Ball des Sports - Zum ersten Mal in Wels

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Für alle Eiskönigin Fans: Jeden Freitag drehen Olaf bzw. die Eisprinzessin ihre Runden über die Welser EIS8er-Bahn 2020! Von 17 bis 20 Uhr können Kinder (und alle anderen die auch gerne wollen 🙂 ) mit den beliebten Figuren Eislaufen 👍 ⛸ 😃

Welser-Eis8er-Bahn

Das Gesundheitsministerium gab soeben in einer Aussendung bekannt: Beim Steering Board Meeting zur EU – Impfstoffbeschaffungerläuterte der CEO von AstraZeneca, dass – nach der Zulassung voraussichtlich Ende Jänner – in drei Tranchen im Februar Impfstoff nach Österreich geliefert werden kann: Am 7. Februar 63.354, am 17. Februar 97.763 und Ende Februar 182.430 Dosen. Insgesamt kommen im Februar also 343.547 Dosen Impfstoff von AstraZeneca nach Österreich.

Anschober: Zulassung von AstraZeneca wird für 30. Jänner erwartet

Justizministerin Alma Zadic (Grüne) will das Verbotsgesetz bald überarbeiten. Auch im Regierungsprogramm ist eine Evaluierung vorgesehen. Nach den antisemitischen Vorfällen in Graz sei “das Thema umso brisanter”, sagte Zadic im APA-Gespräch am Rande des Forum Alpbach. Es habe vor dem Grazer Fall bereits Gespräche mit dem Mauthausen Komitee Österreich und dem DÖW gegeben. Am 22. August gab es einen tätlichen Angriff auf den Präsidenten der jüdischen Gemeinde Graz, Elie Rosen, sowie zuvor Sachbeschädigungen an der Grazer Synagoge. Der mutmaßliche Täter konnte bald darauf festgenommen werden. Ein 31-jähriger syrischer Flüchtling hat die Tat vollinhaltlich gestanden und erklärte, aus “islamistischen Motiven” gehandelt zu haben. Im türkis-grünen Regierungsprogramm ist unter dem Schlagwort “Kampf gegen den Antisemitismus” eine Überarbeitung des Verbotsgesetzes angekündigt. Eine Evaluierung und eine allfällige legistische Überarbeitung des Verbotsgesetzes soll unter anderem das Schließen weiterer Lücken (z.B. Teilleugnung) umfassen. Außerdem soll die Möglichkeit der Einziehung von NS-Devotionalien unabhängig von der Verwirklichung einer mit Strafe bedrohten Handlung geprüft werden. Einen genauen Zeitplan für die Überarbeitung des Verbotsgesetzes gibt es laut der Justizministerin noch nicht. Das Gesetzespaket gegen “Hass im Netz” soll diese Woche präsentiert werden. Der Entwurf war eigentlich schon für Juli angekündigt gewesen, es wurde aber weiter verhandelt. “Es geht nur mehr um legistische Kleinigkeiten, es gibt keine Knackpunkte mehr”, sagte Zadic. Die Verhandlungen hätten deswegen lange gedauert, weil es sich um ein “umfassendes Paket” handle. Eine leichte Entspannung sieht die Justizministerin bei der Personalausstattung im Justizwesen. Einsparungen hätten abgewendet werden können und bei Staatsanwälten, Kanzleikräften und Justizwache-Beamte habe es Personalaufstockungen gegeben. Richter, Staatsanwälte, Kanzleiangestellten und Beamte der Justizwache hatten in der Vergangenheit wegen Personalmangel mehrfach vor einem Zusammenbruch der Justiz gewarnt. Die Warnung des damaligen Justizministers Clemens Jabloner vor einem “stillen Tod” der Justiz konnte abgewendet werden, sagte Zadic.

Synagogen-Angriffe: Zadic will Verbotsgesetz überarbeiten

Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister Wels) im Gespräch.

Der Technologieriese Microsoft schlägt sich im Streit zwischen Apple und “Fortnite” auf die Seite des populären Videospiels. Der Windows-Hersteller warnte am Sonntag vor den negativen Folgen für die Entwicklung auch anderer Spiele, falls Apple der “Fortnite”-Entwicklerfirma Epic Games keinen Zugriff mehr auf die Programmierwerkzeuge des iPhone-Konzerns gewähren sollte. Damit könnte sich der Streit zwischen Apple und “Fortnite” letztlich auf die gesamte Spielebranche auswirken. Unreal-Engine Hintergrund ist, dass Epic Games auch die sogenannte Unreal Engine entwickelt – ein Grafik-Programmiergerüst, das die visuelle Darstellung der 3D-Welten ermöglicht und bei zahlreichen Spielen zum Einsatz kommt, unter anderem auch bei solchen von Microsoft. Im Mitte August offen ausgebrochenen Streit zwischen Apple und den “Fortnite”-Machern hatte Apple zuletzt damit gedroht, Epic Games den Zugang zu seinen Programmbibliotheken zu verwehren. Das ist wiederum die Basis dafür, dass Software für bestimmte Betriebssysteme – im konkreten Fall iOS oder macOS – entwickelt werden kann. Die Unreal Engine sei eine “kritische Technologie für zahlreiche Spieleentwickler, darunter Microsoft”, heißt es in einer bei Gericht im US-Bundesstaat Kalifornien eingereichten Erklärung des Windows-Herstellers. Dass Apple Epics Möglichkeiten einschränke, die Grafik-Engine für iOS und macOS zu unterstützen, “schadet Spieleentwicklern und Spielern”, schrieb Kevin Gammill, der bei Microsoft für diesen Bereich verantwortlich ist. AppStore umgangen Gammill warnte unter anderem, dass Spieleentwickler künftig gezwungen wären, sich entweder für die kostspielige und aufwendige Entwicklung einer eigenen Grafik-Engine zu entscheiden, sich alternativ von den Apple-Betriebssystemen zu verabschieden oder als dritte Möglichkeit die Entwicklung komplett einzustellen. Apples Einschränkung der Unreal Engine könne sich zudem negativ auf Spiele auswirken, die bereits auf iOS- oder macOS-Geräten installiert sind. Der Streit zwischen Apple und den “Fortnite”-Machern hatte sich daran entzündet, dass Epic Games ein Update veröffentlicht hatte, das Abgaben an Apple ebenso wie an Google aushebeln sollte und damit eine Debatte auslöste, in welchem Ausmaß große Plattformen die Regeln der digitalen Welt bestimmen. Denn das Update von Epic Games sah ein eigenes Bezahlsystem vor, das Apples App Store und Googles Play Store umgeht. Üblicherweise lassen sich der iPhone-Hersteller und der Suchmaschinenkonzern, die mit ihren Betriebssystemen iOS und Android auf dem Großteil aller Mobilgeräte vertreten sind, die Platzierung in ihren App-Marktplätzen mit einer 30-prozentigen Beteiligung an den darüber erzielten Einnahmen honorieren. Strenge Regeln Epic hat dabei vor allem Apple als Feindbild auserkoren und reichte Klage gegen den Konzern wegen mutmaßlichen Verstoßes gegen das Wettbewerbsrecht ein. Apple war bereits in den vergangenen Monaten wegen der Regeln in seinem App Store verstärkt unter Druck geraten.Denn auf den Mobilgeräten des Konzerns lassen sich Apps nur auf diesem Weg herunterladen. Epic hat mit “Fortnite” eine zahlenmäßig beeindruckende Anhängerschaft im Rücken. Die Zahl der Nutzer hat nach Unternehmensangaben inzwischen 350 Millionen erreicht. Bei dem Spiel aus dem sogenannten “Battle Royale”-Genre springen Nutzer gemeinsam mit bis zu 99 Gegnern aus einem virtuellen Schulbus über einer Insel ab, suchen dort nach Waffen und Baumaterial und müssen letztlich in einem immer kleiner werdenden Spielbereich als einziger Spieler oder als einziges Team übrig bleiben. Ein Teil des Erfolgs des Spiels, das auch im “eSports”-Bereich beim wettbewerbsmäßigen Spielen um Preisgelder teils in Millionenhöhe eine Rolle spielt, basiert dabei darauf, dass es auf zahlreichen Plattformen gespielt werden kann – unabhängig davon, ob die Spieler beispielsweise an einem Computer, an einer Spielekonsole oder an einem Tablet sitzen.

Fortnite: Microsoft stellt sich gegen Apple

Das Infektionsgeschehen in Österreich liegt nach wie vor auf “einem sehr hohen Niveau”. Das hat die Corona-Ampel-Kommission in ihrem jüngsten Kurzbericht konstatiert. Deshalb wird empfohlen, dass die “gesetzten präventiven Maßnahmen zur Kontaktreduktion” fortgesetzt werden sollen. Insbesondere die neuen Virusmutationen bleiben ein hoher Unsicherheitsfaktor. Die Kommission betonte jedoch, dass auf die erforderliche Akzeptanz der Bevölkerung Rücksicht genommen werden muss. Denn nur so können weiterhin notwendige Rückgänge des Ansteckungen erreicht werden.Am Montag will die Regierung über eine mögliche Verlängerung des Lockdowns oder allfällige Lockerungen ab dem 8. Februar entscheiden. Keine regionale Unterscheidung Die Ampel-Kommission hatte bei ihrer Sitzung am Donnerstag entschieden, dass es weiter keine regionalen Unterscheidungen gibt und ganz Österreich rot bleibt. Ursächlich dafür ist unter anderem die Virusmutation B.1.1.7. Nach wie vor liegt keine belastbare Evidenz zum Ausmaß der Verbreitung der Variante aus Großbritannien vor. Derzeit scheint sie noch nicht sehr weit verbreitet zu sein. Die Experten berechneten aber verschiedene Szenarien, wie sie sich weiter ausbreitet. Je nach Modellierung erreicht dabei die Virus-Mutante binnen 50 Tagen einen Anteil von 50 Prozent der inzidenten Fälle im Best-Case bzw. setzt sich nach 50 oder 30 Tagen als dominanter Typ mit mehr als 80 Prozent Anteil bei den Neuinfektionen durch. Die Auswirkungen auf die täglichen Neuinfektionen reichen im 50-Tage-Simulationszeitraum bei konstanter Wirksamkeit der Maßnahmen von einem kontinuierlichen Rückgang bis zu einem starken Anstieg. Nimmt die Wirksamkeit der Maßnahmen wie Abstandsregeln oder Maskenpflicht ab, bedeutet dies im besten Fall einen moderaten und im Worst-Case-Szenario einen starken Anstieg der Neuinfektionen und in weiterer Folge auch der Hospitalisierungen. Vor etwaigen Lockerungen müsse die Situation jedenfalls präzise evaluiert werden. Belastung des Gesundheitssystems gesunken Im Vergleich zur Vorwoche leicht gesunken ist die Belastung des Gesundheitssystems. Die Auslastung der Intensivstationen lag am Mittwoch bei 15 Prozent, im Vergleich zu 16 Prozent in der Vorwoche und war damit nach wie vor auf erhöhtem Niveau. “Ein neuerlicher dynamischer Anstieg der inzidenten Fälle kann die Lage in den Intensivstationen zum Zusammenbruch bringen”, warnt die Kommission in ihrem Bericht. Der angestrebte Regelbetrieb der Spitäler kann ab einer ICU-Auslastung von etwa zehn Prozent (= ca. 200 belegten Betten) wieder hergestellt werden. Die inzidenten täglichen Fälle müssten hierfür unter Berücksichtigung der aktuellen Altersstruktur und Hospitalisierungswahrscheinlichkeit konstant bei weniger als 1.150 liegen, zudem ist der aktuell bestehende Belag mit zu berücksichtigen, dessen Rückgang verhalten verläuft. In den vergangenen sieben Tagen kamen zuletzt täglich 1.406 Neuinfektionen hinzu – also deutlich mehr. Wie aus den Indikatoren zur Risikoeinschätzung hervorgeht, verliefen in der vergangenen Woche 25 Prozent und somit jede vierte SARS-CoV-2-Infektion asymptomatisch. Die Positivrate sank österreichweit auf 1,9 Prozent. Das Durchschnittsalter der Infizierten lag bei 45 Jahren. Die Sieben-Tagesinzidenz der über 64-jährigen lag im Zeitraum von 21. bis 27. Jänner bei 102,1 Fälle pro 100.000 Einwohner.

Infektionsgeschehen laut Ampel-Kommission weiter sehr hoch