Berühmter mexikanischer Bolero-Star verstorben

Merken
Berühmter mexikanischer Bolero-Star verstorben

Der mexikanische Komponist Armando Manzanero ist laut Medienberichten am Montag im Alter von 85 Jahren in einem Krankenhaus in einem Vorort von Mexiko-Stadt an Covid-19 gestorben. Die Lieder des Autors zahlreicher romantischer Bolero-Balladen wurden von berühmten Musikern aus aller Welt aufgenommen, darunter Elvis Presley, Frank Sinatra und Tony Bennett.

Die mexikanische Musik verliert einen ihrer größten Komponisten“, teilte das Kulturministerium des nordamerikanischen Landes mit. Staatspräsident Andrés Manuel López Obrador nannte in seiner morgendlichen Pressekonferenz die Nachricht “sehr traurig”.

Manzanero war am 7. Dezember 1935 in der Stadt Mérida auf der Yucatán-Halbinsel zur Welt gekommen. In jungen Jahren spielte der kleingewachsene Gentleman in Bars Klavier. Mit 15 Jahren schrieb er das erste von Hunderten Liedern. Einige davon wurden in seiner Heimat zu Klassikern, darunter “Esta tarde vi llover”, “Adoro”, “Contigo aprendí” und “Somos novios”.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Farben des Regenbogens, sie sind mal eine willkommene Abwechslung zu den eher dunklen Tönen die modisch oft zu sehen sind. Denn mit schwarz, weiß und grau ist man irgendwie immer auf der sicheren Seite. In der Pfarre St.Franziskus ist man nun jedoch im Rausch der Farben.

Es wird getanzt und gefeiert – beim Maturaball der Schauerstrasse.

Crimetime
Merken

Crimetime

zum Beitrag

Aufgewachsen war Flynt in ärmlichen Verhältnissen im ländlichen Kentucky und Indiana. Als Teenager ging er zunächst zum Militär, bevor er mit 22 Jahren seinen ersten Hustler-Stripclub gründete. Ein kleines Werbeblättchen mit Neuigkeiten über sein wachsendes Geschäft peppte er 1974 zur ersten “Hustler”-Ausgabe auf. Von Hochglanz-Männermagazinen wie “Playboy” und “Penthouse” setzte sich “Hustler” (kann übersetzt etwa “Gauner” heißen) mit Schmuddel tief unter der Gürtellinie ab. Das Blatt machte dadurch immer wieder Schlagzeilen. Etwa 1975, als Flynt von Paparazzi geschossene Nacktfotos der früheren First Lady Jacqueline Kennedy Onassis veröffentlichte. Den Kampf gegen die Zensur und für die Meinungsfreiheit hatte sich Flynt stets auf seine Fahne geschrieben. Unzählige Male stand er vor Gericht, er landete auch kurz im Gefängnis. Wegen Verbreitung von Pornografie wurde er 1977 zu einem Vierteljahrhundert hinter Gittern verurteilt, ein Berufungsgericht hob das Urteil aber wieder auf. Nach einem Gerichtstermin im US-Staat Georgia wurde Flynt im März 1978 aus dem Hinterhalt angeschossen. Seit dem Attentat war er von der Hüfte abwärts gelähmt, zu besonderen Anlässen fuhr Flynt in einem vergoldeten Rollstuhl vor. Der Schütze war ein Fanatiker, der die Schüsse später zugab, als er bereits wegen anderer Straftaten im Gefängnis saß. In den vergangenen Jahren hatte Flynt sich auch immer wieder als Kämpfer gegen das konservative Establishment positioniert. 2017 schaltete er in der “Washington Post” eine ganzseitige Anzeige, in der er ein Preisgeld von zehn Millionen Dollar für kompromittierende Informationen über den damaligen US-Präsidenten Donald Trump bot. Mit den Informationen wollte er eine Amtsenthebung Trumps vorantreiben. Ähnliches hatte er auch schon einmal mit dem ehemaligen republikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney versucht. Mit dem Film “Larry Flynt – Die nackte Wahrheit” zollte Oscar- Preisträger Milos Forman (“Einer flog über das Kuckucksnest”, “Amadeus”) Flynts umstrittener Gratwanderung zwischen Pornografie und Meinungsfreiheit Tribut. Bei der Berlinale 1997 gab es dafür den Goldenen Bären. Dem echten Flynt gefiel die Verfilmung seines Lebens und auch deren Hauptdarsteller Woody Harrelson. Er fühle sich geehrt, sagte Flynt, schließlich werde selten das Leben eines Mannes verfilmt, der noch lebe.

US-Verleger und "Hustler"-Gründer Larry Flynt ist tot

Fast ein Drittel der Arten der Amphibien sind vom Aussterben bedroht. Urheber: Franco Andreone, Lizenz: Attribution ShareAlike 2.5 Der Tag des Artenschutzes ist im Jahr 1973 im Rahmen des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) eingeführt worden und findet jährlich am 3. März statt. Durch das Abkommen sollen bedrohte wildlebende Arten (Tiere und Pflanzen) geschützt werden, die durch Handelsinteressen gefährdet werden. Das Übereinkommen regelt oder verbietet den Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten. Die Ein- und Ausfuhr wird unter eine scharfe Kontrolle gestellt. Auch der Handel mit Produkten geschützter Tiere, wie Elfenbein, Kaviar, Schildpatt oder präparierten (“ausgestopften”) Tieren unterliegt den gleichen Regelungen. Der Vollzug des Abkommens erfolgt in Deutschland in der Regel durch das Bundesamt für Naturschutz. Auf regelmäßigen Tagungen der Vertreter der Unterzeichnerstaaten werden die geltenden Regelungen überprüft und Anträge auf weitere Handelsbeschränkungen gestellt. Artenschutz umfasst den Schutz und die Pflege bestimmter, aufgrund ihrer Gefährdung als schützenswert erachteter, wild lebender Tier- und Pflanzenarten in ihrer natürlichen und historisch gewachsenen Vielfalt durch den Menschen. Hierdurch unterscheidet sich der Artenschutz vom Tierschutz, bei dem Menschen das individuelle Tier um seiner selbst willen schützen wollen. Seit 1966 werden Rote Listen gefährdeter Arten erstellt, durch die versucht werden soll, den Grad der Gefährdung von Arten zu beziffern. Artenschutzprogramme zielen auf den Schutz meist einer einzelnen gefährdeten bzw. vom Aussterben bedrohten Art ab. In vergangener Zeit spielten vor allem ästhetische und moralische Aspekte für den Artenschutz eine große Rolle. Dies führte zu einer Beschränkung auf attraktive Tier- und Pflanzenarten. Heutzutage soll der Artenschutz außerdem den Erhalt der biologischen Funktionen der Umwelt sichern.

Aufstehen mit WT1

Nach langer Krankheit ist die langjährige Opernballorganisatorin, Schauspielerin und Autorin Lotte Tobisch Samstagfrüh im Alter von 93 Jahren verstorben. Das teilte die Organisation “Künstler helfen Künstlern” der APA mit. Sie starb demnach im Badener Künstlerheim. Tobisch war vor allem als Organisatorin von Österreichs größtem Society-Event einer breiten Öffentlichkeit bekannt.

Opernball-Lady Lotte Tobisch verstorben

Wels hat einen österreichischen Meister. Und nein es sind nicht die Tischtennisherren und auch nicht die Basketballer – nein es sind die Basketballerinnen. Die U19 des Damenbasketballleistungszentrums hat sich zum Staatsmeister gekrönt. Wir haben die Meistermädels beim Training besucht.