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Am 02. Dezember 2019 wird der von den Vereinten Nationen initiierte Internationaler Tag zur Abschaffung der Sklaverei begangen. Er erinnert an die 1949 verabschiedete Konvention zur Bekämpfung des Menschenhandels und der Ausbeutung von Personen. Der Internationale Tag zur Abschaffung der Sklaverei fordert sowohl Regierungen als auch die Bevölkerung der Mitgliedsstaaten dazu auf, eine geschlossene Einheit gegen alle Formen der Sklaverei zu bilden und gemeinsam dagegen vorzugehen. Mit der Durchführung des Internationalen Tages zur Abschaffung der Sklaverei wird das Ziel verfolgt gegen die Sklaverei, auch in ihren modernen Formen wie etwa Zwangsprostitution und Kinder- sowie Zwangsarbeit, vorzugehen. Weltweit leben mehr als 20 Millionen Menschen in Sklaverei oder sklavenähnlichen Verhältnissen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon fordert daher den Einsatz aller rechtlichen einem Staat zur Verfügung stehenden Mittel, um der Sklaverei in allen Formen ein Ende zu setzen.

Guten Morgen!

Nutella-Fans aufgepasst: Im kalifornischen Napa Valley eröffnet ein “Hotel Nutella”, das sich voll und ganz der berühmten Nuss-Schoko-Creme widmet. Da es sich um ein Pop-up-Hotel handelt, wird das “Hotel Nutella” nur ein Wochenende lang im Jänner 2020 offen sein und dort einchecken kann nur, wer an einem eigens eingerichteten Gewinnspiel teilnimmt und gewinnt. Der Gewinn beinhaltet den Aufenthalt im “Hotella Nutella” sowie den Hin- und Rückflug für die drei Glücklichen und ihre Begleitperson. Teilnehmen kann jeder, der 21 Jahre oder älter ist – allerdings nur, wenn man US-Bürger ist. Um zu gewinnen, muss man ein einminütiges Video einreichen, in dem man möglichst kreativ seine Liebe zu Nutella zeigt. Die Gewinner können sich dann auf Promiköche, Food Artists und eine komplett themenbezogene Einrichtung freuen.   Foto: Ferrero

Hotel Nutella

Der Corona-Sommer konnte den “Bergdoktor” nicht ausbremsen: Die Dreharbeiten haben zwar mit Verspätung begonnen, aber dennoch wird die neue Staffel rechtzeitig fertig. Kurz vor Weihnachten enden die Dreharbeiten am Wilden Kaiser. Die Dreharbeiten unter Corona-Auflagen seien gut machbar gewesen, sagte Hauptdarsteller Hans Sigl der Deutschen Presse-Agentur. “Wir halten am Set Abstandsregelungen ein und werden jede Woche mehrfach getestet. Mit einem großartigen Team haben wir das wirklich super gerockt.” Als Gaststar ist in dieser Staffel unter anderem Harald Krassnitzer dabei, der Ende der 90er-Jahre selber einen “Bergdoktor” gespielt hatte, damals beim Privatsender Sat.1. Seit 2008 läuft der neue “Bergdoktor” im ORF und ZDF und hat sich zu einem Quotenrenner entwickelt. Die Fans müssen angesichts der Pandemie also nicht um ihre Unterhaltung fürchten. Heile Welt und Zuversicht In die Drehbücher eingearbeitet wurde Corona allerdings nicht. Das Wirtshaus Wilder Kaiser muss nicht schließen und die Menschen im Ort tragen keine Masken. “Wir haben drüber nachgedacht, ob wir Corona thematisieren”, sagt Sigl. Das Team habe sich jedoch dagegen entschieden, unter anderem weil nicht absehbar sei, wie sich die Pandemie bis ins nächste Jahr hinein weiterentwickeln wird. Der “Bergdoktor” bleibt eine Corona-freie Zone – vielleicht genau das, was sich Zuschauer abends beim Fernsehen wünschen. “Ich glaube, wir erzählen emotionale Geschichten, bei denen der Zuschauer froh ist, das Thema Corona für 90 Minuten ausblenden zu können – wenn er sich ansonsten schon das ganze Jahr über damit befassen muss.” Der “Bergdoktor” soll ein wenig heile Welt vermitteln und Zuversicht geben. Rückblick auf Staffel 13: Zuletzt hatte die Ex-Freundin von Dr. Martin Gruber, Anne (Ines Lutz), den Hof der Grubers gepachtet und gemeinsam mit Lisbeth (Monika Baumgartner) die “Gruber-Milch” vorangebracht. Martin, der inzwischen mit Apothekerin Franziska verbandelt ist, fühlt sich zu seiner Ex hingezogen. Nach jahrelangem Streit und Misstrauen kommen die beiden wieder zusammen. Am Ende macht Martin Anne gar einen Heiratsantrag. Wird der “Bergdoktor” in Staffel 14 heiraten? Auf dem Gruber-Hof geht es also wieder turbulent zu und ein wenig Zoff gibt es auch: “Es wird sehr, sehr, sehr spannend”, kündigt Sigl an. “Es zeigt sich, dass sich Stress manchmal in Glück verwandeln kann – und dann auch wieder zurück.” Die Dreharbeiten seien eine Herausforderung gewesen. Diese geheimnisvollen Andeutungen dürften den Fans die Wartezeit bis Jänner nicht gerade leichter machen.

"Der Bergdoktor" bleibt Corona-freie Zone

Am 05. Januar 2020 findet in den USA der nationale Tag des Vogels statt. Dieser wird dort auch National Bird Day genannt und wurde im Jahr 2003 von Tierschützern eingeführt, um insbesondere gegen den Handel mit wild gefangenen Papageien, Kakadus und Sittichen ein Zeichen zu setzen. Der Aktionstag wird beispielsweise mit dem Beobachten von Vögeln, dem Studium von Vögeln und Trinspielen wie beispielsweise ‘bird date’ begangen. Das Adoptieren von Vögeln gehört zu den besonders wichtigen Aktivitäten am nationalen Tag des Vogels. Die Vögel sind eine Klasse der Wirbeltiere, deren Vertreter als gemeinsame Merkmale unter anderem Flügel, eine aus Federn bestehende Körperbedeckung und einen Schnabel aufweisen. Vögel leben auf allen Kontinenten. Bislang sind rund 10.350 Vogelarten bekannt. Die Zahl der Vogelarten nimmt jedoch ab. Viele der ausgestorbenen Arten gehörten zu Inselpopulationen; sie wurden durch den Menschen oder von ihm eingeführte andere Tierarten verdrängt – ein Prozess, der schon vor Beginn der Industrialisierung einsetzte und sich nun verstärkt hat. Gegenwärtig gelten über 10 Prozent der etwa 10.350 Vogelarten als gefährdet. Sie werden in sogenannten roten Listen aufgeführt. Neue Berechnungen ergaben sogar, dass bis 2100 etwa zwölf Prozent der Arten aussterben könnten. Weltweit arbeitet die Vogelschutz-Organisation BirdLife International, mit ihren jeweils nationalen Partnerorganisationen für den Schutz der Vögel und ihrer Lebensräume.

Guten Morgen!

Mölgie, Sonti und Plescha – sie sind Krautschädl. Doch nun ist schluss mit dem Goschnrock aus Wels. Zum Abschluss einer großartigen Musikkarriere wird noch einmal ordentlich geschädlt bei der letzten Schädlerei im Schlachthof.

Der Internationale Tag der Muttersprache ist ein von der UNESCO ausgerufener Gedenktag zur “Förderung sprachlicher und kultureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit”. Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Februar begangen. Vor dem Hintergrund, dass gut die Hälfte aller weltweit gesprochenen Sprachen vom Aussterben bedroht ist, hat sich die UNESCO zum einen die Förderung von Sprachen als Zeichen der kulturellen Identität der Sprechenden auf die Fahnen geschrieben. Zum anderen geht es ihr auch um den Fremdsprachenunterricht und Mehrsprachigkeit als Schlüssel zum gegenseitigen Verständnis und Respekt. Der jährliche Gedenktag wird genutzt, um die Aufmerksamkeit auf Minderheitensprachen mit weniger als 10.000 Sprechern zu lenken. Vielfach werden diese Sprachen nicht mehr an die nachfolgenden Generationen weitergegeben und geraten in Vergessenheit. Viele Sprachen mit teilweise weniger als hundert Sprechern sind noch nicht einmal erfasst und dokumentiert. Ein besonderer Schwerpunkt 2005 waren die Zeichensprachen für Gehörlose und die Brailleschrift für Blinde.

Guten Morgen!