Bergrettung seit 125 Jahren im Einsatz

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Bergrettung seit 125 Jahren im Einsatz

An der Gründung maßgeblich beteiligt waren die alpinen Vereine, die 1896 bereits sehr aktiv waren, berichtete der Österreichische Bergrettungsdienst. Eine Weiterentwicklung erfuhr das alpine Rettungswesen nach dem Zweiten Weltkrieg: In Salzburg konstituierte sich 1946 der Bundesverband als “Österreichischer Bergrettungsdienst”. Auf den Alpenvereins-Hütten wurde zu dieser Zeit etwa ein “Bergrettungsgroschen” von den Alpinisten eingehoben, um den Dienst zu unterstützen.

Auch heute arbeiten die Meisten bei der Bergrettung noch freiwillig bzw. ehrenamtlich mit. “13.000 freiwillige und im Ehrenamt tätige Bergretterinnen und Bergretter leisten rund 10.000 Einsätze im Jahr”, berichtete Präsident Stefan Hochstaffl. Das Aufgabengebiet sei aber im Lauf der Zeit einem Wandel unterlegen, vor allem aufgrund des “stetig wachsenden Zustroms auf die heimischen Berge” und der “Zunahme der alpinen Sportarten”, sagte er.

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Der italienische Filmmusikkomponist Ennio Morricone ist im Alter von 91 Jahren in Rom gestorben. Dies teilte seine Familie mit, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtete. Der gebürtige Römer starb demnach in einer Klinik an den Folgen eines Sturzes. Morricone, der mit den bekanntesten Regisseuren der Welt zusammengearbeitet hat, wurde mit zwei Oscars prämiert. Wie Morricones Anwalt und Freund Giorgio Assumma berichtete, starb der Maestro Montagfrüh. “Der Maestro war bis zum Schluss anwesend und voller Würde”, teilte Assumma mit. Der Filmkomponist konnte sich von seiner Frau Maria verabschieden sowie von Kindern und Enkelkindern. Er habe sich auch bei dem Publikum bedankt, von dem er stets Unterstützung für seine Kreativität erhalten habe, so der Anwalt. Viele Klassiker hat Morricone entworfen, darunter für ikonische Werke wie Brian De Palmas “The Untouchables – Die Unbestechlichen” oder Sergio Leones “Spiel mir das Lied vom Tod” und “Für eine Handvoll Dollar”. Für seine Leistungen wurde Morricone dutzendfach geehrt. Etliche seiner Soundtracks sind weltweit bekannt – allen voran die Mundharmonika-Melodie aus dem Western-Klassiker “Spiel mir das Lied vom Tod” aus dem Jahr 1969. Millionen Menschen kennen die Melodien Morricones, bringen sie oft aber nicht sofort mit seinem Namen in Verbindung. Der introvertierte Italiener blieb immer lieber im Hintergrund, Glamour war ihm fremd. Lange Zeit komponierte er unter zwei Pseudonymen. Preise waren ihm eher egal. “Erfolg kann schon befriedigend sein, aber die Musik muss stets pur und korrekt sein, niemals bloß ein Vehikel, um anerkannt zu werden”, schrieb er in seinem Erinnerungsbuch “Life Notes” (“La musica e oltre”). Geboren wurde Morricone am 10. November 1928 im Römer Stadtteil Trastevere in einer musikbegeisterten Familie mit vier Geschwistern. Sein Vater war Trompeter, und auch Morricone interessierte sich schon als Kind für die Musik, begann im Alter von sechs Jahren zu komponieren. 1938 schrieben ihn seine Eltern am Konservatorium in Rom ein, wo er Diplome in Komposition und Trompete erwarb und danach zunächst in Orchestern spielte. Von 1964 an arbeitete Morricone gemeinsam mit seinem ehemaligen Klassenkameraden, dem Regisseur Sergio Leone, für dessen Filme “Für eine Handvoll Dollar” (1964), “Zwei glorreiche Halunken” (1966) und “Spiel mir das Lied vom Tod” (1968) er die Musik schrieb, sowie mit Bernardo Bertolucci. Leone beteuerte immer wieder die Wichtigkeit von Morricones Musik für seine Filme, da dieser Dinge auszudrücken vermag, die sonst in Bildern hätten dargestellt werden müssen. Im Laufe seiner Karriere arbeitete der Römer mit weltbekannten Regisseuren wie Roman Polanski, Oliver Stone und Margarethe von Trotta zusammen. Aber auch klassische Musik und Fernsehmelodien hat er komponiert. 2007 erlebte Morricone mit dem Oscar für sein Lebenswerk die Krönung seiner Karriere, nachdem er zuvor die Hoffnung auf die begehrte Trophäe fast schon aufgegeben hatte. Fünfmal war der Italiener nominiert worden, aber stets leer ausgegangen. 2016 erhielt er im Alter von 87 Jahren den ersten Oscar für seine Filmmusik zu Quentin Tarantinos Western “The Hateful Eight”. Trotz seiner internationalen Erfolge war der grauhaarige Italiener mit der Hornbrille immer auf seine Privatsphäre bedacht. Morricone war seit 1956 mit Maria Travia verheiratet, gemeinsam hatte das Paar drei Söhne und eine Tochter. Einer der Söhne arbeitet ebenfalls als Komponist.

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