Bahnübergang in Thalheim bei Wels bei LKW-Rangiermanöver ramponiert

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Bahnübergang in Thalheim bei Wels bei LKW-Rangiermanöver ramponiert

Thalheim bei Wels. Ein Rangiermanöver bei einer Firmeneinfahrt in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) hat Dienstagfrüh mit einem beschädigten Bahnübergang geendet.

Ein LKW wollte offenbar zu einer Firmenzufahrt neben der Thalheimer- beziehungsweise Ascheter Straße in Thalheim bei Wels zufahren, dabei beschädigte er die Ampelanlage des dortigen Bahnübergangs der Almtalbahn. Die Polizei sowie Techniker der ÖBB standen daraufhin im Einsatz. Das ramponierte Signal sowie eine Straßenlaterne mussten entfernt werden.

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Österreich gehört laut den Intensivmedizinern zu jenen Ländern, die sich in der bisherigen Bewältigung der Corona-Pandemie besonders gut geschlagen haben. Doch jetzt sollte sich das Land – speziell die Verantwortungsträger – auf mögliche kritische Entwicklungen ab kommenden Herbst vorbereiten, fordert die Österreichische Gesellschaft für Anästhesie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI). “Österreich hat durch große gemeinsame Anstrengungen die Corona-Pandemie bisher auch im internationalen Vergleich hervorragend bewältigt. Uns allen muss aber auch bewusst sein, dass die globale Entwicklung mit aktuell rund 13 Millionen bestätigen SARS-CoV-2-Infektionen besorgniserregend bleibt”, erklärte ÖGARI-Präsident Klaus Markstaller (MedUni Wien/AKH Wien). “Als intensivmedizinische Fachgesellschaft sehen wir alle Verantwortlichen in der Politik und im Gesundheitssystem gefordert, in ihren jeweiligen Aufgabenfeldern und Verantwortungsbereichen für eine angemessene und ausreichende Vorbereitung für die weitere Entwicklung der pandemischen Situation Sorge zu tragen. Was wir jetzt brauchen sind keine Spekulationen, sondern professionell-sachliche, seriöse Vorbereitungen für mögliche kritischere Konstellationen im kommenden Herbst und Winter”, fügte der Experte in einer Aussendung hinzu. Es sei notwendig, Vorsorge für ein erhöhtes Aufkommen an SARS-CoV-2-Infektionen zu treffen, auch in Kombination mit anderen Infektionserkrankungen, im späteren Verlauf des Jahres und auf einen damit verbundenen steigenden Bedarf an stationärer und intensivmedizinischer Betreuung. Für die Intensivmediziner selbst bedeute SARS-CoV-2 auch ein hohes Maß an zusätzlicher Aus- und Fortbildung. Markstaller: “Mehr als 31.000 wissenschaftliche Publikationen verzeichnet die Datenbank PubMed per Mitte Juli zum Thema SARS-CoV-2, viele davon betreffen anästhesiologische, notfall- oder intensivmedizinische Fragestellungen. Hier bedarf es großer Anstrengungen für alle Beteiligten, auf dem aktuellen Stand des Wissens zu bleiben.” Die Österreicher – so der ÖGARI-Präsident – hätten in jener Phase, in der die exponentielle Entwicklung der SARS-CoV-2-Infektionen sehr besorgniserregend gewesen wären, durch ein weit verbreitet umsichtiges und rücksichtsvollen Verhalten einen entscheidenden Beitrag zur gelungenen Krisenbewältigung geleistet, so der ÖGARI-Präsident. “Mit dieser gemeinsamen Einstellung müssen wir jetzt auch den weiteren Entwicklungen begegnen. Es gilt jetzt, dass weiterhin alle Beteiligten mit der gleichen Professionalität wie bisher auf die weiteren Entwicklungen reagieren.”

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