Bereits mehr als 1000 Tote in Österreich

Merken
Bereits mehr als 1000 Tote in Österreich

Acht Monate nach den ersten bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen in Österreich ist die Zahl der Toten auf über 1000 gestiegen. Bis Dienstagfrüh sind 1005 Personen an den Folgen von Covid-19 gestorben.

In den vergangenen 24 Stunden wurden 2835 Neuinfektionen gemeldet. Deutlich gestiegen ist die Zahl der Patienten im Spital. 1400 Erkrankte lagen am Dienstag im Krankenhaus, davon 203 auf Intensivstationen – am Montag waren es noch 188. 24.789 Menschen waren aktiv infiziert.

Bisher gab es laut Angaben von Innen- und Gesundheitsministerium (Stand 9.30 Uhr) 86.102 Fälle, 60.308 gelten als wieder genesen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Gerade jetzt ist wichtig, die Gesundheit unserer Senioren besonders zu schützen. Die Stadt Wels unterstützt daher Senioren und Kranke ohne sozialem Umfeld, mit einem Notfall-Lieferservice für Einkäufe von Grundnahrungsmittel, Hygieneartikel und Arzneimittel sowie Produkte der Stadtbibliothek.

Servicenummer

Facebook ist in der Corona-Pandemie bisher ungebremst gewachsen. Doch das weltgrößte Online-Netzwerk stellt sich auf Gegenwind aus zwei Richtungen ein: von Apple und aus der EU. Der iPhone-Konzern bereitet Facebook schon seit Monaten Sorgen mit seinem Plan, Nutzern mehr Kontrolle über ihre Privatsphäre zu geben. Gerade erst hat Apple einen Quartalsgewinn von 30 Milliarden Dollar bekanntgegeben. Jetzt attackierte Facebook-Chef Mark Zuckerberg Apple so scharf wie nie zuvor. In der Europäischen Union sieht Facebook die rechtliche Lage rund um den Transfer von Daten in die USA als Unsicherheitsfaktor. Apple will Nutzern in den kommenden Monaten neue Möglichkeiten geben, die Datensammlung auf iPhones einzuschränken. Sie werden leichter verhindern können, dass Apps und Werbedienste Informationen über ihr Verhalten über die Grenzen einzelner Anwendungen und Websites hinweg sammeln. Apples Plan ist, dass jede App die Nutzer für den Zugriff um Erlaubnis fragen muss. Facebook befürchtet, dass die Personalisierung der Werbung durch das geringere Wissen über die Menschen ungenauer wird. Dabei ist das Versprechen an die Werbekunden, präzise die gewünschte Zielgruppe zu treffen, ein Eckpfeiler von Facebooks Geschäftsmodell. Zuckerberg kritisiert Apple-Pläne seit Monaten Zuckerberg und Facebook hatten schon in den vergangenen Monaten kritisiert, schlechtere personalisierte Werbung würde vor allem kleinen und mittleren Unternehmen schaden. Dabei seien sie gerade in der Corona-Krise auf das Online-Netzwerk als Plattform für ihre Geschäfte angewiesen. Facebook sammele Daten aus verschiedenen Quellen, “um kleinen Unternehmen zu helfen, ihre Kunden effizienter zu erreichen”, sagte Zuckerberg. Damit könne Apples Vorgehen die gesamte Wirtschaft bremsen, lautet der Vorwurf. “Nur Wettbewerbsinteressen” Doch der Facebook-Chef legte bei seiner Kritik noch eine Schippe drauf. “Apple mag behaupten, dass sie es tun, um den Leuten zu helfen – aber ihre Schritte folgen klar ihren Wettbewerbsinteressen”, sagte Zuckerberg in einer Telefonkonferenz mit Analysten nach Vorlage aktueller Quartalszahlen. “Ich möchte betonen, dass wir Apple verstärkt als einen unserer größten Konkurrenten sehen.” Speziell schoss sich Zuckerberg auf Apples Chatdienst iMessage ein, der mit Facebooks Angeboten WhatsApp und Messenger konkurriert. Der Apple-Service sei auf allen iPhones vorinstalliert und werde dort bevorzugt, kritisierte er. Zudem griff er Apples Haltung beim Datenschutz an. Chat-Inhalte bei WhatsApp seien dank Komplett-Verschlüsselung grundsätzlich nur für die Beteiligten im Klartext verfügbar, betonte der Facebook-Chef. Apple aber speichere standardmäßig iMessage-Backups ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung auf seinen Servern, wenn man den iCloud-Dienst nicht ausschalte. “Apple und Regierungen haben die Möglichkeit, sich Zugang zu Nachrichten der meisten Leute zu verschaffen”, sagte Zuckerberg. WhatsApp kämpft mit Abgang von Nutzern WhatsApp hatte jüngst mit einem Abgang von Nutzern zu kämpfen, nachdem neue Datenschutz-Regeln veröffentlicht worden waren. Sie befürchteten, dass mehr Daten mit Facebook geteilt werden sollen. Facebook betonte, dass die Änderungen nur für die Kommunikation zwischen Unternehmen und ihren Kunden auf WhatsApp gelten sollen. Zuckerberg versuchte jetzt erneut, “Verwirrung auszuräumen”: “Dieses Update verändert nicht den Datenschutz bei Chats mit Freunden und Familie”, sagte er. “Alle diese Nachrichten haben Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, was bedeutet, dass wir nicht sehen oder hören können, was gesagt wird. Und wir werden es auch nie tun.” Im vergangenen Quartal war noch kein Gegenwind im Facebook-Geschäft zu spüren. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um ein Drittel auf knapp 28,1 Milliarden Dollar. Beim Gewinn gab es einen Sprung von 53 Prozent auf gut 11,2 Milliarden Dollar, wie Facebook nach US-Börsenschluss am Mittwoch mitteilte. Nutzerzahlen bei Facebook legen zu Auch die Nutzerzahl legte weiter zu. Mindestens einmal im Monat kamen 2,8 Milliarden Nutzer zu Facebook – 60 Millionen mehr als ein Jahr zuvor. Täglich waren es 1,84 Milliarden nach 1,82 Milliarden im Schlussquartal des Vorjahres. Insgesamt griffen 3,3 Milliarden Nutzer monatlich auf mindestens eine App des Facebook-Konzerns wie auch Instagram und WhatsApp zu. Auffällig war zugleich, dass in den USA und Kanada die Zahl täglich aktiver Nutzer im zweiten Vierteljahr in Folge zurückging. Nach 198 Millionen im zweiten Quartal 2020 waren es zuletzt 195 Millionen. Dabei ist die Region mit durchschnittlich über 53 Dollar Umsatz pro Nutzer besonders lukrativ für Facebook. In Europa waren es zuletzt im Schnitt knapp 17 Dollar pro Nutzer.

Facebook erklärt Apple zum großen Rivalen

Oscar-Preisträger Ben Affleck (47) plant seine fünfte Regiearbeit nach “Gone Baby Gone”, “The Town”, “Argo” und dem Kriminalfilm “Live by Night”, der 2017 in den deutschen Kinos war. Der Schauspieler, Autor und Regisseur soll für das Studio Paramount “The Big Goodbye” verfilmen, wie die US-Branchenblätter “Variety” und “Hollywood Reporter” am Freitag berichteten. Vorlage ist das gleichnamige Buch von Autor Sam Wasson, der darin der Entstehung des ikonischen Spielfilms “Chinatown” von 1974 nachgeht. An dem Dreh des Kriminalfilms wirkten schillernde Hollywoodgrößen mit: Roman Polanski führte Regie, Jack Nicholson und Faye Dunaway spielten ein Liebespaar, “Bonnie und Clyde”-Autor Robert Towne schrieb das brillante Skript, Filmmogul Robert Evans (“Der Pate”, “Love Story”) war der Produzent. “Chinatown” im Los Angeles der 1930er Jahre, mit Nicholson als Privatdetektiv, drehte sich um Macht, Korruption und Affären. Wasson blickt in seinem Buch hinter die Kulissen Hollywoods, auf die Träume und Ticks der Talente, die den Film auf die Leinwand brachten. Affleck und sein Freund Matt Damon hatten 1998 für das gemeinsame Drehbuch zu “Good Will Hunting” einen Oscar gewonnen. Sein Regie-Werk “Argo” brachte Affleck als “Bester Film” 2013 einen weiteren Oscar als Produzent ein. Zuletzt war er als Schauspieler in dem Sportdrama “Out of Play – Der Weg zurück” zu sehen. Über einen möglichen Drehbeginn und die Rollenbesetzung von “The Big Goodbye” wurde zunächst nichts bekannt.

Ben Affleck plant Spielfilm über "Chinatown"-Dreh

Ein Silo-LKW ist Dienstagnachmittag auf der Westautobahn bei Sipbachzell (Bezirk Wels-Land) von der Autobahn abgekommen, gegen einen Anpralldämpfer und die Leitschiene geprallt und anschließend in der Böschung zum Stillstand gekommen.

Silo-LKW auf Westautobahn bei Sipbachzell verunfallt

Ein Kleintransporter hat sich Mittwochmittag auf der Innkreisautobahn in Krenglbach (Bezirk Wels-Land) überschlagen und ist neben der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stillstand gekommen.

Kleintransporter auf Innkreisautobahn in Krenglbach überschlagen

Rund 100 GTI-Fans haben sich am Freitag sowie Samstagvormittag unter anderem nahe der berühmten “Turbo-Kurve” beim Campingplatz Arneitz am Faaker See in Kärnten getroffen. Als die Behörde das bemerkte, wurde der Platz gesperrt, bestätigte Bernd Riepan, Bezirkshauptmann von Villach-Land, am Samstag Medienberichte. Nun wolle man beobachten, ob sich die Fahrer an anderen Orten versammeln. Das GTI-Treffen in Reifnitz hätte von 20. bis 23. Mai stattfinden sollen, wurde aber wegen der Coronavirus-Pandemie bereits im März abgesagt. Die aktuellen Maßnahmen sehen laut Riepan vor, dass sich nicht mehr als zehn Personen versammeln dürfen. Mit rund 100 Leuten waren es Freitag und Samstag viel zu viele. Manche packten ihre Klappstühle aus, andere begutachteten die aufgemotzten Antriebe bei geöffneten Motorhauben, schilderte Riepan. Beim “Gummi-Geben” wurde niemand ertappt, aber eine Sperre des Areals war nötig.

Treffen von rund 100 GTI-Fans in Kärnten aufgelöst