Besuchsverbot

Merken
Besuchsverbot

‼️ Achtung Besuchsverbot ‼
Aufgrund der stark steigenden Zahl an Corona-Infektionen wird in allen oö. Krankenhäusern die geltende 4×1-Regelung für Besuche durch ein Besuchsverbot ersetzt. Dieses gilt ab Dienstag, 10. November 2020, für vorläufig 14 Tage.

Ausgenommen vom Besuchsverbot:
✅ Begleitung von Menschen, die im Sterben liegen
✅ Besuch von Kindern. Nähere Infos: https://www.ordensklinikum.at/de/besucher/besucherinformation-zum-coronavirus/

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

UNO-Generalsekretär António Guterres sieht in der Coronavirus-Pandemie eine Chance für eine Neuerfindung der weltweiten Ballungsräume. “Die Zeit ist gekommen, die städtische Welt zu überdenken und umzugestalten”, sagte der Chef der Vereinten Nationen am Dienstag in einer Videobotschaft. Die Pandemie habe vielerorts für die Schaffung neuer Radwege und Fußgängerzonen gesorgt, mit der die Mobilität und die Luftqualität verbessert worden seien. Eine ökologische Transformation der Metropolen könne klimafreundliches Wachstum und neue Arbeitsplätze bringen. So könne nicht nur dem Coronavirus begegnet werden, sondern auch der Klimakrise und der Verschmutzung von Städten.

UNO-Chef: Pandemie als Chance für Umgestaltung der Städte

Nach einem Jahr Pause geht die schwedische Umweltaktivistin Greta Thunberg nun wieder zur Schule. Auf Twitter postete die 17-Jährige am Montag: “My gap year from school is over, and it feels so great to finally be back in school again!” (“Mein Jahr ohne Schule ist vorbei und es fühlt sich großartig an, endlich wieder in der Schule zu sein!”). Dazu steht sie in Blümchenhose und karierter Bluse an ihrem Fahrrad, das einen “Love”-Aufkleber hat. In Stockholm sind die Sommerferien bereits seit Mitte letzter Woche vorbei – aber da demonstrierte Thunberg in Berlin und traf auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Deshalb begann sie das erste Jahr im Gymnasium etwas verspätet. Thunberg hatte sich ein Jahr freigenommen, um sich ganz dem Kampf gegen den Klimawandel zu widmen. 2019 überquerte sie in der Jacht des deutschen Segelsportlers Boris Herrmann den Atlantik, um an Klimagipfeln und Demonstrationen unter anderem in den USA teilzunehmen.

Greta Thunberg drückt wieder die Schulbank

Ein vorläufiges Ergebnis der Obduktion eines Oberösterreichers, der in der Nacht auf Sonntag bei einem Schusswechsel mit der Polizei getötet wurde, hat gezeigt, dass der 50-Jährige viermal getroffen wurde. Einer der Treffer sei tödlich gewesen, erfuhr die APA am Montag von einer Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wels. Wo genau am Körper der tödliche Schuss auftraf, war der Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt. Die Ermittlungen seien noch am Laufen. Diese übernahm das LKA Niederösterreich. Bei Schusswaffengebrauch werden die Ermittlungen immer von einer Behörde aus einem anderen Bundesland geführt. Der Autolenker, der sich offenbar das Leben nehmen wollte, wurde am Samstag gegen 23.45 Uhr in Altmünster (Bezirk Gmunden) gestoppt. Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll er sofort auf einen Streifenwagen geschossen haben, worauf Polizisten von der Waffe Gebrauch machten. Der Mann dürfte sofort tot gewesen sein. Er hatte seiner Frau, dem Nachbarn und einem Priester seinen Suizid angekündigt. Zwei Waffen besaß der bisher Unbescholtene legal. Die Staatsanwaltschaft hat einen Sachverständigen im Fachbereich der Ballistik zur Erstellung eines Gerichtsgutachtens beauftragt. Um den Tathergang zu rekonstruieren, werden zudem die betroffenen Fahrzeuge und der Tatort kriminaltechnisch untersucht.

Bei Schusswechsel mit Polizei in OÖ Getöteter obduziert

Angesichts der anhaltenden Corona-Krise rechnet der schwedische Ministerpräsident Stefan Löfven mit Tausenden Todesfällen in seinem Land. Dass die Pandemie in Schweden langsamer verlaufe als in anderen Ländern, bedeute nicht automatisch, dass es deshalb weniger Schwerkranke oder weniger Tote geben werde, sagte Löfven am Freitag in einem umfassenden Interview der Zeitung “Dagens Nyheter”. In Schweden verfolge man die Strategie, den Anstieg der Infektionsfälle zu verzögern, um die Gesundheitsdienste nicht zu überlasten, sagte der Sozialdemokrat Löfven. “Aber das beinhaltet zugleich, dass wir weitere Schwerkranke haben werden, die Intensivpflege benötigen, wir werden bedeutend mehr Tote haben. Wir werden mit Tausenden Toten rechnen müssen.” In Schweden gab es bis Freitag mehr als 6000 bestätigte Infektionsfälle. Bisher sind in dem skandinavischen EU-Land 333 Menschen mit Covid-19-Erkrankung gestorben. Die Schweden gehen bisher mit freizügigeren Maßnahmen als etwa Österreich und Deutschland oder seine skandinavischen Nachbarn Dänemark und Norwegen gegen die Corona-Pandemie vor, verfolgen aber ebenso das Ziel, die Ausbreitung des Virus möglichst zu verlangsamen.

Schwedens Ministerpräsident: "Tausende werden sterben"

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Bedingungen für seine Zustimmung zum EU-Milliardenhilfspaket in der Corona-Krise gestellt. “Wenn wir schon sehr viel staatliches Geld in die Hand nehmen, dann sollte es zumindest in die richtigen Bereiche fließen”, sagte Kurz der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”: “Allen voran in mehr Forschung und Entwicklung für eine gute digitale Infrastruktur.” Auch in den technologischen Wandel, “der für einen besseren Klimaschutz nötig ist”, müsse investiert werden, sagte Kurz. Zudem müsse nach seinen Vorstellungen die Vergabe der Hilfsgelder an Reformauflagen wie etwa Bürokratieabbau oder Kampf gegen Steuerhinterziehung gekoppelt werden. “Konditionalität ist nötig, damit das Geld nicht bloß zum Stopfen von Haushaltslöchern dient”, sagte er. Zudem bekräftigte Kurz die Forderung, dass die Empfängerländer zumindest einen Teil der Hilfen später zurückzahlen müssten. “Ich bin dafür, dass es insgesamt eine Balance zwischen Krediten und Zuschüssen gibt und dass die Zuschüsse nicht ins Unermessliche steigen” sagte er. Österreich gehört mit den Niederlanden, Dänemark und Schweden zu den “Sparsamen Vier”, die nicht rückzahlbare Milliardenzuwendungen ablehnen und Finanzhilfen an strikte Reformauflagen knüpfen. Von den 750 Milliarden Euro des schuldenfinanzierten Wiederaufbauplans sollen nach den Vorstellungen der EU-Kommission 500 Milliarden als Zuschüsse und 250 Milliarden als Kredite vergeben werden.

Kurz stellt Bedingungen für Zustimmung zu EU-Hilfspaket

Ein Brand eines Dunstabzuges in der Küche eines Wohnhauses in Wels-Schafwiesen hat Sonntagabend zwei verletzte Jugendliche gefordert.

Brand eines Dunstabzuges in der Küche eines Hauses in Wels-Schafwiesen fordert zwei Verletzte