Autokino in Linz startet am Samstag über den Corona-Sommer

Merken
Autokino in Linz startet am Samstag über den Corona-Sommer

Kommenden Samstag um 18 Uhr startet auf dem Gelände des Urfahraner Jahrmarktes in Linz ein Autokino für bis zu 220 Pkw. Auf einer 16 Meter breiten und neun Meter hohen LED-Leinwand werden über den Sommer bis 30. August täglich zwei Filme gezeigt. “Die Stadt Linz hatte das Luxusproblem, aus drei Bewerbern auszuwählen”, meinte Vizebürgermeister und Infrastrukturreferent Markus Hein (FPÖ) am Montag.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Sie ist die größte Messe in Wels – und eine echte Institution. Die Energiesparmesse. Trotz Corona-Virus fand am Wochenende Österreichs führende Messe im Bereich Heizung, Energie und Bau statt. Und das unter dem neuen Titel „We Build“.

Papst Franziskus hat Sorge über eine zunehmende Armut durch die Corona-Krise geäußert. Inzwischen sehe man “Menschen, die Hunger leiden, weil sie nicht arbeiten können, weil sie keine feste Arbeit haben”, sagte er laut Kathpress bei einer Messe in der Kapelle seiner Residenz Santa Marta am Samstag im Vatikan.

Mehr Menschen sind wegen Krise armutsgefährdet

Inmitten der Coronavirus-Krise hat die ungarische Regierung einen Gesetzentwurf vorgelegt, der es Ministerpräsident Viktor Orbanermöglichen würde, im Rahmen eines Notstands von womöglich unbegrenzter Dauer per Dekret zu regieren. Der am Freitagabend auf der Website des Parlaments veröffentlichte Gesetzentwurf sieht vor, dass die Regierung den am 11. März wegen der Pandemie verhängten Notstand ohne die Zustimmung des Parlaments unbegrenzt verlängern kann. Orbans Kritiker befürchten, dass das Gesetz das Machtgefüge in Ungarn zugunsten der Regierung und zuungunsten des Parlaments verändern würde. Die Regierung veröffentlichte zu dem Gesetzesvorhaben keinerlei Erklärung. Der Entwurf könnte dem Parlament in Budapest kommende Woche vorgelegt werden. Für die Verabschiedung des Gesetzes ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit notwendig.

Orban will sich Regieren per Dekret absegnen lassen

In der libanesischen Hauptstadt Beirut hat sich am Dienstag eine gewaltige Explosion mit Dutzenden Toten und mehreren Tausend Verletzten ereignet. Die Ursache der Detonationen im Hafengebiet ist noch unklar, die Sicherheitsbehörden vermuteten veraltetes explosives Material als Auslöser. Hinweise auf einen Anschlag oder einen politischen Hintergrund gab es zunächst nicht. Mindestens 73 Menschen seien getötet und weitere 2.750 verwundet worden, sagte Gesundheitsminister Hassan Hamad am späten Dienstagabend. Die Krankenhäuser in Beirut waren stark überlastet. Bürger wurden aufgerufen, Blut zu spenden. Über der Stadt stieg am frühen Abend eine riesige Rauchwolke auf. Durch die Wucht der Explosion am Hafen der Küstenstadt gingen Fenster zu Bruch, Straßen waren mit Trümmern und Glasscherben übersät. Große Teile des Hafens wurden vollständig zerstört. Augenzeugen sprachen von Leichen auf den Straßen und Menschen, die unter Trümmern verborgen seien. Die Armee half, Verletzte in Krankenhäuser zu bringen. Bürger wurden aufgerufen, Blut zu spenden. Die Nachrichtenagentur NNA berichtete, am Hafen sei in einem Lagerhaus Feuer ausgebrochen. Innenminister Mohammed Fahmi sagte, nach vorläufigen Informationen sei ein hochexplosives Material detoniert, das seit Jahren am Hafen gelagert wurde. Anderen Berichten zufolge ereignete sich die Explosion in einem Lager für Feuerwerkskörper. Am Abend gab es Spekulationen, eine große Menge Ammoniumnitrat sei im Hafen explodiert. Die Zersetzung des Stoffs, der auch zur Herstellung von Sprengsätzen dienen kann, führt bei höheren Temperaturen zu Detonationen. Die Substanz diente zum Raketenantrieb und vor allem zur Düngemittelherstellung. Berichten zufolge hatten libanesische Behörden vor einigen Jahren 2.700 Tonnen des Stoffs an Bord eines Schiffs sichergestellt und ihn seit mehreren Jahren im Hafen gelagert. Eine Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. Im Internet kursierten Fotos von zerstörten Fenstern an Wohnhäusern und Trümmern auf den Straßen. Dutzende Autos wurden beschädigt. Ein Polizist sagte, die Schäden erstreckten sich kilometerweit. Kurz nach der Explosion fielen Telefon und Internet in der Stadt aus. Der Hafen liegt nur wenige Kilometer von der Innenstadt Beiruts entfernt. Wenige Kilometer vom Ort der Explosion entfernt waren 2005 der damalige libanesische Ministerpräsident Rafik Hariri und 21 weitere Menschen bei einem Sprengstoffanschlag getötet worden. Die Residenz seines Sohnes, der frühere Ministerpräsident Saad Hariri, wurde bei der Explosion am Dienstag beschädigt. An diesem Freitag will das UN-Libanon-Sondertribunal in Den Haag sein Urteil gegen vier Angeklagte in dem Fall von 2005 verkünden. Viele Libanon machen die Führung des Nachbarlandes Syrien für den Anschlag auf Hariri verantwortlich. Er hatte vor seinem Tod den Abzug der damals im Libanon stationierten syrischen Truppen verlangt. Regierungschef Hassan Diab erklärte den Mittwoch zum Tag landesweiter Trauer in Gedenken an die Opfer. Präsident Michel Aoun berief eine Dringlichkeitssitzung des Nationalen Verteidigungsrats ein. Regierungen anderer Länder zeigten sich betroffen und stellten dem Libanon Unterstützung in Aussicht. Seine Gedanken seien beim libanesischen Volk und den Familien der Opfer, teilte EU-Ratspräsident Charles Michel mit. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell sicherte die “uneingeschränkte Solidarität und ihre volle Unterstützung” der Europäischen Union zu. Frankreich, frühere Mandatsmacht des Libanon, kündigte Hilfen an. Auch Israel, das mit dem benachbarten Libanon keine diplomatischen Beziehungen pflegt, bot über ausländische Kanäle “medizinische humanitäre Hilfe” an. Offiziell befinden sich beide Länder noch im Krieg. Spekulationen, dass Israel hinter der Explosion stecken könnte, räumte Außenminister Gabi Ashkenasi aus. Auch US-Präsident Trump wurde über die Situation unterrichtet. Man “bete für die Sicherheit der Menschen im Libanon”, schrieb eine Sprecherin des Weißen Hauses auf Twitter.

73 Tote und 2.750 Verletzte bei schwerer Explosion in Beirut

In unserem Fundservice finden sich viele verschiedene verloren gegangene Dinge: Ob Bankkarten, Ausweise, Brillen, Uhren, Eheringe oder Dokumente, manchmal sind auch richtige Kuriositäten dabei. So haben wir auch schon einmal ein großes Zelt, ein Schwert und eine ganze Bankomatkassa dabei gehabt. 💳👜💍👓🎒🛴 Wenn auch ihr auf der Suche nach einem verlorenen Gegenstand seid, schaut doch in unserem Fundservice vorbei. Vielleicht ist er unter den Fundstücken dabei. 🔎😉 Fundservice (Rathaus Stadtplatz 3, Erdgeschoß, Zimmer 10) 🕑 Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 13:00 & 14:00 bis 16:30 Uhr 🕖 Mittwoch von 08:00 bis 13:00 Uhr 🕖 Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr Alle zusammengefassten Infos findet ihr hier ➡️https://www.wels.gv.at/…/welser-fundservice-unterstuetzt-v…/

Fundservice Wels

Hohe Vorfinanzierungen, null Einnahmen: Der beliebte Veranstalter von Schulskikursen und Summer Splash-Maturareisen, die Splashline Travel und Event GmbH muss Insolvenz anmelden. “Bis heute hatten wir den besten Job der Welt.”

Alles ersatzlos abgesagt Maturareisen: Veranstalter von "Summer Splash" ist pleite