Austrian Pro Series startet am 25. Mai

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Austrian Pro Series startet am 25. Mai

Während der Corona-bedingten Turnierpause der ATP und WTA geht ab 25. Mai in Österreich eine Tennis-Serie über die Bühne. 16 Herren und 8 Damenwerden im Rahmen der von tennisnet.com veranstalteten Generali Austrian Pro Series um den Titel und ein Gesamtpreisgeld von 151.750 Eurokämpfen. Gespielt wird im Bundesleistungszentrum Südstadt, auch dabei ist der Weltranglistendritte Dominic Thiem.

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Sat.1 lässt ab Freitag (20.15 Uhr) eine neue Schar mehr oder minder Prominenter in sein “Promi Big Brother”-Haus einziehen. Wobei Haus es gar nicht richtig trifft: Diesmal ist es eine Märchenwelt auf mehr als 700 Quadratmetern. Wer im Duden das Wort “Märchen” nachschlägt, findet dort diese Erklärung: Ein Märchen sei eine Erzählung, “in der übernatürliche Kräfte und Gestalten in das Leben der Menschen eingreifen und meist am Ende die Guten belohnt und die Bösen bestraft werden”. Bei den Brüdern Grimm bewegten sich Schneewittchen und Rotkäppchen durch diese Geschichten. Figuren, die Generationen inspirierten. Bei Sat.1 werden Claudia Kohde-Kilsch und Ikke Hüftgold sein. Das “Big Brother”-Setting ist neu, das Prinzip dahinter aber bereits erprobt. Die Bewohner werden in arm und reich geteilt. Arm, das ist diesmal “Märchenwald”, eine Mischung aus Feldlager bei “Game of Thrones” und Kinder-Erlebnispark. Zum Duschen müssen die Kandidaten an einer galgenähnlichen Konstruktion ziehen, bevor Wasser aus einem Felsen tröpfelt. Geschlafen wird in einem offenen Holzverschlag. Immerhin gibt es einen kleinen Teich, in den man die Füße hängen kann. Auf der anderen Seite, begrenzt von Spitztürmen liegt rosenumrankt das “Schloss”, so kitschig, dass man meinen könnte, Harald Glööckler habe das Interieur ausgewählt. Ein prächtiger Schwan ziert die Wand hinter einer frei stehenden Badewanne, im Lustgarten blubbert ein Whirlpool. Wer das Haus betritt, läuft zudem an einer Ahnengalerie mit Porträts ehemaliger “Promi Big Brother”-Sieger vorbei. Hier wird es dann bisweilen weniger royal. Unter anderem blickt Silvia Wollny, Patronin der Trash-TV-Megafamilie “Die Wollnys”, den Besucher an. Gedanklich ist man damit beim Personal 2020 angekommen. Möchte man gehässig sein, könnte man sagen: Der Zusatz “Promi” ist das eigentliche Märchen, das “Big Brother” diesmal erzählt. Es sind schon recht viele Namen dabei, bei denen sich selbst Trash-TV-Nerds am Kopf kratzen. Aber zum einen ist eine Wimbledon-Siegerin mit “Wo haben sie die denn ausgegraben?”-Faktor dabei. Zum anderen ist längst bewiesen, dass aus A-Prominenz nicht unbedingt A-Unterhaltung folgt. Das Genre gebiert seine eigenen Stars. Die Wimbledon-Siegerin – wenn auch im Doppel-Wettbewerb – ist Claudia Kohde-Kilsch (56), die zu aktiven Zeiten in den 80ern immer im Schatten von Steffi Graf (51) stand. Eine weitere Kandidatin, deren Namen man zuordnen kann: Kathy Kelly (57), die der Kelly Family entspringt. Dahinter muss man bereits Jenny Frankhauser (27) nennen, die kurioserweise erst als Nachrückerin dazu stieß, weil die Soap-Darstellerin Saskia Beecks (32) kurz vor Sendestart zurückzog. Frankhauser ist die Halbschwester von Daniela Katzenberger (33) und gewann 2018 die Königsklasse des Reality-TV, das RTL-Dschungelcamp. Insgesamt sollen in diesem Jahr 16 Bewohner einziehen, die coronakonform vorher natürlich in Quarantäne waren. Darunter ist auch Party-Sänger Ikke Hüftgold (43), eine Art Wiederkehr von Mickie Krause mit lyrisch noch niederschwelligeren Malle-Texten (“Dicke Titten, Kartoffelsalat”) und klarer Auffassungsgabe: “Wir sind ja nicht zum Spaß da drin, sondern um uns für die Leute da draußen richtig zu blamieren.” Interessant dürfte zudem der Auftritt von Schauspielerin Jasmin Tawil (38) werden, die nach ihrer Trennung von Sänger Adel Tawil (41) einen Absturz erlebte. Sat.1 umreißt diese Phase so: “Jasmin hat Geldsorgen, verlässt Deutschland, taucht ab und gilt sogar einige Zeit als verschollen.” Bei “Promi Big Brother” will die junge Mutter nun Geld verdienen, um ihrem Sohn Dinge zu ermöglichen, wie sie sagt. In diesem Punkt ist die Show ganz und gar wie ein Märchen: Es geht oft um die Taler.

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Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro ist ein weiteres Mal positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das bestätigte das Kommunikationsministerium der dpa am Mittwoch. Nach offiziellen Angaben entwickelt sich der Gesundheitszustand des Präsidenten gut. Der 65-Jährige habe kein Fieber. Sauerstoffversorgung, Herzschlag und Blutdruck seien normal, berichtete CNN Brasil. Nach den Vereinigten Staaten ist Brasilien derzeit einer der Brennpunkte der Corona-Pandemie. Bisher haben sich in dem größten Land Lateinamerikas mehr als zwei Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Mehr als 80.000 Patienten sind im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Experten gehen davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen noch deutlich höher liegen, da in Brasilien nur wenig getestet wird. Bolsonaro hatte vor zwei Wochen bekanntgegeben, dass er sich infiziert hat. Seitdem führt er die Amtsgeschäfte aus der Quarantäne in der Präsidentenresidenz in Brasília. Bolsonaro bezeichnete das Coronavirus als “leichte Grippe” und lehnte Einschränkungen und Schutzmaßnahmen ab. Auch in der Quarantäne traf er Anhänger vor der Präsidentenresidenz. Er zeigte ihnen auch das umstrittene Malariamittel Hydroxychloroquin, mit dem er angeblich behandelt wird.

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Fußball-Profi Stefan Schwab hat am Dienstag Medienberichte zurückgewiesen, wonach er bereits eine Entscheidung über seinen künftigen Arbeitgeber getroffen hätte. PAOK Saloniki sei “eine Option”, erklärte der bisherige Rapid-Kapitän der APA. Die Tageszeitung “Österreich” hatte zuvor von einem schon fixierten Wechsel des Mittelfeldspielers nach Griechenland berichtet. Schwabs Vertrag bei Rapid war mit Saisonende ausgelaufen. Die Verhandlungen über eine Verlängerung verliefen bisher erfolglos. Er sei zwar nach wie vor in Gesprächen mit den Hütteldorfern und deren Sport-Geschäftsführer Zoran Barisic, erklärte der Salzburger. “Stand jetzt wird es aber eher schwierig.” Aus Sicht des 29-Jährigen spießt es sich vor allem an der bisher angebotenen kurzen Vertragslaufzeit. Mittlerweile bieten sich interessante Alternativen, auch um Auslandserfahrung zu sammeln. Neben PAOK Saloniki war zuletzt etwa US Lecce im Gespräch. Den Süditalienern droht allerdings der Abstieg in die italienische Serie B. Laut Schwab würden mehrere konkrete Angebote auf dem Tisch liegen. Bevor er sich für eines im Ausland entscheidet, will der Familienvater aber eine klare Entscheidung treffen, ob es bei Rapid weitergeht oder nicht. “Wenn ich mich für etwas anderes entscheide, möchte ich als Gentleman gehen”, betonte Schwab. Immerhin hat er sechs Jahre für Rapid gespielt, seine Wirkung im Club ist groß. In 241 Pflichtspielen für die Grün-Weißen stehen 51 Tore und 51 Assists zu Buche, die Kapitänsschleife übernahm er von Steffen Hofmann. Rapid wollte zu den Gerüchten um Schwab am Dienstag keine Stellungnahme abgeben. Bei den Leistungstests auf der Schmelz fehlte der bisherige Kapitän. Auch am ersten Mannschaftstraining am Mittwoch, das trotz eines Corona-Falles in der Mannschaft stattfinden soll, wird er nicht teilnehmen. “Solange ich keinen Vertrag unterschrieben habe, werde ich nirgendwo im Training sein”, sagte Schwab. “Das kann man nicht machen. Ich bin seit drei Wochen arbeitslos und beim AMS gemeldet.” Seine Zukunftsentscheidung werde auch noch nicht am Mittwoch fallen, kündigte Schwab an. “Ich brauche da noch ein paar Tage.” Aus Griechenland waren am Dienstag ernsthafte Verhandlungen mit PAOK gemeldet worden. “Sie wollen mich haben, das stimmt auch”, sagte Schwab. Es sei aber nicht die einzige Option – und auch Rapid trotz der “schwierigen Situation” noch nicht gänzlich aus dem Rennen.

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