Bundesliga-Verfahren: Der LASK steht unter schwerem Verdacht

Merken
Bundesliga-Verfahren: Der LASK steht unter schwerem Verdacht

Dieser Fall könnte zu einem der größten Skandale der österreichischen Fußball-Geschichte ausarten. Die Bundesliga hat jedenfalls am Donnerstag ein Verfahren gegen den LASK eingeleitet. Ihr waren zuvor mehrere  Videos übermittelt worden, die eine Trainingseinheit der Linzer zeigen.

In den Aufnahmen sei entgegen des Beschlusses der Klubs vom 16.04.2020 (Beginn von Kleingruppentraining, sobald behördlich zugelassen) die Abwicklung eines regulären Mannschaftstrainings zu sehen, welches erst kürzlich stattgefunden haben soll.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Petra Kager sagt:

    🙈

  2. Roland Schwarzlmüller sagt:

    wenn es so stimmt – nicht sehr schlau…die Frage ist wer ordnet so ein Mannschaftstraining an und warum ziehen da alle mit?

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der 100.000 Euro-Soforthilfe-Fonds der Stadt für Welser Unternehmen, die durch die Coronavirus-Krise finanzielle Schäden erlitten haben, ist aktiviert. Die Förderung wird bei Erfüllung der folgenden Kriterien ausbezahlt: • Betriebssperre oder massiver Umsatzeinbruch • Hauptberufliche Gewerbetätigkeit • Kein persönlicher Anspruch auf Arbeitslosenentgelt Das entsprechende Förderansuchen ist ab sofort unter www.wels.at/coronavirus zu finden. Dieses bitte ausdrucken, die Fragen beantworten, eigenhändig unterschreiben, das unterzeichnete Formular einscannen und an soforthilfe@wels.gv.at mailen. Für nähere Infos stehen die Mitarbeiter der Dienststelle Finanzmanagement unter Tel. 43 7242 235 5610 gerne zur Verfügung. https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-corona-soforthilfe-gestartet/ #welswirgemeinsam

Welser Soforthilfe

Mit der Koch Boutique im Welas Park bekommt die Wels Card ab sofort einen neuen weiteren Verkaufspartner dazu!

Wels Card: Neuer Verkaufspartner

China hat 30 neue Coronavirus-Fälle gemeldet und damit mehr als in den Tagen zuvor. 25 davon betreffen Reisende, die aus dem Ausland ankamen, wie die Nationale Gesundheitskommission mitteilte. Am Tag zuvor waren es 19 neue Fälle. Die Gesamtzahl der Infektionen auf dem chinesischen Festland beläuft sich den Behörden zufolge nun auf 81.669. Die Zahl der Todesopfer stieg um drei auf 3.329. Weltweit gibt es mittlerweile mehr als 1,2 Millionen positiv auf das Coronavirus getestete Menschen, rund 65.000 starben. Rund 250.000 sind laut der Universität Johns Hopkins bereits wieder genesen.

Infektionszahlen in China nehmen wieder zu

Die Schulen werden angesichts der Coronakrise wohl nicht so bald wieder öffnen. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) erklärte in der “ZiB1” zur Frage, wie es nach der Sperre bis zunächst nach Ostern weitergehe: “Es kann schon sein, dass die Schule noch deutlich länger geschlossen bleibt.” Zuletzt war schon bekannt geworden, dass die Zentralmatura nicht vor Mitte Mai stattfinden wird.

Kurz hält längere Schulschließungen für möglich

Beim Videokonferenz-Dienst Zoom sorgt die Popularität in der Corona-Krise für ein steiles Wachstum des Geschäfts. Im Ende April abgeschlossenen ersten Geschäftsquartal sprangen Umsatz und Gewinn hoch. Und Zoom geht von einem dauerhaften Plus aus: Für das gesamte Geschäftsjahr rechnet die US-Firma mit einer Verdreifachung der Erlöse. Zoom war eigentlich für Unternehmen gedacht, in der Corona-Krise stieg aber nicht nur der Einsatz im Home Office, sondern auch die Nutzung durch Privatleute sowie für Sportkurse, Gottesdienste oder Bildung. Pro Tag gibt es inzwischen 300 Millionen Teilnahmen an Videokonferenzen – im Vergleich zu 10 Millionen noch im Dezember. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich von 122 auf 328 Millionen Dollar (von 109,75 auf 295,07 Mio. Euro), wie Zoom nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte. Unterm Strich blieben rund 27 Millionen Dollar Gewinn übrig – nach nur rund 200.000 Dollar ein Jahr zuvor. Für das bis Ende Jänner 2021 laufende Geschäftsjahr rechnet Zoom nun mit einem Umsatz von bis zu 1,8 Milliarden Dollar. Im vergangenen Jahr waren die Erlöse um 88 Prozent auf 622 Millionen Dollar gestiegen – und noch vor drei Monaten hatte Zoom selbst gut 900 Millionen Dollar als Prognose für das laufende Jahr ausgegeben.

Videokonferenz-Dienst Zoom profitiert von Erfolg in Coronakrise

Aktivisten der Fridays For Future-Bewegung haben am Freitag vor der Zentrale der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) in Wien eine Klimaklagemauer errichtet. Sie forderten ein klares Bekenntnis zum Pariser 1,5-Grad-Ziel und den Einsatz für einen sozial-ökologischen Umbau der österreichischen Wirtschaft, hieß es in einer Aussendung. “Statt die bedingungslose Sicherung des sogenannten ‘Wirtschaftsstandorts’ und Lohndumping in der Flugbranche einzufordern, solle sich die WKO für sozial-ökologische Bedingungen bei den Konjunkturpaketen stark machen und so den Weg für eine klimagerechte Gesellschaft ebnen”, forderte die Bewegung. Klimaschutz und Wirtschaft dürften nicht länger gegeneinander ausgespielt, sondern “stattdessen klimafreundliche und nachhaltige Jobs geschaffen werden”.

Fridays For Future errichteten vor WKO Klimaklagemauer