler gegen Visa-Regeln: "Das wird viele von uns in den Abgrund stürzen"

Königin Elizabeth II. und ihr Mann Prinz Philip haben zu ihrem 73. Hochzeitstag ein Foto veröffentlicht, das sie als stolze Urgroßeltern zeigt. Auf dem Bild sitzen die beiden auf einem Sofa im Schloss Windsor und betrachten lächelnd eine farbenfrohe Karte. Sie ist von ihren Urenkeln George (7), Charlotte (5) und Louis (2) gestaltet worden, den Kindern von Prinz William und Herzogin Kate. Die heute 94-jährige Elizabeth und ihr Philip (99) haben am 20. November 1947 in der Westminster Abbey in London geheiratet. Damals war Elizabeth noch nicht Königin, sondern Prinzessin. Schon mit 13 hatte sie sich in Philip verliebt. Das Paar ist ein Rekordhalter: Länger als die Königin und ihr Gemahl ist nie ein britisches Monarchen-Ehepaar verheiratet gewesen. Das elfenbeinfarbene Hochzeitskleid der Queen war mit 10.000 Perlen bestickt. Der Hof ließ damals verlauten, dass die königliche Familie wegen der kurz nach Kriegsende noch geltenden Rationierungen dafür sämtliche der ihnen zustehenden Kleidercoupons hergegeben habe. Das Paar erhielt 2.500 Geschenke aus aller Welt, darunter waren auch nützliche Dinge für Küche und Haushalt. Philip hatte ein besonderes Geschenk für die Königin seines Herzens: Er gab das Rauchen auf.

Besonderes Geschenk zum 73. Hochzeitstag

Innerhalb von 28 Tagen streamten weltweit 82 Millionen Haushalte die Serie von Produzentin Shonda Rimes (“Grey”s Anatomy”), wie der Streaming-Dienst am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Außer in Japan habe es die Show zudem weltweit in die Top 10 geschafft – in 83 Ländern sogar auf den ersten Platz, hieß es. Auch die gleichnamigen Romane der Autorin Julia Quinn seien inzwischen zum New-York-Times-Bestseller geworden. Die Serie dreht sich um das Leben und die Tanzbälle der Londoner High Society im frühen 19. Jahrhundert. Vergangene Woche hatte Netflix eine zweite Staffel angekündigt.

"Bridgerton" brach Netflix-Rekord

Wem geht es noch so, wenn die Augen wieder einmal größer waren als der Magen 😀

Passend zum Sonntag...