Baby-Gerüchte um Ed Sheeran

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Baby-Gerüchte um Ed Sheeran

Die britische “The Sun” will in Erfahrung gebracht haben, dass Cherry Seaborn sich bereits im dritten Schwangerschafts-Trimester befindet. Das Paar hat sich nach Suffolk aufs Land zurückgezogen. Auffällig: Sheeran hatte sich schon im Herbst 2019, also lange vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie, eine längere Pause vom Musikgeschäft verordnet. Seine Pause könne natürlich auch mit seiner baldigen Vaterschaft zusammenhängen.Die “Sun” zitiert eine anonyme Quelle: “Der Lockdown war die perfekte Ausrede, um nicht zu viel unterwegs zu sein, aber nun haben sie es auch Freunden und Familie erzählt.”

Das Paar befindet sich in Framlingam, das von den Einheimischen “Sheeranville” genannt wird, nachdem der Musiker (der dort seine Jugend verbrachte) sich dort gleich mehrere Immobilien gekauft hat. Sheeran und Seaborn sind seit Jänner 2019 verheiratet.

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Am kommenden Dienstag erscheint ein Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post”. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. First Lady Melania Trump soll nach dem Wahlsieg ihres Ehemannes einem neuen Buch zufolge ihren Ehevertrag mit US-Präsident Donald Trump neu verhandelt haben. Dabei sei es um den gemeinsamen Sohn Barrongegangen, hieß es in am Freitag (Ortszeit) von der “Washington Post” veröffentlichten Auszügen eines Buches über Melania Trump (50). “Sie wollte einen schriftlichen Nachweis dafür, dass Barron in Bezug auf finanzielle Möglichkeiten und Erbschaft den drei ältesten Kindern von Trump eher gleichgestellt sein würde.” Das Buch der Autorin Mary Jordan – einer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Reporterin der “Washington Post” – soll in den USA am kommenden Dienstag unter dem Titel “The Art of Her Deal: The Untold Story of Melania Trump” (in etwa: Die Kunst ihres Deals: Die unerzählte Geschichte von Melania Trump) erscheinen. Der Titel spielt auf den des Buches “The Art of the Deal” des damaligen Immobilienmoguls Donald Trump aus dem Jahr 1987 an. Ehevertrag neu verhandelt Melania Trump habe als Begründung für ihren verspäteten Einzug ins Weiße Haus nach Donald Trumps Vereidigung im Jänner 2017 angeführt, dass sie das Schuljahr des damals zehnjährigen Sohnes Barron nicht unterbrechen wolle, hieß es bei der “Washington Post” weiter. Das sei nicht falsch gewesen, es sei aber auch um ein Druckmittel zur Neuverhandlung des Ehevertrages gegangen. Beobachter im Weißen Haus hätten Mitte 2018 einen Stimmungsaufschwung bei Melania Trump bemerkt, der zu ihrer Bereitschaft beigetragen haben könnte, dass sie für eine zweite Amtsperiode ihres Ehemannes kämpfe. Jordan berichte, dass die First Lady nach Angaben von drei Personen aus Trumps Umfeld damals den Ehevertrag zu ihrer Zufriedenheit neu ausverhandelt gehabt habe. Der ursprüngliche Vertrag sei nicht sehr großzügig gewesen, hieß es weiter – ohne, dass Details aus der Vereinbarung genannt wurden. Jordan schreibt, Melania habe bereits sichergestellt gehabt, dass Barron sowohl die Staatsbürgerschaft ihres Ursprungslandes Slowenien als auch die der USA habe. Das werde ihn in die Lage versetzen, als Erwachsener für die Trump-Organisation in Europa zu arbeiten. Bei der Neuverhandlung des Ehevertrages habe sie sicherstellen wollen, dass Barron aus dem Konzern nicht ausgeschlossen werde. “Beide sind Kämpfer” Die Autorin berichtet, der Eindruck trüge, dass Melania und Donald Trump gegensätzlich seien. “Sie sind beide Kämpfer und Überlebende und schätzen Loyalität über alles andere.” Weder der Präsident – der an diesem Sonntag seinen 74. Geburtstag feiert – noch die First Lady hätten viele enge Freunde. Ihre Instinkte als Einzelgänger würden sich auf die Ehe übertragen. Es scheine aber, als würden beide sich lieben. 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