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Dr. Andreas Rabl (Bürgermeister Wels) im Gespräch.

Eine besonders für Kinder gefährliche Verkehrssituation in Waidhausen (Wels-West) gehört bald der Vergangenheit an. Darauf einigte sich Bürgermeister Dr. Andreas Rabl im Beisein der Mitarbeiter der zuständigen Fachdienststellen sowie des Stadtpolizeikommandos Wels (vertreten durch den Referenten für Verkehrsangelegenheiten, Gemeinderat Chefinspektor Andreas Weidinger), mit der Anrainer-Sprecherin der Siedlung Berg, Dr. Almedina Kurtaj. Die Ausgangssituation stellt sich wie folgt dar: An der Bergstraße bleibt die Linie 4 der Wels Linien nur einmal pro Stunde stehen. Die nächste Bushaltestelle mit 15-Minuten-Takt liegt momentan direkt an der Salzburger Straße (B1) gegenüber einem Einkaufszentrum. Die Querung des vielbefahrenen Straßenzuges ist vor allem für Kinder eine besondere Herausforderung. Zudem ist der Geh- und Radweg zwischen der Otto-Teufelberger-Straße und der Lichteneggerstraße auf der Strecke von der Siedlung zum Bushalt steil und damit nicht besonders attraktiv. Kurzfristig soll daher bereits bis 2021 die Bushaltestelle an die Westseite der Lichteneggerstraße auf Höhe der Clematisstraße verlegt und im 15-Minuten-Takt angefahren werden. Eine Verbesserung des Gehsteiges in diesem Abschnitt soll zusätzlich die Gefahrensituation im Kreuzungsbereich beseitigen. Mittelfristig ist zusätzlich ein Gehsteig an der Lichteneggerstraße vorgesehen. Der Bedarf für einen sicheren Fußweg entlang dieses Straßenzuges ist bereits jetzt gegeben. Als Übergangslösung soll geprüft werden, ob die Wegstrecke mit Piktogrammen oder Markierungen gesichert werden kann. Der Gehsteig soll spätestens mit der – im Örtlichen Entwicklungskonzept vorgesehenen – Erweiterung der Siedlung Berg entlang der Felbermayrstraße bis zur Lichteneggerstraße entstehen. Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die Sicherheit unserer Kinder steht an oberster Stelle. Gerade im Straßenverkehr müssen Gefahrenquellen, so gut es geht, minimiert werden. Mit der Verlegung der Bushaltestelle wird die Sicherheit vor allem für Kinder wieder deutlich verbessert.“ Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner: „Ich bin froh, dass es gelungen ist, die Verlegung der Bushaltestelle zu ermöglichen. Das bringt sowohl eine Erhöhung der Sicherheit als auch der Frequenz des Linienbusses.“

WELS VERBESSERT ERREICHBARKEIT VON BUSHALTESTELLE

Der britische Künstler Banksy will die Einnahmen aus der Versteigerung eines seiner Werke an ein palästinensisches Krankenhaus spenden. Dies teilte Wissam Salsaa, ein Mitarbeiter des Künstlers in Bethlehem, am Montag der AFP mit. Das Werk mit dem Titel “Mediterranean Sea View 2017” (“Mediterraner Meeresblick 2017”) soll am Donnerstag vom Auktionshaus Sotheby’s in London versteigert werden. Der Wert des Werkes wird laut Salsaa auf 1,5 Millionen Dollar (1,28 Mio. Euro) geschätzt. Das Werk besteht aus drei Ölgemälden. Sie zeigen eine wilde See und eine Küste voller oranger Rettungswesten. Das Werk beziehe sich auf die Menschenleben, die während der Flüchtlingskrise des vergangenen Jahrzehnts im Meer verloren gegangen seien, erläuterte Sotheby’s auf seiner Website. Das Tryptichon hing früher in der Lobby des Hotels “Walled Off” in Bethlehem im Westjordanland, das von Banksy mitgegründet wurde. Salsaa ist der Direktor des Hotels. Die Einnahmen aus dem Verkauf des Werks sollen nach seinen Angaben an ein Hospital in Bethlehem gehen. Mit ihnen soll unter anderem die Einrichtung einer Station für Schlaganfall-Patienten finanziert werden.Banksy ist als Graffiti-Künstler zu Weltberühmtheit gelangt. Seine Identität ist aber nur einer Handvoll Vertrauter bekannt. Seine Werke haben häufig politische Botschaften.

Banksy: Spende von Auktions-Einnahmen an Palästinenserspital

Nicht-pharmazeutische Interventionen (NPIs) mit persönlichem Distanzhalten, Mobilitätseinschränkungen, Verbieten von Versammlungen, Maskenpflicht etc. sind Eckpunkte der Bekämpfung von Covid-19. Ein Wissenschafterteam hat den Effekt freiwilliger Zurückhaltung und staatlicher Maßnahmen für 13 europäische Staaten bestimmt: Beides reduziert die Zahl der Todesopfer. Österreich schnitt sehr gut ab. “Die Studie zeigt, dass NPIs die Mortalität durch Covid-19 deutlich reduziert haben. Wichtig: Der Effekt freiwilliger Verhaltensänderungen ist von ähnlicher Größenordnung wie von der Regierung verordnete Maßnahmen”, schreiben Julian Jamison von der britischen Universität Exeter und die Co-Autoren in der wissenschaftlichen Untersuchung noch ohne Peer Review. Die Wissenschafter identifizierten per Google-Mobilitätsdaten die freiwilligen Verhaltensänderungen ab Anfang März 2020 und recherchierten die staatlichen Verordnungen in 13 europäischen Ländern: Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz und Großbritannien. Der Beobachtungszeitraum erstreckte sich bis 16. Mai. Der Punkt, ab wann die Epidemie wirklich zu laufen begann, wurde mit dem Zeitpunkt festgelegt, an dem in einem Fünf-Tages-Zeitraum die Zahl der Covid-19-Opfer stark zu steigen begann. Laut den Experten war das in Österreich spätestens ab dem 24. März der Fall, in Italien bereits ab 1. März, in Spanien und in Frankreich ab dem 8. März. Die Google-Mobilitätsdaten zeigten in den meisten Ländern einen Abfall der Mobilität in der Bevölkerung zwischen 8. und 12. März. In Italien galt das schon ab dem 24. Februar. Die Bekanntgabe nationaler Empfehlungen oder Verordnungen, zu Hause zu bleiben, recherchierten die Wissenschafter für Österreich mit dem 6. März, in Italien für den 10. März, an hinterer Stelle liegt in der Liste Großbritannien mit dem 23. März (danach nur noch Irland. 26. März). Auch Frankreich (17. März) und Portugal (19. März) waren relativ spät dran. Die staatlichen Maßnahmen begannen laut den Statistiken in Österreich bereits mit 22. bis 26. März die Covid-19-Todesfälle zu reduzieren. Das erscheint im Vergleich der 13 Staaten der frühest feststellbare Zeitpunkt. In Italien war das bei wesentlich höheren Zahlen erst zwischen 26. und 30. März der Fall, in Dänemark zwischen 29. März und 2. April. Großbritannien erfolgte das zwischen 8. und 12. April (Irland: 11. bis 15. April). Für den “freiwilligen” Rückgang der Mobilität und ihre Auswirkung auf die Covid-19-Sterblichkeit geben Wissenschafter für Österreich keinen Wert an. Italien mit früherem Epidemiebeginn und Gegenmaßnahmen wird hier schon mit dem Zeitraum 11. bis 15. März genannt. Für alle anderen Länder sind es die letzten Tage des März. Sowohl freiwillige Selbstbeschränkung als auch verpflichtende Verordnungen oder Ähnliches wirken jedenfalls etwa gleich gut und kombiniert. Die Studienautoren: “Freiwillig reduzierte Mobilität vor staatlichen Verordnungen verringert die Veränderung bei den Todeszahlen (Anstieg; Anm.) pro Tag um 9,2 Prozentpunkte. Staatliche Einschränkungen reduzierten die prozentuelle Veränderung (wiederum: Anstieg; Anm.) pro Tag um 14 Prozentpunkte.” Die wirksamsten Maßnahmen seien Beschränkungen im Verkehr zwischen Städten und Ballungsräumen, die Absage öffentlicher Veranstaltungen und der Lockdown von nicht-essenziellen Arbeitsstätten. Das Schließen des Schulbetriebs und Ausgangsbeschränkungen zeigten kleinere und statistisch nicht signifikante Effekte. Die Statistik der Studienautoren zeigt insgesamt, wie vergleichsweise gut Österreich in den ersten Wochen der Covid-19-Pandemie davonkam: Es gab zwischen Anfang März und Mitte Mai in Österreich 71 Covid-19-Todesfälle pro Million Einwohner. Belgien lag mit 728 Opfern pro Million Einwohner an der traurigen Spitze der Statistik, gefolgt von Spanien (590/Million), Italien (523/Million) und Großbritannien (511/Million). Auch in Deutschland (98 Opfer je Million Einwohner) und in der Schweiz (178 pro Million) waren es deutlich mehr.

Zurückhaltung und staatliche Maßnahmen helfen gegen Corona

Nach Gunskirchen und Thalheim hat das Corona Virus jetzt auch Wels erreicht. Ein 49 Jahre alter Welser wurde nach einem Schiurlaub in Südtirol gestern Abend positiv auf das Virus getestet. Auswirkungen hat die Entwicklung auch auf Veranstaltungen – der Halbmarathon wurde bereits abgesagt.

Erster Corona-Fall in Wels - Halbmarathon bereits abgesagt!

Im Grünbachpark in der Neustadt Wels findet von Donnerstag bis Sonntag wieder „Punsch & Kulinarik“ statt. Wie waren bei der Eröffnung mit dabei.

Punsch & Kulinarik