Autohandel Historischer Einbruch, hohe Rabatte, holprige Erholung

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Autohandel Historischer Einbruch, hohe Rabatte, holprige Erholung

Es ist der stärkste monatliche Rückgang seit Beginn der Aufzeichnungen: Im April wurden in der EU exakt 270.682 Neuwagen neu zum Verkehr zugelassen – ein Minus von 76 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Sowohl Autoproduktion als auch Autohandel standen im April in vielen Teilen Europas komplett still. Die Frage ist nun, wie sich die Lockerungen auf den Autoabsatz auswirken. Für Österreich berichtet der Bundesobmann des Fahrzeughandels, Klaus Edelsbrunner, von einer „langsamen Normalisierung auf niedrigem Niveau“. Die Kundenfrequenz sei zwar nicht hoch, „aber die Kunden, die derzeit zu uns kommen, die kaufen auch, und zwar tendenziell eher höherpreisige Autos“. Umgekehrt seien viele Menschen vor dem Hintergrund der Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise verunsichert und halten sich zurück. Daran können auch die Rabatte – vom Lager- bis zum Startbonus – wenig ändern.

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