Auto kracht bei Marchtrenk gegen Stützmauer einer Bahnunterführung

Merken
Auto kracht bei Marchtrenk gegen Stützmauer einer Bahnunterführung

Marchtrenk. Einen Schwerverletzten hat Sonntagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) gefordert. Ein Auto krachte gegen die Mauer der Unterführung der Westbahnstrecke.

Der Unfall ereignete sich auf der Paschinger Straße im Gemeindegebiet von Marchtrenk. Ein Auto kollidierte mit der dortigen Stützmauer der Unterführung unter der Westbahnstrecke. Ersten Meldungen zufolge sollte der Einsatzort im Gemeindegebiet von Oftering liegen, es stellte sich dann aber heraus, dass der genannte Straßenkilometer 12,699 der unmittelbar angrenzenden Buchkirchener Straße gemeint war, die örtlich Paschinger Straße heißt. Die Person war zum Glück nicht im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und unterstützte bei der Rettung der verletzten Person aus dem Unfallfahrzeug. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Verletzte ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Paschinger Straße war zwischen der Kreuzung mit der Buchkirchener Straße und der Haidstraße rund eine Stunde für den Verkehr gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

2019 – bevor unser großer WT1 Jahresrückblick kommt mit den Höhepunkten aus Wels und Wels haben maschek ihr Jahr schon zusammengefasst. Ein Jahr, dass sich anfühlt wie Urlaub auf Ibiza. Peter Hörmanseder und Robert Stachel synchronisieren ein Jahr, das kurzweilig und hitzig war.

Eine LKW-Zugmachine stand Mittwochvormittag auf der Westautobahn bei Eberstalzell (Bezirk Wels-Land) in Vollbrand.

LKW-Zugmaschine auf Westautobahn bei Eberstalzell in Vollbrand

Tödlich endete am späten Sonntagabend für einen Autolenker ein Unfall bei einer Autobahnunterführung in Sipbachzell (Bezirk Wels-Land).

Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang in Sipbachzell

In Wels bereitet man sich auf die Wahl vor. In Marchtrenk auf den Ausbau der Bundesstraße. Denn während man sich am Anfang gegen die Pläne des Landes gestellt hat, hat es jetzt eine Einigung gegeben. Mehr dazu verrät uns Bürgermeister Paul Mahr im Talk.