Black Friday

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Black Friday
Passend zum heutigen Black Friday….. 🖤
Der Aufruf zum Shoppen zu Rekord-Schnäppchenpreisen schwappte in den vergangenen Jahren auch vermehrt nach Europa über. Anders als sonst, werden aber in diesem Jahr die Straßen und Geschäfte leer bleiben (müssen).
Habt ihr gewusst, dass dieser Tag einen ganz anderen geschichtlichen Hintergrund hat? Es gibt zwar keine einheitliche Meinung, aber mehrere Theorien besagen, dass der Name eine Anspielung auf den Börsencrash 1929 sein könnte.
Nehmt auch ihr am Black Friday teil? Dann denkt doch auch an die Unterstützung der wichtigen lokalen und regionalen kleinen Geschäfte, damit wir auch nach dem zweiten Lockdown noch in den Genuss eines vielfältigen, heimischen Sortiments kommen können.
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Der ehemalige Skilangläufer Harald Wurm hat sich am Freitag am Landesgericht Innsbruck wegen Vergehens nach dem Anti-Doping-Bundesgesetz, schweren Sportbetrugs und falscher Beweisaussage verantworten müssen. Der 35-Jährige bekannte sich zu Prozessbeginn nicht schuldig. Dem 35-Jährigen wurde vorgeworfen zwischen 2015 und 2019 zu den Handlungen des deutschen Sportmediziners Mark S. beigetragen zu haben. Wurm soll nämlich im Jahr 2015 die Lieferung eines Spezialkühlschrankes, der zur Lagerung von Blut- und Erythrozytenbeuteln diente, zu Mark S. nach Erfurt veranlasst haben. Der Kühlschrank soll bis zu seiner Sicherstellung im Rahmen der “Operation Aderlass” im Februar 2019 zur Lagerung der Blutbeutel verwendet worden sein. Zudem soll der ehemalige Langläufer laut Staatsanwaltschaft als Zeuge gegen einen ehemaligen Trainer falsch ausgesagt haben. Wurm erklärte vor Gericht jedoch, in die “Kühlschrank-Sache” nicht involviert gewesen zu sein. Sein damaliger Freund Johannes Dürr sei eines Tages vor seiner Tür gestanden und habe ihn gebeten, einen Kühlschrank für einige Tage bei sich einzulagern. Er sei dem Wunsch nachgekommen, habe dabei aber nicht gewusst, dass es sich bei dem Kühlschrank um einen Spezialkühlschrank zur Lagerung von Blutbeuteln handelte, beteuerte der 35-Jährige. Nach einer Hausdurchsuchung bei ihm im Jahr 2015 habe er dann Mark S. kontaktiert, um zu fragen, ob die bei ihm sichergestellten Medikamente “dopingrelevant” seien. Dabei habe S. ihn nach dem Kühlschrank gefragt und gesagt, dass er ihn abholen lassen werde, schilderte der ehemalige Skilangläufer. Ein sichergestellter SMS-Verkehr zwischen Mark S. und Dürr würde jedoch nahelegen, dass Wurm in den Kauf des Spezialkühlschranks involviert war, meinte die Richterin. Der 35-Jährige verneinte dies jedoch erneut. Auf die Fragen, warum und woher er die Nummer von Mark S. hatte und ob er wusste, dass der Sportmediziner Blutdoping betrieb, wollte Wurm nicht antworten. Gegen Wurm war bereits im Jahr 2015 eine mehrjährige Sperre wegen Dopings ausgesprochen worden. 2016 hatte er sich deshalb auch bereits vor Gericht verantworten müssen. Das damalige Strafverfahren wurde diversionell erledigt und damit nach Zahlung einer Geldstrafe eingestellt. Seine Rolle bei der Lieferung des Kühlschranks war damals laut Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt.

Ex-Langläufer Wurm bekannte sich vor Gericht nicht schuldig

Für die Balearischen Inseln gibt es seit Montag eine Reisewarnung und spezielle Einreiseregen für Rückkehrer nach Österreich. Die Zahl der “aktiven” Coronavirusfälle ist in der spanischen Urlaubsdestination indes offenbar rückläufig. Wie das Balearische Amt für Epidemiologie meldete, gab es am Montag auf den Balearen 1.567 aktive Fälle. Das waren 174 weniger als am vergangenen Freitag. Seit Beginn der Aufzeichnungen des Koordinierungszentrum für Gesundheitswarnungen und Notfälle (CCAES) wurden 5.696 Fälle gemeldet. Rund 4.000 Personen gelten mittlerweile als geheilt. 134 Personen starben bisher an oder mit dem Virus. Am Montag trat eine vom Außenministerium in Wien verhängte Reisewarnung für die Balearischen Inseln in Kraft, die seitens der türkis-grünen Bundesregierung zur Eindämmung der Weiterverbreitung des Coronavirus verfügt wurde. Einreisende von den spanischen Inseln Mallorca, Menorca, Cabrera, Ibiza und Formentera müssen seither einen negativen PCR-Test vorweisen oder in Heimquarantäne bleiben. Für Festland-Spanien gelten diese strengen Einreisebestimmungen bereits seit 10. August. Einreisende müssen entweder einen negativen Test vorlegen oder in Heimquarantäne innerhalb von 48 Stunden einen Test veranlassen. Lediglich die Kanarischen Inseln sind in Spanien nach wie vor nicht von diesen österreichischen Maßnahmen betroffen. In Frankreich gelten die Côte d”Azur sowie die Region Île-de-France mit der Hauptstadt Paris jetzt als Corona-Risikogebiete. Das geht aus der fortlaufend aktualisierten Liste der Risikogebiete hervor, die das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) führt. Dort sind die Gebiete Île-de-France sowie Provence-Alpes-Côte d”Azur seit Montag aufgelistet. Eine Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Entscheidung von Gesundheits-, Außen- und Innenministerium. Die Einstufung als Risikogebiet bedeutet, dass für heimkehrende Urlauber eine Testpflicht auf das Coronavirus greift. Bis das Ergebnis vorliegt, müssen sie sich in häusliche Quarantäne begeben. Allerdings soll die erst kürzlich eingeführte Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten wieder abgeschafft und durch eine neue Regelung ersetzt werden. Entsprechende Vorschläge legten die Gesundheitsminister von Bund und Ländern am Montag nach einer Schaltkonferenz vor. Zentrales Kriterium für die Einstufung als Risikogebiet ist, in welchen Staaten oder Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gegeben hat.

Aktuell 1.567 "aktive" Corona-Fälle auf den Balearen

In Italien ist erstmals ein katholischer Bischof nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Wie die internationale salesianische Nachrichtenagentur ANS laut Kathpress berichtet, starb Bischof Angelo Moreschi am Mittwoch in Brescia an den Folgen der Krankheit.

Erster katholischer Bischof an COVID-19 gestorben

Die USA haben wie angekündigt versucht, einen umstrittenen Mechanismus zur Wiedereinsetzung von UN-Sanktionen gegen den Iran zu aktivieren. US-Außenminister Mike Pompeo reichte am Donnerstag beim Vorsitz des UN-Sicherheitsrates in New York einen Brief ein, in welchem Teheran “bedeutende” Verstöße gegen das internationale Atomabkommen von 2015 vorgeworfen werden. Damit werde der sogenannte Snapback-Mechanismus zur erneuten Verhängung von UN-Sanktionen gegen den Iran in Gang gesetzt. Der Ausgang der Prozedur ist allerdings offen: Es ist umstritten, ob die USA den Mechanismus überhaupt aktivieren dürfen. Der Vorsitzende des UN-Sicherheitsrats, derzeit der indonesische UN-Botschafter Dian Triansyah Djani, könnte den US-Antrag theoretisch zu den Akten legen. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen hatte vergangene Woche eine Resolution der USA zur Verlängerung des UN-Waffenembargos gegen den Iran abgelehnt, das im Oktober ausläuft. Die USA, die im Mai 2018 einseitig aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen waren, wollen eine zeitlich unbegrenzte Verlängerung des Embargos erreichen. Beim Snapback (deutsch: Zurückschnappen) handelt es sich um eine Möglichkeit für die Staaten des Atomabkommens von 2015, iranische Regelverstöße vor dem Sicherheitsrat anzuprangern. Damit kann innerhalb von 30 Tagen die Wiedereinsetzung aller UN-Sanktionen aus der Zeit vor der Einigung erzwungen werden – ohne, dass andere Mitglieder dies mit einem Veto verhindern könnten. Die US-Regierung argumentiert, sie sei weiter dazu berechtigt, weil sie an der UN-Resolution zum Atomabkommen aus dem Jahr 2015 beteiligt gewesen sei. Die meisten anderen Mitgliedstaaten des UN-Sicherheitsrates, einschließlich der europäischen Staaten, sind allerdings der Auffassung, dass die USA dazu nicht befugt sind. Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben daher den Versuch der USA umgehend zurückgewiesen, die Wiedereinsetzung aller UN-Sanktionen gegen den Iran zu erzwingen. Die Vereinigten Staaten hätten sich aus dem Atomabkommen mit dem Iran von 2015 zurückgezogen und deshalb kein Recht, den sogenannten Snapback-Mechanismus auszulösen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. “Wir können diese Aktion nicht unterstützen, weil sie mit unseren laufenden Bemühungen zur Unterstützung des Atomabkommens unvereinbar ist.” US-Präsident Donald Trump hatte den Kurs gegen den Iran nach seinem Amtsantritt drastisch verschärft. Unter seiner Führung stiegen die USA aus dem Atomabkommen aus und verhängten massive Sanktionen gegen Teheran. Dem mächtigsten UN-Gremium droht nun eine Krise. Eine Wiedereinsetzung aller UN-Sanktionen würde das faktische Ende des Regelwerks bedeuten. Das wollen die übrigen Mitglieder der Verhandlungsgruppe – darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien – verhindern. Teheran droht für den Fall der Wiedereinsetzung der Sanktionen mit einem Rückzug. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sagte, er erwarte von der UN und dem Sicherheitsrat, “dass sie diese Meuterei der US-Regierung unterbinden, um negative Auswirkungen auf internationale Zusammenarbeit sowie das Ansehen des UN-Sicherheitsrats zu verhindern”.

USA reichen bei UNO Antrag zu Iran-Sanktionen ein

Die ersten 10.000 Dosen des Corona-Impfstoffes von Biontech/Pfizer sind am Samstag um 5.35 Uhr gut in Wien-Simmering angekommen. Ein Kühl-Lkw mit großer Infrastruktur im Inneren, eskortiert von Polizeifahrzeugen, lieferte das kostbare Gut ab, hieß es aus dem Innenministerium. Gestartet war der Transport im belgischen Puurs, um 2.00 Uhr nahmen ihn Einheiten der Landesverkehrsabteilungen Wien und Oberösterreich am Grenzübergang Suben (Bezirk Schärding) entgegen. Die lang ersehnte Ware wurde in der Vertriebsniederlassung der Herba Chemosan Apotheker AG in Empfang genommen. Vom Lager des Großhändlers aus werden die rund 10.000 Portionen in ganz Österreich verteilt. In Wien wurde die Lieferung auch von Polit-Prominenz empfangen: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP), Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) und die Niederösterreichische Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) statteten dem Depot zu Mittag einen Besuch ab.Die ersten fünf Freiwilligen – alles Risikopatienten über 80 Jahre – werden am Sonntag in Wien geimpft. Auch in Ober- und Niederösterreich, Steiermark, Salzburg, Vorarlberg und Tirol wird bereits am Sonntag – zumeist in Alters- und Pflegeheimen – geimpft. Für den weiteren Transport der Impfstoff-Dosen in die Bundesländer seien diese laut Innenministerium selbst zuständig. Ab Montag werden weitere Lieferungen in Österreich erwartet, eine größere am Silvestertag.Mehrere Polizeistreifen übernahmen ab der Staatsgrenze den Begleitschutz der heiklen Fracht, die direkt in ein Auslieferungslager nach Wien gebracht wird. Von dem Zwischenlager in Simmering aus werden die Impfdosen gegen SARS-CoV-2 an die Bundesländer verteilt. Laut Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) können pro Bundesland bis zu 975 Dosen abgerufen werden. Die ersten Impfungen werden bereits am Sonntag verabreicht. In Wien etwa haben sich fünf Freiwillige gemeldet – alles Risikopatienten über 80 Jahre -, die die ersten von zwei Dosen erhalten.

Erste Corona-Impfdosen gut in Wien angekommen

Österreichs Treibhausgas-Emissionen (THG) im Kontext mit Kunststoffen betragen laut einer aktuellen Analyse von Greenpeace rund vier Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Somit verursachen Produktion und Verbrennung Tausender Tonnen Plastik klimaschädigende Abgase die jene des Flugverkehrs um das Eineinhalbfache übersteigen: Für die NGO auch ein weiteres Argument gegen Wegwerf-Plastik. Denn ein Viertel der Emissionen entsteht durch Plastikverpackungen, die meist nur wenige Tage oder Wochen in Verwendung sind, schrieb die NGO am Donnerstag in einer Aussendung. Greenpeace warnte, dass sich die plastikbedingten Emissionen laut wissenschaftlicher Prognosen in den kommenden dreißig Jahren weltweit etwa verdreifachen könnten. Die Umweltschutzorganisation fordert für Österreich eine gesetzliche Beschränkung von Einweg-Plastikverpackungen und einen massiven Ausbau von Mehrwegsystemen zum Beispiel bei Getränken. Beides solle im neuen Abfallwirtschaftsgesetz verankert werden, das die Regierung bis Ende des Jahres beschließen will, so Greenpeace. Großer Klimakiller “Dass die Plastikverschmutzung unsere Ozeane bedroht, ist weitläufig bekannt. Aber Plastik ist auch ein riesiger Klimakiller und CO2-Treiber – das wird in der Öffentlichkeit allerdings noch wenig wahrgenommen“, sagt Lisa Panhuber, Konsumexpertin von Greenpeace in Österreich. Die Produktion von einer Tonne Kunststoff erzeugt im Durchschnitt rund 1,3 Tonnen CO2 , in der Verbrennung entstehen fast drei Tonnen CO2 . Umgelegt auf Österreich – wo jährlich rund 1,6 Millionen Tonnen Kunststoff produziert und 700.000 Tonnen verbrannt werden – entstehen so hierzulande plastikbedingt rund vier Millionen Tonnen Kohlendioxid, so die Bilanz von Greenpeace. Der Flugverkehr verursacht in Österreich jährlich rund 2,6 Millionen Tonnen CO2. Zum Vergleich: Die gesamten Treibhausgas-Emissionen werden 2019 ein wenig mehr als 80 Millionen Tonnen CO2 ausgemacht haben, wie aus den aktuellen Berechnungen hervorgeht. Wegwerf-Wahnsinn Ein Umstieg von Einweg-Plastik auf andere Materialien wie Einweg-Papier, Einweg-Biokunststoff oder Einweg-Metall ist hingegen keine umweltfreundliche Lösung. Denn die Erzeugung dieser Materialien ist ebenfalls sehr energieintensiv. Politik und Unternehmen müssten “den Wegwerf-Wahnsinn bei Verpackungen stoppen und Alternativen schaffen – denn aktuell haben die Konsumentinnen und Konsumenten beim Einkauf meist gar keine andere Wahl, als jede Menge klimaschädliche Einweg-Verpackungen einzukaufen”, warf Panhuber den verantwortlichen Akteuren vor.

Kunststoffe sorgen für mehr CO2-Emissionen als Flugverkehr