Brandgefahr

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Brandgefahr

WELS informiert ℹ️

Bei dem derzeit trockenen Frühlingswetter klettern nicht nur die Temperaturen jeden Tag ein Stückchen höher, sondern gleichzeitig steigt auch die Brandgefahr in Wäldern sowie auf Wiesen und Feldern. ❗️🔥🚒

Bitte beachtet aus diesem Grund unbedingt die Waldbrandschutz-Verordnung – Das Anzünden von Feuer sowie das Rauchen ist in den Waldgebieten und in den Gefährdungsbereichen verboten.

Alle näheren Informationen findet ihr hier ➡️ www.wels.at/verwaltung

Außerdem möchten wir euch daran erinnern, dass die Ausgangsbeschränkungen sowie das Versammlungsverbot der Bundesregierung weiterhin aufrecht sind ☝️

Feuerwehr Wels

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Der brasilianische Staat Paraná kündigte an, ein Abkommen mit Russland zu schließen, um den Impfstoff selbst zu produzieren. Nach Angaben des Chefs des russischen Investmentfonds, Kirill Dmitrijew, haben schon mehr als 20 Länder Interesse an einer Eigenproduktion bekundet. Er nannte außer Brasilien die Philippinen und die Vereinigten Arabischen Emirate. Es gebe darüber hinaus auch Interesse aus dem Ausland, an der dritten und damit entscheidenden Testphase für eine mögliche Zulassung teilzunehmen. Die neue Testphase sollte mit der Zulassung des Impfstoffes beginnen. Russland habe bereits international Anfragen über eine Milliarde Dosen erhalten. Der vom Kreml gegründete Fonds finanziert die Produktion und Entwicklung des Impfstoffs. Auch Israel teilte mit, grundsätzlich an “Sputnik V” interessiert zu sein. Es gebe bereits Beratungen über den neuen Impfstoff, hatte der israelische Gesundheitsminister Juli Edelstein am Dienstag gesagt. Zuvor hatte der russische Präsident Wladimir Putin die Zulassung des Impfstoffs zur breiten Verwendung in der Bevölkerung bekanntgegeben. Sie erfolgte damit vor dem Vorliegen der Ergebnisse großer klinischer Studien – ein Vorgehen, das dem international üblichen Ablauf widerspricht. Weder die Wirksamkeit noch die Nebenwirkungen lassen sich derzeit fundiert beurteilen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO reagierte zurückhaltend. Die WHO sei sich bewusst, dass Russland ein Vakzin registriert habe, und begrüße alle Fortschritte bei der Forschung und Entwicklung zu Covid-19-Impfstoffen, teilte das WHO-Regionalbüro Europa auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zugleich wies das Büro darauf hin, dass die beschleunigte Impfstoffforschung in jedem Entwicklungsschritt gemäß bewährter Prozesse vonstatten gehen sollte. Impfung von zehntausend Freiwilligen Der Chef des russischen Investmentfonds hatte erklärt, die Phase-III-Studie solle nun beginnen. Zehntausende Freiwillige sollen demnach innerhalb eines Monats geimpft werden. Massenimpfungen in der Bevölkerung seien dann für den Herbst geplant, hieß es. Zugleich schaltete der Fonds zu seinem Impfstoff eine eigene Internetseite mit Informationen frei – in insgesamt sieben Sprachen. Zulassungsverfahren für Österreich so nicht denkbar Die österreichische Vakzinologin Ursula Wiedermann-Schmidt (MedUni Wien) erklärte gegenüber der APA: Zulassung nach einer Phase-II? Das ist offenbar wirklich nur in Russland möglich. Zum Glück und richtigerweise undenkbar ohne Phase-III für unsere Breiten! URSULA WIEDERMANN-SCHMIDT Der Präsident der deutschen Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, erklärte, es sei ein “hochriskantes Experiment am Menschen”, wenn ein Impfstoff wie der in Russland ohne entscheidende dritte Testphase zugelassen werde. “Es ist unverantwortlich, ganze Bevölkerungsgruppen bereits in diesem Stadium der Entwicklung zu impfen”, sagte er der “Rheinischen Post” (Mittwoch). Auch US-Wissenschaftler sind vorsichtig Auch renommierte Mediziner in den USA warnen: “Aktuell würde ich mir den (Impfstoff; Anm.) nicht verabreichen lassen. Ganz sicher nicht außerhalb einer klinischen Versuchsreihe”, sagte Scott Gottlieb, der frühere Chef der US-Behörde für Lebensmittel und Arzneimittel-Sicherheit (FDA), am Dienstag im US-Fernsehen. Unterdessen versprach US-Präsident Donald Trump dem amerikanischen Volk schnelle Fortschritte bei der Entwicklung eines eigenen Impfstoffes. “Wir sind auf dem besten Weg, schnell 100 Millionen Dosen zu produzieren, sobald der Impfstoff zugelassen ist, und kurz danach bis zu 500 Millionen”, sagte Trump im Weißen Haus. Mehrere aussichtsreiche Stoffe seien in der letzten Erprobungsphase und stünden vor einer Zulassung. Sechs andere Vakzinen weit fortgeschritten Laut einer Liste der Weltgesundheitsorganisation vom Montag werden derzeit sechs andere Impfstoff-Kandidaten in einer Phase-III-Studie getestet. Nur ein gut wirksamer Impfstoff kann Experten zufolge eine rasche deutliche Wende in der Corona-Pandemie bringen, ohne dass strenge Lockdown-Regeln nötig sind.

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Die italienische Innenministerin Luciana Lamorgese warnt in Zeiten des Coronavirus-Notstands vor dem Eindringen des organisierten Verbrechens in die legale Wirtschaft. Daher müsse streng kontrolliert werden, dass die Mafia nicht den jetzigen Notstand im Wirtschaftsbereich nutzen, um sich auszubreiten. Auch der italienische Polizeichef Franco Gabrielli hatte diese Woche bereits vor der Gefahr gewarnt, dass mafiöse Organisationen von der Coronavirus-Krise profitieren. “Die Experten im Dienste der Mafia sind schon an der Arbeit, um nach großen Profitgelegenheiten zu suchen”, sagte Gabrielli in einem Dossier für die 194 Interpol-Mitgliedsstaaten. Die Mafia habe schon seit längerer Zeit in lebenswichtigen Bereichen investiert, die nicht vom Produktionsstopp betroffen sind, wie Landwirtschaft, Lkw-Transport und Müllentsorgung.

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Die Regierung und die Sozialpartner haben sich auf ein neues, ab Oktober geltendes Corona-Kurzarbeitsmodell geeinigt. Die Mindestarbeitszeit wird von 10 auf 30 Prozent angehoben, die Nettoersatzrate für Beschäftigte bleibt bei 80 bis 90 Prozent. Die Kurzarbeit werde um sechs Monate verlängert, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Mittwoch nach einem Treffen mit Sozialpartner-Vertretern. Die Eckdaten: Ab 1. Oktober kann die Kurzarbeit für weitere sechs Monate beantragt werden. In Sonderfällen kann die Mindestarbeitszeit in Absprache mit den Sozialpartnern auch unterschritten werden. Sie darf aber höchstens 80 Prozent betragen. Um Missbrauch vorzubeugen, haben sich die Sozialpartner auf ein Verfahren geeinigt, um die wirtschaftliche Betroffenheit der Antragssteller zu überprüfen. Es sollen auch Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Weiterbildungsmaßnahmen in der Kurzarbeit ermöglichen. Planungssicherheit Arbeitsministerin Christine Aschbacher ging näher in die Details. Es ging bei der Verhandlung vor allem um Planungssicherheit. Läuft in Betrieben die Kurzarbeit vor Oktober, also dem Beginn der neuen Phase, aus, kann es hier eine Verlängerung geben. Auch die Treffsicherheit soll noch erhöht werden. Es wird klare Kriterien geben, welche derzeit mit den Sozialpartnern erarbeitet werden. Gesundheits- und Sozialminister Rudolf Anschober strich hervor, dass die Maßnahmen auch darauf abzielen, zu verhindern, dass es nach der Wirtschafts- zu einer Sozialkrise kommt. Anschober betont, dass auch die Nettoersatzrate für die Arbeitnehmer gleich bleibe. Das sei ein großer Wurf. Kompromiss “Das Ergebnis ist ein guter Kompromiss. Wir wollten Planungssicherheit für Beschäftigte und Unternehmen, die haben wir mit diesem Paket erreicht”, sagt ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian. WKÖ-Präsident Harald Mahrer: “Wir konnten uns gemeinsam auf ein sehr attraktives Modell einigen. Damit stellen wir maximale Unterstützung für unsere Betriebe und ihre Beschäftigten sicher.” Das Kurzarbeitsgeld sei “gut investiert”, sagte Vizekanzler Werner Kogler (Grüne). Für  Katzian verhindere die Kurzarbeit, dass Mitarbeiter “nicht in die Arbeitslosigkeit geschickt” werden. Um das neue Kurzarbeitsmodell zu nützen, müsse es auch eine Weiterbildungsbereitschaft der Mitarbeiter geben, sagte Mahrer. Stiftungen für Arbeitslose Aschbacher präsentierte auch die Corona-Arbeitsstiftung. Dabei geht es konkret um die Qualifizierung und Umschulung von Arbeitssuchenden. 700 Millionen Euro sollen in die Weiterbildung investiert werden. Abgewickelt wird die Ausbildung über das AMS. Bis zu 100.000 Menschen sollen über diese Arbeitsstiftung weitergebildet werden. Wer länger als vier Monate in einer Bildungsmaßnahme ist, wird auch finanziell unterstützt. Konkret sollen die Ausbildungen zu Jobs in Bereichen führen, in der es viel Nachfrage nach Fachkräften gibt. Konkret geht es einerseits um Pflegeberufe, andererseits um technische Berufe, bei denen die Ausbildung auch länger dauern kann. Bis zu zwei Jahre sind laut Aschbacher hier denkbar. Daneben sollen auch Qualifizierungsmaßnahmen von Mitarbeitern in Unternehmen gefördert werden, vor allem im Bereich Digitalisierung. Anschober strich hervor, dass die Qualifikation in Zukunftsbereiche auch die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft unterstützen soll. Als Sozialminister ist ihm wichtig, dass Menschen dabei unterstützt werden, aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen. Besonders geachtet wurde dabei auf die Chancengerechtigkeit vor allem bei Frauen. Corona-Arbeitszeitmodell Anschober stellte auch ein neues Arbeitszeitmodell für die Coronakrise vor. Vorbild dafür waren Maßnahmen der Voestalpine. Dabei können in einem Betrieb vier Mitarbeiter sich freiwillig dafür entscheiden, dass sie ihre Arbeitszeit auf 80 Prozent reduzieren, um einen neuen Arbeitsplatz zu schaffen. Dabei wird die Hälfte des Lohnentgangs vom Staat übernommen. Es soll auch keine negativen Auswirkungen auf die Einzahlungen für die Pensionen haben. Das Programm ist für zwei Jahre angedacht.

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