Austrian Pro Series startet am 25. Mai

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Austrian Pro Series startet am 25. Mai

Während der Corona-bedingten Turnierpause der ATP und WTA geht ab 25. Mai in Österreich eine Tennis-Serie über die Bühne. 16 Herren und 8 Damenwerden im Rahmen der von tennisnet.com veranstalteten Generali Austrian Pro Series um den Titel und ein Gesamtpreisgeld von 151.750 Eurokämpfen. Gespielt wird im Bundesleistungszentrum Südstadt, auch dabei ist der Weltranglistendritte Dominic Thiem.

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Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus steht Australien vor weiteren Einschränkungen. Premierminister Scott Morrison forderte die Australier am Sonntag auf, alle unnötigen Reisen im Inland zu unterlassen. Gleichzeitig kündigte er drastische Maßnahmen im Bereich der sozialen Distanz an, um die Menschen dazu zu bringen, voneinander Abstand zu halten. Zudem wollte er strikte Ausgangssperren in besonders vom Virus betroffenen Gebieten nicht ausschließen.

Australien vor weiteren Einschränkungen

Die Situation an Coronavirus-Neuinfektionen in Österreich bewegt sich weiter auf stabil niedrigem Niveau. Von Samstag auf Sonntag kamen 38 Neuinfektionen dazu, bis Sonntag (9.30 Uhr) haben sich jemals 15.871 Personen infiziert. Drei weitere Todesopfer ergeben eine Gesamtzahl von 618. 1.262 Menschen im Land sind aktuell am Virus erkrankt, 291 in Krankenhäuser, davon 72 in Intensivbehandlung. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) sprach von einer erfreulichen Entwicklung, diese dürfe aber nicht zu Sorglosigkeit und zu schnellen Öffnungen führen. “Würden wir jetzt innerhalb kürzester Zeit wieder alles zulassen, dann wäre eine zweite Welle nur eine Frage von wenigen Wochen – mit massiven Auswirkungen auf Gesellschaft, Gesundheit und Wirtschaft”, sagte Anschober. “Das wollen wir mit aller Kraft vermeiden.” Eine gesicherte schrittweise Öffnung und alle zwei Wochen eine weitere Etappe soll auch weiter der Fahrplan lauten.

Neuinfektionen auf stabil niedrigem Niveau

Der Lufthansa-Konzern will in der Coronakrise rund zwei Drittel seiner weltweit Beschäftigten in die Kurzarbeit schicken. Ein Unternehmenssprecher bestätigte am Mittwoch in Frankfurt, dass die Sozialleistung in verschiedenen Ländern für insgesamt 87.000 Mitarbeiter beantragt worden ist. Je nach Gesellschaft und Unternehmensteil gilt das teils rückwirkend mit 1. März, in der Masse aber ab April.

Lufthansa-Konzern schickt 87.000 in Kurzarbeit, 2/3 der Mitarbeiter

Durch die Folgen der Coronavirus-Pandemie könnte die Zahl der Arbeitslosen weltweit in diesem Jahr um fast 25 Millionen steigen. Das geht aus einer Analyse der Weltarbeitsorganisation (ILO) hervor. Wie die UN-Organisation mitteilt, könne es glimpflicher ausgehen – allerdings nur, wenn die Länder weltweit gemeinsam Lösungen finden, um die Weltwirtschaft zu stützen. Im besten Falle würde sich die Zahl auf 5,3 Millionen zusätzliche Arbeitslose begrenzen lassen.

25 Millionen mehr Arbeitslose weltweit befürchtet

US-Sänger Neil Diamond (79) hat seinen Klassiker “Sweet Caroline” im Zeichen der Corona-Krise umgedichtet. “Passt auf euch auf dort draußen! “Hands…washing hands…”, schrieb der Musiker am Sonntag auf Twitter und verlinkte ein Video, in dem er vor einem brennenden Kamin zur Gitarre greift.

Neil Diamond schrieb Hitsong "Sweet Caroline" um

Die staatlich subventionierte Kurzarbeit hilft zwar, die Massenarbeitslosigkeit infolge der Coronakrise einzudämmen, sie führt aber nicht zu Neueinstellungen. Das sagt die wirtschaftsliberale Denkfabrik Agenda Austria und schlägt die Förderung neuer Jobs durch eine befristete Streichung der Sozialbeiträge vor. Die Kosten dafür wären nicht dramatisch höher als die Kosten höherer Arbeitslosigkeit.

Agenda Austria: Staat soll neue Jobs fördern