Betten Reiter OUTLET noch bis 01. Feb. in der SCW Shoppingcity Wels

Merken
Betten Reiter OUTLET noch bis 01. Feb. in der SCW Shoppingcity Wels

Nutzen Sie noch die Chance bis 01.Februar auf tolle Schnäppchen *Gültig bis 1. Februar 2020, solange der Vorrat reicht. Nicht mit Gratis-Matratzenzustellung, anderen Aktionen oder Aktionsgutscheinen kombinierbar. Für Bonusabrechnungen werden Aktionen bis max. 20 % Rabatt berücksichtigt. Alle Preise inkl. MwSt. Satz- und Druckfehler vorbehalten. Impressum, Herausgeber und Verleger: REITER Betten & Vorhänge GmbH.

Teilen auf:

Auch Interessant

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Montagfrüh auf einem Bahnübergang in Sattledt (Bezirk Wels-Land) ereignet. Vier Personen wurden verletzt.

Vier Verletzte: Auto auf Bahnübergang in Sattledt mit Almtalbahn kollidiert

Der neue Bücherbus ist in Wels angekommen! Jetzt folgen Beschriftung, einräumen und das Einrichten von Haltestellen. 2020 wird er seinen Dienst aufnehmen!

Bücherbus angekommen

Bezieher kleiner Pensionen bekommen im nächsten Jahr mehr als die doppelte Inflationsabgeltung: Bezüge bis 1.000 Euro werden um 3,5 Prozent angehoben. Bis 1.400 Euro fällt die Steigerung linear ab, ab 2.333 Euro wird sie mit einem Fixbetrag von 35 Euro gedeckelt. Die Regierung wird diese – im Schnitt über der gesetzlichen Anpassung liegende – Erhöhung am Mittwoch im Ministerrat beschließen. Dass es zumindest für kleine Pensionen mehr geben wird, haben ÖVP und Grüne den Seniorenvertretern schon bei Bekanntgabe des auf Basis der Inflationsrate berechneten gesetzlichen Anpassungsfaktors von 1,5 Prozent zugesichert. Die am Sonntag von der Regierung – ganz ohne große öffentliche Verhandlungsrunde – bekannt gegebene Anpassung macht selbst im Durchschnitt mehr aus, nämlich 1,8 Prozent. Kleine und mittlere Pensionen werden besonders stark erhöht, die Ausgleichszulage wird auf 1.000 Euro angehoben. Genau die gesetzlichen 1,5 Prozent Plus gibt es bei einer Pensionshöhe von 2.333 Euro – mit dem Fixbetrag von 35 Euro, der auch für alle höheren Bezüge gilt. Die Kosten für die Anpassungen werden sich 2021 auf rund eine Milliarde Euro belaufen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) nannte es – laut einer Presseunterlage – eine “Frage der Gerechtigkeit, dass gerade kleine und mittlere Pensionen stärker erhöht werden”. Nach dem Corona-Bonus für Familien und Arbeitnehmer werde jetzt auch die ältere Generation entlastet. Die Erhöhung bedeute einen “Corona-Bonus für Pensionisten”, für die die aktuelle Phase “besonders herausfordernd” sei – und bringe eine Entlastung für diejenigen, die von der Senkung der ersten Steuerstufe nicht profitieren, stellte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) fest. Vizekanzler Werner Kogler reklamierte das Verdienst für die besondere Unterstützung der Einkommensschwächsten für seine Partei, die Grünen: “Wir haben in Verhandlungen mit dem Koalitionspartner erreicht, dass mit der Ausgleichszulage die Mindestpension um dreieinhalb Prozent erhöht wird.” Mindestpensionisten bekämen damit erstmals 1.000 Euro – und davon würden zu zwei Drittel Frauen profitieren.” Diese Erhöhung sei ein wichtiger Schritt, um von Armut am stärksten Betroffene zu unterstützen und zu entlasten”, stellte Sozialminister Rudolf Anschober fest. Er wird den entsprechenden Antrag am Mittwoch im Ministerrat einbringen.

Kleine Pensionen werden 2021 um 3,5 Prozent erhöht

Laurent Duvernay-Tardif von Super-Bowl-Sieger Kansas City Chiefs ist der erste Footballer, der die Möglichkeit in Anspruch nimmt, wegen des Coronavirus auf die nächste Saison zu verzichten. Der Offensive Lineman aus Kanada hat ein abgeschlossenes Medizinstudium und arbeitete in den vergangenen Wochen und Monaten in einer stationären Pflegeeinrichtung nahe seiner Heimatstadt Montreal. Die NFL hat mit der Spielergewerkschaft NFLPA ausverhandelt, dass Profis, die wegen Covid-19 ernste Bedenken haben, unkompliziert von ihren Vertragspflichten zurücktreten können, aber trotzdem abgesichert sind. Laut US-Medien wird Duvernay-Tardif in der kommenden Saison 150.000 US-Dollar (129.221,23 Euro) bekommen. 2,75 Millionen wären es demnach, wenn er regulär spielen würde. “Während der Offseason an vordererster Front zu sein, hat mir eine andere Perspektive auf die Pandemie eröffnet”, erklärte der 29-Jährige auf Twitter. “Ich kann es mir nicht erlauben, möglicherweise den Virus weiterzutragen, indem ich den Sport betreibe, den ich liebe. Wenn ich ein Risiko eingehe, dann werde ich das tun, wenn ich mich um Patienten kümmere.” Duvernay-Tardif ist laut Liga-Angaben der einzige NFL-Spieler mit einem Doktorat.

Erster NFL-Profi verzichtet wegen Coronavirus auf Saison

US-Präsident Donald Trump bedauert nach seinen Worten manche seiner kontroversen Tweets und Retweets. Trump sagte dem Gründer der Webseite “Barstool Sports”, Dave Portnoy, in einem am Freitag veröffentlichten Interview auf eine entsprechende Frage, es geschehe “zu oft”, dass er aufwache und denke, er hätte etwas lieber nicht auf Twitter verbreiten sollen. “Früher schrieb man einen Brief und sagte: “Dieser Brief ist wirklich schlecht”. Und man legte ihn auf den Schreibtisch, ging am nächsten Tag zurück und sagte: “Oh, ich bin froh, dass ich das nicht abgeschickt habe”.” Liebe zu Twitter Trump sagte weiter: “Aber das machen wir bei Twitter nicht.” Stattdessen veröffentliche man Dinge dort sofort. Dann fühle man sich großartig, bis die Anrufe mit der Frage kämen, ob man das wirklich gesagt habe. “Ich sage: “Was ist daran falsch?”, und man findet viele Dinge.” Trump fügte hinzu: “Es sind nicht die Tweets, es sind die Retweets, die einen in Schwierigkeiten bringen.” Auf die Frage, ob er Twitter liebe, sagte der Präsident: “Es gibt Zeiten, da liebe ich es. Manchmal zu sehr.” Trump folgen auf Twitter 84 Millionen Nutzer. Trump sagte, Twitter verleihe ihm eine mächtige Stimme und sei für ihn sehr wichtig. Sein Twitter-Account @realdonaldtrump sei seiner und werde ihm auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt gehören. Er wisse aber nicht, ob er ihn danach noch nutzen werde. Trump bewirbt sich bei der Wahl im November für eine zweite Amtszeit. Twitter ist seit Jahren die wichtigste Kommunikationsplattform des Präsidenten. Seine Tweets und Retweets sorgen immer wieder für Kontroversen. So war Trump beispielsweise Ende vergangenen Monats in die Kritik geraten, als er ein Video aus Florida retweetete, bei dem einer seiner Unterstützer “White Power” rief – im Kontrast zur “Black Power”-Bewegung gegen die Diskriminierung von Schwarzen. Dazu hatte Trump “großartige Leute” geschrieben. Er löschte den Tweet danach wieder. Das Weiße Haus teilte mit, Trump habe den Ausspruch nicht gehört, sondern nur den Enthusiasmus seiner Anhänger wahrgenommen. Twitter hatte bei den Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt infolge des Todes des Afroamerikaners Georg Floyd in Minneapolis Ende Mai einen Tweet von Trump mit einem Warnhinweis versehen, weil der Beitrag gegen das Verbot von Gewaltverherrlichung bei dem Dienst verstoße. Trump hatte in dem Tweet zu den Ausschreitungen in Minneapolis geschrieben: “Wenn Plünderungen beginnen, wird geschossen” – “when the looting starts, the shooting starts”.

Trump bedauert manche seiner Tweets