Broadway-Musical ist zuerst auf Netflix zu sehen

Merken
Broadway-Musical ist zuerst auf Netflix zu sehen

Hinter der Strategie steckt die Werbestrategie der Produzenten. “Diana: The Musical” ist eine der ersten neuen Broadwayshows, für die während der Coronapandemie ein konkretes Startdatum verkündet wurde. Die Premiere soll am 16. Dezember stattfinden.

Auf Netflix soll das Musical wiederum bereits am 1. Oktober abrufbar sein. Den Produzentenangaben zufolge es ist das erste derartige Vorgehen für eine Broadwayshow. Die Theater am Broadway sind seit Mitte März 2020 im Lockdown, aktuell ist dieser zumindest bis zum Juni geplant. Die Theaterszene rechnet allerdings mit einer möglichen Öffnung der Häuser ab September.

“Diana: The Musical” war vor dem Lockdown bereits in der Preview-Phase, eine offizielle Premiere hat es allerdings noch nicht gegeben. Die Netflix-Version der Show wurde demnach bereits 2020 mit dem Ensemble aufgezeichnet. Die Musik stammt von David Bryan, dem Keyboarder der US-Band Bon Jovi.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Es ist soweit – es weihnachtet in Wels. Heute eröffnet der Advent am Grünbachplatz in der Neustadt in Wels. Franz Kupetzius versorgt die Besucher mit Bratwürstel, Bier, Glühwein und erstmals auch Pizza! Einer der Glühweinstände kann gemietet werden und eine Live-Musik sorgt von Donnerstag bis Sonntag für die richtige Stimmung!

Advent am Grünbachplatz

Die Landjugend Steinerkirchen and der Traun lud am Kochende wie jedes Jahr zum Alcatraz im Bauhof. Dort ging ordentlich die Post ab wie man in unserer Fotogalerie sieht.

Alcatraz
Merken

Alcatraz

zum Beitrag

Der Internationale Mädchentag, auch Welt-Mädchentag und engl. International Day of the Girl Child genannt, findet jedes Jahr am 11. Oktober statt mit dem Ziel, auf die Benachteiligung von Mädchen weltweit hinzuweisen.

Aufstehen mit WT1

Der Tag der sinnlosen Anrufbeantworter-Nachrichten ist am 30. Januar 2020. Eine sinnlose Anrufbeantworter-Nachricht ist beispielsweise diese: “Ich, äh … hallo! Ich wollte nur kurz … nein, doch nicht … Na gut, bis dann!” Eingeführt wurde der Aktionstag im Jahr 2001, um solchen sinnlosen Nachrichten ein Ende zu bereiten. Er soll all denjenigen Trost spenden, die von sinnlosen Anrfbeantworter-Nachrichten genervt sind. Am Tag der sinnlosen Anrufbeantworter-Nachrichten sind auch die Besitzer von Anrufbeantwortern dazu aufgerufen, zielgerichtete Abwesenheitshinweise aufzunehmen, damit Anrufer wissen, was sie nach dem Signalton auf Band sprechen sollen – zum Beispiel den Grund des Anrufs, ihren Namen und eine Nummer für den Rückruf. Der Anrufbeantworter ist heute besser als Mailbox bekannt, womit auch Mailboxen der Mobiltelefone mit sinnlosen Nachrichten besprochen werden sollen, um den Tag der sinnlosen Anrufbeantworter-Nachrichten ordnungsgemäß zu feiern. Der erste bekannte automatische Anrufbeantworter wurde übrigens 1938 von Nachrichtentechniker Willy Müller erfunden und vier Jahre später als “Ipsophon” zugelassen.

Guten Morgen!

Du willst nicht die normalen Kürbis-Gesichter als Halloween Demo vor Deinem Haus haben? Dann haben wir hier eine super Alternative. Der Galaxy-Kürbis kann ausgehöhlt werden, muss aber nicht! Hier lässt man eher mit Farben die Sau raus. Und das ist viel einfacher, als man denkt. Du brauchst: Acrylfarben: Schwarz, Lila, Dunkelblau, Weiß – eventuell Gold Pinsel & alte Küchenschwämme (trocken!) Fürs Aushöhlen: Messer, Löffel & eine Kerze oder LED-Lichter Eventuell: Bohrer Den Kürbis abwischen und an der Unterseite ein wenig mit dem Messer abflachen, damit er besser steht. Wer mit Lichtern arbeiten will, sollte den Kürbis gleich aushöhlen. Geheimtipp: Wer das von unten tut, hat einen viel schöneren Look und kann auch die Kerzen, beziehungsweise die Lichter, später einfacher platzieren.  

Deka-Kürbis mal anders

Selbst die Coronapandemie kann Dionne Warwick nicht aufhalten. Zwar musste die US-Sängerin ihre Tour – angekündigt als die letzte – auf kommendes Jahr verschieben und ihre regelmäßigen Auftritte in Las Vegas zunächst absagen. Doch die Musikerin, die am 12. Dezember 80 Jahre alt wird, verlegte ihre Shows kurzerhand ins Internet, gibt Konzerte per Livestream und Interviews per Instagram. Warwick, die im Vorjahr noch zwei Alben veröffentlicht hat und bei den Grammys für ihr Lebenswerk geehrt wurde, gilt als fleißig, eigensinnig, stur und willensstark – “ein harter Knochen mit einer Stimme aus Gold”, wie die britische Zeitung “Telegraph” einmal schrieb. So hat sich die Musikerin eine erfolgreiche Weltkarriere erarbeitet: Zahlreiche Grammys und andere Auszeichnungen, Dutzende längst zu Klassikern gewordene Hits wie “I Say a Little Prayer”, “I’ll Never Fall in Love Again” oder “That’s What Friends Are For” und mehr als 100 Millionen verkaufte Alben. Eine Familie von Gospelsängern Geboren wurde Warwick am 12. Dezember 1940 in East Orange, einem Vorort von New York im Bundesstaat New Jersey, in eine Familie von Gospelsängern hinein. Ihre Kindheit sei “wundervoll” gewesen, sagte Warwick jüngst dem “Guardian”. “Jede Familie kannte wie selbstverständlich jede andere Familie.” Mit ihrer Schwester, Mutter und Tante sang sie im Chor. Ihre jüngere Schwester Dee Dee wurde später ebenfalls eine bekannte Soulmusikerin. Die 2012 mit nur 48 Jahren gestorbene Sängerin Whitney Houston war eine Cousine und für Warwick wie “das kleine Mädchen, das ich nie hatte”. Kurz bevor Houston tot in einer Badewanne in einem Hotel in Beverly Hills gefunden wurde, ertrunken nach zu viel Alkohol und Drogen, habe sie noch mit ihr telefoniert, erzählte Warwick dem TV-Sender ABC. “Sie war so aufgeregt und fröhlich. Sie hatte doch alles in der Welt, um dafür zu leben. “Heute will Warwick über die Tragödie nicht mehr sprechen. “Warum? Sie lebt nicht mehr. Wir sollten uns an das erinnern, was sie bekannt gemacht hat: Musik. Das ist ihr Erbe, und nur darüber will ich sprechen.” Warwicks eigene Karriere begann noch in ihrer Schulzeit, als sie als Background-Sängerin im Harlemer Musikclub Apollo einsprang und dem Songwriter-Duo Burt Bacharach und Hal David auffiel. Die drei schlossen sich zusammen und produzierten einen Verkaufsschlager nach dem anderen, zehn Top-40-Hits in acht Jahren. Schon das Debüt “Don’t Make Me Over” schaffte es in die Charts. Ihren ersten Grammy gewann sie 1968 für “Do You Know the Way to San Jose”. Es folgten Hits wie “I Say A Little Prayer” (1966) und “I’ll Never Fall in Love Again” (1970). Sie tourte um die Welt und berühmte Kollegen wie die Reggae-Ikone Bob Marley und die Schauspielerin Marlene Dietrich wurden zu Freunden. “Sie hat mich behandelt, als ob ich ihre Tochter wäre, und ich habe sie liebevoll Mama genannt”, erzählte sie einmal dem “Observer”. “Sie war eine wundervolle Lady, und sie hat mir beigebracht, was Haute Couture bedeutet – sehr zum Leidwesen meiner Steuerberater.”Die 70er-Jahre waren schwieriger für Warwick – mit der Trennung von Bacharach, der Kündigung ihrer Plattenverträge und dem Scheitern von zwei Ehen mit demselben Mann, dem 1983 gestorbenen Schauspieler William David Elliott. Aus dieser Beziehung hat Warwick die Söhne David und Damon, die inzwischen ebenfalls im Musikbusiness arbeiten.   In den 90er-Jahren lebte Warwick zeitweise in Brasilien und griff die Klänge des südamerikanischen Landes 1994 auch in dem Album “Aquarelo Do Brasil” auf. Nach Brasilien wolle sie irgendwann auch wieder zurückkehren, sagt Warwick. Zunächst wolle sie weiter auftreten – “solange ich den Menschen das Vergnügen bereite, das sie bei meinen Konzerten zu haben scheinen, und solange ich es so gut mache, wie ich kann”. Wenn das nicht mehr möglich sei, dann wolle sie sich “ehrenvoll verabschieden”, nach Brasilien. “Das ist mein Paradies. Wenn ich das Showbusiness hinter mir lasse, will ich dort leben.”

Dionne Warwick wird 80