Ben Affleck und andere Stars sammeln mit Poker Geld

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Ben Affleck und andere Stars sammeln mit Poker Geld

Hollywoodstar Ben Affleck will in der Corona-Krise für einen guten Zweck zocken. Auf Instagram kündigte der Oscar-Preisträger (47, “Good Will Hunting”, “Argo”) am Freitag an, dass er mit anderen Promis am Samstag ein Online-Pokerturnier organisiert. Sämtliche Spenden und Einnahmen sollen der Organisation Feeding America zufließen, die Bedürftige in den USA mit Essen versorgt.

“Schaut uns zu und macht mit”, lud Affleck seine Fans in den sozialen Medien ein. Der Schauspieler und Regisseur verlinkte Kollegen und Künstler wie Bryan Cranston, Adam Levine, Cheryl Hines, Tobey Maguire, Jon Hamm und Jason Bateman als prominente Mitspieler. Laut “Deadline.com” sollen Zuschauer bei dem Livestream auch mit den Spielern plaudern können. Affleck und Kollegen wie Tobey Maguire und Matt Damon sind als begeisterte Pokerspieler bekannt. Damon porträtierte in dem Thriller “Rounders” (1998) ein gerissenes Pokergenie, Affleck spielte in dem Poker-Thriller “Runner Runner” (2013) mit.

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Seit 1946 wurde das Starthaus auf demHahnenkamm benützt, zuletzt wurde das legendäre Gebäude vor 25 Jahren umgebaut. Nun erfährt das bei Touristen als Fotomotiv sehr beliebte Starthaus eine grundlegende Erneuerung, 1,2 bis 1,5 Millionen Euro wurden vom Kitzbüheler Ski Club (KSC) für den Umbau budgetiert. “Baustart ist Anfang bis Mitte August”, sagt KSC-Präsident Michael Huber gegenüber Skiing Penguin. Vom Anblick des alten Starthauses ist nicht mehr viel übrig, bereits jetzt stehen nur mehr das Fundament und die Grundmauern. “Derzeit finden Geländekorrektur-Maßnahmen statt, verbunden mit Grabungsarbeiten für die Neuverlegung sämtlicher Kabel und Leitungen, die am Starthaus andocken, sowie der Abbau und die Demontagearbeiten am bestehenden Starthaus.” “Das Starthaus ist eine Visitenkarte” Die Pläne sind so konzipiert, dass das Gebäude nach dem Umbau an die Berg- und Talstationen der Hahnenkammbahn erinnern soll. Insbesondere ein “Pultdach in zeitgemäßer Interpretation” soll den Wiedererkennungswert steigern. “Das Starthaus ist eine Visitenkarte der Hahnenkamm-Rennen und Kitzbühels”, sagt Huber. Im Jänner 2021 wird das 81. Rennen auf dem Hahnenkamm über die Bühne gehen, bis dahin soll das zukünftig zweistöckige Starthaus in neuem Glanz erstrahlen. “Der Bauzeitplan sieht einmal ein Ende in der zweiten Oktoberhälfte vor. Eventuelle Innenraum-Finalisierungen haben dann noch bis in den Jänner Zeit, hier haben wir keinen Stress.”

Das Hahnenkamm-Starthaus wird erneuert

Die Polytechnischen Schulen erhalten ab dem kommenden Schuljahr einen neuen Lehrplan. Unter anderem wird der Fächerkanon neu zusammengestellt, der Gegenstand “Berufsorientierung und Lebenskunde” wird umbenannt und mit mehr Stunden ausgestattet. Außerdem wird an allen” Polys” der alternative Pflichtgegenstand “Angewandte Informatik” eingeführt. Derzeit besuchen rund 15.000 Schüler ein “Poly”. Zum Vergleich: 2006 waren es noch mehr als 21.000. “Ich möchte die Attraktivität dieser Schulform wieder erhöhen und dem Rückgang der Schülerzahlen an der Polytechnischen Schule entgegenwirken”, so Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) in einer Aussendung. “Der neue Lehrplan beinhaltet eine stärkere Berufsorientierung und fokussiert insbesondere auf Kompetenzen, die den Anforderungen der modernen Arbeitswelt entsprechen.” Unter anderem wird der Kanon der Pflichtgegenstände neu geordnet: Aus “Deutsch” wird “Deutsch und Kommunikation” (drei Wochenstunden), aus “Mathematik” wird “Angewandte Mathematik” (drei Wochenstunden), aus “Politische Bildung und Wirtschaftskunde” wird “Politische Bildung, Wirtschaft und Ökologie” (zwei Wochenstunden) – dafür entfällt das Pflichtfach “Naturkunde und Ökologie, Gesundheitslehre” (bisher eine Wochenstunde). Die so gewonnene Stunde fließt in das Fach “Berufs- und Lebenswelt” (früher: “Berufsorientierung und Lebenskunde”), das nun drei statt zwei Wochenstunden umfasst. Dazu kommen wie bisher die Pflichtgegenstände “Lebende Fremdsprache (Englisch)” mit drei Wochenstunden, “Bewegung und Sport” (zwei) sowie Religion (zwei). Neu geordnet wurden auch die alternativen Pflichtgegenstände – das sind Fächer, aus denen eine bestimmte Anzahl verpflichtend ausgewählt werden müssen. Diese sind je nach Poly-Cluster bzw. -Fachbereich (z.B. Holz, Bau, Elektro, Handel und Büro, Tourismus) unterschiedlich (z.B. Technisches Zeichen, Buchführung und Wirtschaftsrechnen, Naturwissenschaftliche Grundlagen und Übungen). Neu ist dabei das Fach “Angewandte Informatik”, das in allen Fachbereichen gewählt werden kann. Darüber hinaus wurden die Inhalte des großteils aus dem Jahr 1997 stammenden Lehrplans in den einzelnen Gegenständen überarbeitet. Außerdem wird die bisher ohne Zeitvorgabe gestaltete Orientierungsphase am Beginn des Schuljahrs mit der Empfehlung einer Mindestdauer von vier Wochen versehen. Dazu wird als zweite Phase des Schuljahrs die Umsetzung einer Schwerpunktphase empfohlen, in der neben dem gewählten Fachbereich ausgewählte Lernergebnisse von bis zu zwei anderen Fachbereichen als Ergänzungsbereich vorgesehen werden können. “Am Ende der allgemeinen Schulpflicht brauchen die Jugendlichen die bestmögliche Unterstützung bei der Berufsorientierung”, betonte Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) in einer Aussendung. “Viele Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schule wollen unmittelbar nach der Schulpflicht einen Beruf erlernen. Durch die stärkere Fokussierung auf die Berufsorientierung werden die Jugendlichen optimal bei ihrer Entscheidungsfindung begleitet. Gleichzeitig geht der neue Lehrplan auf die Anforderungen der Wirtschaft ein und sieht erstmals auch die Stärkung der digitalen Kompetenzen vor.”

Polytechnische Schulen erhalten neuen Lehrplan

Die Ungewissheit wird die Sportler noch Monate begleiten. Niemand weiß, ob die auf 23. Juli bis 8. August 2021 verschobenen Sommerspiele in Tokio auch stattfinden werden. Die Corona-Pandemie blockiert das Sportgeschehen nach wie vor weitgehend, an Qualifikationswettkämpfe ist nicht zu denken. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hält an den Japan-Plänen fest und bastelt an Szenarien. Der Qualifikationsprozess ist derzeit noch in allen Sportarten ausgesetzt, das IOC hat mit den 33 Olympia-Fachverbänden diskutiert, wie dieser jeweils fortgesetzt werden könnte. Viele Fachverbände planen die Wiederaufnahme in den kommenden Wochen und Monaten. Wann es tatsächlich die Möglichkeit für Quotenplätze oder Ranglistenpunkte geben wird, bleibt allerdings abzuwarten. Erst muss die globale Reisefreiheit wiederhergestellt sein, um allen Athletinnen und Athleten eine faire Chance zur Teilnahme zu geben. Nicht nur für Österreichs Olympisches Komitee ist aber klar, dass bestehende Qualifikationen auch bestehen bleiben müssen. Österreich hat in der Leichtathletik (5 Athleten), im Schwimmen (4), Segeln (6), Schießen (2), Klettern (2), Rudern (1), Kanu (3), Turnen (1), Radsport (6), Reiten (4) und Tischtennis (3) persönliche Startplätze oder Quotenplätze geholt. In den meisten erfolgte durch die Fachverbände auch bereits eine namentliche Zuordnung, in einigen Fällen wird es interne Qualifikationen geben. 37 Athletinnen und Athleten wären also laut aktuellen Stand in Japan mit dabei. Einige weitere liegen in Olympia-Ranglisten auf aussichtsreichen Positionen, hätten die Spiele heuer stattgefunden, wäre ihnen die Teilnahme gewiss gewesen. Für manche könnte bzw. wird Tokio die einzige Möglichkeit bedeuten, einmal im Zeichen der Fünf Ringe dabei zu sein. Ob es rechtzeitig einen Impfstoff gegen das Virus geben wird, ist fraglich. Falls nicht, könnten nur sorgfältig ausgeklügelte Quarantäne-, Reise- und Durchführung-Bestimmungen halbwegs sichere Spiele möglich machen. Ohne Zuschauer sollen die Sommerspiele laut der Macher nicht ablaufen, eine Reduzierung wird aber geprüft. Konkrete Pläne wird es frühestens im Herbst geben. Die Arenen von heuer für die 339 Medaillen-Entscheidungen werden aber auch 2021 zur Verfügung stehen, ebenso das Olympische Dorf, dies wurde bereits ausgehandelt. “Einfachheit soll das Merkmal dieser Spiele sein”, sagte der Präsident des Organisationskomitees, Yoshiro Mori, im Rahmen der IOC-Session vergangene Woche. Die Zusatzkosten durch die Verschiebung werden Unsummen verschlingen. Als “Mammutaufgabe” bezeichnete IOC-Boss Thomas Bach die Neuorganisation der Spiele. Der Zeitplan wurde bestätigt und an die neue Zeitspanne angepasst, am 1. August soll es einen “Goldenen Sonntag” mit 25 Medaillenentscheidungen geben. Das Highlight soll der 100-m-Sprint sein. In der Leichtathletik beispielsweise ist die Qualifikationsphase noch für Monate unterbrochen, sie soll von 1. Dezember 2020 bis 29. Juni 2021 gehen, vor der Coronakrise erzielte Limits behalten ihre Gültigkeit. Der 29. Juni ist der Tag, den das IOC als neue Frist festgesetzt hat. Die internationalen Sommersport-Verbände können auch frühere Daten benennen. Laut IOC-Angaben sind bisher bereits 57 Prozent der gesamten Athleten-Quotenplätze vergeben.

Ungewissheit ein Jahr vor Olympia in Tokio größer denn je

Im Landesklinikum Melk ist am Dienstag ein 76-Jähriger gestorben, der positiv auf das Coronavirus getestet war. Es habe sich um einen Patienten “mit einer massiven Grunderkrankung” gehandelt, teilte der Ärztliche Direktor Rupert Strasser laut Landeskliniken-Holding mit.

76-Jähriger im Landesklinikum Melk gestorben

So wurden in Österreich bis Samstag 18.545 Testungen durchgeführt – in den vergangenen 24 Stunden eine bisherige Höchstzahl von gemeldeten 2.932 Testungen, die Neuerkrankungen nahmen dabei in diesem Zeitraum um rund 20 Prozent zu. Anschober verwies bezüglich der Tests auf die Kriterien: klarer Symptome und Bezug zu einer Risikoregion oder enger Kontakt zu einem bestätigten Fall oder aber die Entscheidung eines Mediziners – beim Krankenhauspersonal soll verstärkt getestet werden. Der Abteilungsleiter für übertragbare Erkrankungen im Gesundheitsministerium, Bernhard Benka verwies im ORF-Ö1-Mittagsjournal auf den Umstand, dass “kommerzielle Hersteller immer mehr validierte Test-Kits auf den Markt bringen”.

18.545 Testungen in Österreich bis Samstag

Ab heute wird wieder frisch gekocht. 🍲Mit dem Unterschied, dass nur eine Abholung der Speisen und kein Essen vor Ort möglich ist!

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