Autoproduktion in Russland eingebrochen

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Autoproduktion in Russland eingebrochen

Wegen der Coronakrise ist die Autoproduktion in Russland um fast 80 Prozent gesunken. Im April seien lediglich 30.000 Wagen von den Bändern gelaufen, teilte die Statistikbehörde Rosstat der Agentur Interfax zufolge in Moskau mit. Nur im August 2009 sei der Einbruch auf 19.000 Autos noch dramatischer gewesen.

Kremlchef Wladimir Putin hatte wegen der Epidemie sechs Wochen lang Zwangsurlaub verordnet. Viele Zulieferer und Hersteller konnten nicht arbeiten. Erst Mitte Mai lief die Produktion wieder an.

Von Jänner bis April wurden Rosstat zufolge etwa 335.000 Autos produziert, ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33 Prozent. Auch die Hersteller von Lastwagen und Bussen verzeichneten Rückgänge, wenn auch nicht so drastische. Der russische Automarkt soll nun etwa durch Rabatte auf Neukäufe wieder angekurbelt werden.

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