Bergler-Stammtisch im Gösser - Wels

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Alle Jahre wieder, zuerst „Gösser Weihnachtsmarkt“, dann ab ins Clubstüberl zum letzten „Berger-Stammtisch“ des heurigen Jahres!
Nach der obligatorischen Begrüßung gab es eine kurze historische Erklärung zu unserem Gruß „Berg frei“ aus den Jahre 1900.
Nachdem uns das Gösser-Team mit Speisen und Getränke besten versorgt hatte ging es los!
Wie angekündigt eine Rückblende mit ausgewählten Fotos von den Touren 2019. Schneeschuhwanderungen, Fotos von extremen Bergtouren in archaischen Kulissen, Wanderwoche rund um die „Drei Zinnen“ in Südtirol.
Auch die Frauenwandertage waren ein besonders gefragtes Thema und auch Radausfahrten werden immer mehr gewünscht!
Als kulturelles Highlight des vergangenen Jahres war das Almfest auf der Ahornfeld- bzw. Lanneralm/Steyrerhütte. Die Weidegenossenschaft blickte heuer auf ihr 100 jähriges Bestehen. Das Weideland ist samt den genützten Gebäuden von der fürstlichen Forstverwaltung Schaumburg-Lippe über langfristige Verträge gepachtet.
Speziell begeisterten die Bilder von den Eisstockpartien, die aber ab sofort wieder aktuell sind – jeden zweiten Freitag im Strassserhof Richtung Fernreith.

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

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Wir haben gute Nachrichten! Mit BGBL 231. Verordnung vom 27.05.2020 dürfen in Sportstätten indoor ab 29.05.2020 unter gewissen Vorsichtsmaßnahmen sportliche Tätigkeiten betrieben werden. Heißt, auch wir dürfen unsere Tore wieder öffnen! Wir sind nun fleißig am Organisieren. Ein vorübergehender, vorschriftsmäßiger Turnzeitenplan wird gerade erstellt, damit wir wieder gemeinsam im WTV trainieren können. Dazu brauchen wir aber noch ein bisschen Zeit und bitten euch noch um ein wenig Geduld! Sobald wir Neuigkeiten für euch haben, geben wir euch natürlich sofort Bescheid! Wir danken für eure Liebe zum Verein, bleibt gesund, wir freuen uns  ALLE  euch wieder zu sehen. Eure Obfrau und das gesamte WTV-TEAM

Welser Turnverein

Heute hat der Felbermayr-Express mit Geburtstagskind Riccardo Zoidl, Daniel Turek, Marco Friedrich, Ziga Groselj, Fabian Schormair, Matthias Mangertseder und Moran Vermeulen bei frühlingshaften Temperaturen mit 20 Grad Celsius den Prolog der Tour of Rhodos bestritten. Daniel Turek belegte bei dem 2,2 Kilometer – Auftakt der Rundfahrt mit 2:42,27 Minuten als bester Welser Fahrer den 16. Platz. Sieger wurde Marceli Boguslawski vom Team Mazowsze Serce Polski mit einer Siegerzeit von 2:35,31 Minuten. Morgen geht die Rundfahrt auf dem griechischen Eiland richtig los, in den kommenden Tagen warten drei schwere Etappen über insgesamt 442 Kilometer auf den Felbermayr-Express.

Top 20 Platzierung für Daniel Turek

Das dominante 3:1 bei Ludogorez Rasgrad zum Abschluss der Gruppenphase der Fußball-Europa-League war am Donnerstag ein versöhnlicher Abschluss für den LASK. Trotz stattlichen zehn Punkten und guten Vorstellungen u.a. beim 3:3 gegen den haushohen Favoriten Tottenham gibt es für die Linzer kein internationales Frühjahr. „Das ist der einzige Wermutstropfen“, meinte Coach Dominik Thalhammer, dessen Elf sich zumindest eine breite Brust für den Ligahit am Sonntag in Salzburg holte. In vier der insgesamt zwölf Gruppen hätten zehn Punkte zum Weiterkommen gereicht, so wie etwa dem WAC, der am Schluss genauso viele Zähler aufwies. Kein anderer der Gruppendritten hatte am Schluss zehn oder mehr Punkte am Konto. Das lag auch daran, dass Ludogorez, Sechzehntelfinalist der Vorsaison, diesmal keinen einzigen Punkt holte. Und das Unglück war letztlich selbst verschuldet. Das 0:2 am 26. November zuhause gegen Royal Antwerpen fungierte als Sargnagel. „Verkackt“, lautete später die knappe Analyse von Mittelfeldmotor Peter Michorl. Der fehlte am Donnerstag in Bulgarien mit einer Sperre, für ihn machte der Däne Mads Madsen in der Zentrale eine durchaus gute Figur und kam mit dem 3:1 (66.) auch zu seinem Premierentor für den LASK. „Er hat gute Schritte nach vorne gemacht“, lobte Thalhammer den 22-Jährigen. „Man hat gesehen, dass er eine richtig gute Verstärkung für uns sein kann. Er hat aber noch viel Potenzial.“ Mit Jewhen Tscheberko, der bisher nur knappe 100 Minuten für den LASK in den Beinen hatte, gab ein anderer 22-jähriger Sommerzugang sein internationales Debüt im Dress der „Athletiker“: „Jetzt ist er so weit, um auf diesem Level spielen zu können“, befand Thalhammer, „er hat unter Beweis gestellt, dass er ein sehr wichtiger Spieler für uns sein kann und noch mehr sein wird.“ Generell wusste ihm die Abschlussvorstellung seiner Truppe zu gefallen. „Ich war schon sehr, sehr beeindruckt von meiner Mannschaft, wie sie heute Fokus und Einstellung gefunden hat“, erklärte Thalhammer, dessen Mannen trotz „unglaublich dominanter“ erster Hälfte samt verschossenem Elfer von Thomas Goiginger (44.) mit einem 0:0 in die Pause gingen und sofort nach Wiederbeginn aus dem Nichts das 0:1 kassierten (46.). „Wir sind auch nach dem Rückstand ruhig geblieben und haben das Spiel mit einer guten Leistung konkret und klar zu Ende gespielt“, freute sich der ehemalige ÖFB-Frauen-Teamchef. Philipp Wiesinger (56.), Rene Renner (61./Elfer) und eben Madsen machten schließlich Nägel mit Köpfen und stellten den hochverdienten Erfolg sicher.Thalhammer, der im Sommer von Erfolgscoach Valerien Ismael übernommen hatte, sah sich trotz des bitteren Ausscheidens mit den Oberösterreichern auf dem richtigen Kurs. „Ich sehe eine sehr, sehr gute Entwicklung im Laufe der Gruppenphase“, resümierte der Wahl-Oberösterreicher. „Wir haben uns in allen Phasen des Spiels gut entwickelt. Das Spiel gegen den Ball war ja auf einem recht hohen Standard, da haben wir noch Details verbessert. Auf der anderen Seite haben wir uns im Ballbesitz noch gesteigert, im Positionsspiel. Das belegen auch alle Daten.“

Versöhnlicher LASK-EL-Abschluss trotz Wermutstropfens

Am kommenden Mittwoch, 26. August 2020 findet bei den Europameisterschaften im Straßenradsport in Plouay in der Bretagne das Elite-Straßenrennen statt. Bei diesem Rennen wird Stephan Rabitsch vom Felbermayr-Express gemeinsam mit Daniel Auer und den beiden Auslandsprofis Sebastian Schönberger und Patrick Gamper Österreichs Farben vertreten. Der Steirer ist aufgrund seiner starken Leistungen bereits zum dritten Mal hintereinander (nach Glasgow 2018 und Alkmaar 2019) ins Nationalteam berufen worden. Das Quartett aus Österreich erwartet ein intensives Rennen über insgesamt 177,5 Kilometer, im Vorjahr konnte  Weltklassesprinter Elia Viviani aus Italien die EM für sich entschieden. „Es ist eine große Ehre für mich, ich werde alles geben, um Österreich bei der EM würdig zu vertreten“, so Rabitsch.  

Rabitsch startet bei der EM in Frankreich

Kicken die Nachwuchstalente von Rapid Wien vielleicht bald für einen Welser Verein? Der österreichische Rekordmeister hat Wels im Rahmen einer Bundesländertour einen Besuch abgestattet. Und dabei hat man nicht nur Zeit mit Fans und Sponsoren verbracht – nein – auch über eine mögliche Fußballkooperation wurde gesprochen.

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