Cafe / Restaurant Mariposa; Neueröffnung SCW Shoppingcity Wels

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Heute feiert Restaurant-MARIPOSA seine Neueröffnung! Ob zum Mittagessen oder um eine Kugel Eis von SURACE zu genießen, das ganze Team freut sich auf Ihren Besuch! 😊🍛🍨

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Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres empfiehlt, dass alle Teilnehmer der kommenden Plenarsitzungen des Nationalrats auf das Coronavirus getestet werden sollen. Gerade in der aktuellen Situation sei eine voll einsatzfähige Legislative von entscheidender Bedeutung. Im Falle von Nichttestungen sei die Gefahr sehr groß, dass aufgrund der Enge des Raumes und der Dauer von Plenarsitzungen im Falle infizierter Personen diese andere Personen anstecken könnten, erklärte Szekeres in einer Aussendung. Schnelltests wären dafür allerdings nicht geeignet, da sie für eine akute Erkrankung keine sicheren Ergebnisse bringen. Die Plenarsitzungen sind für Donnerstagabend bzw. Freitagmittag angesetzt. Die erste davon wird nur wenige Minuten dauern, die zweite jedoch vermutlich doch zumindest mehr als eine Stunde. Neben den Abgeordneten müssten bei Szekeres’ Vorschlag auch die anwesenden Regierungsmitglieder und alle sonstigen Personen, die den Plenarsaal betreten dürfen, also z.B. gewisse Parlamentsmitarbeiter, getestet werden. Der Teilnehmerkreis bei der Sitzung ist allerdings eingeschränkt, nachdem man sich in der Präsidiale auf nur 96 anwesende Mandatare verständigt hat.

Ärztekammer empfiehlt Testung aller Abgeordneten

Die Gastronomiebranche in Österreich blickt gespannt den für Dienstag avisierten Rahmenbedingungen durch die Bundesregierung zur Wiederöffnung in der Coronakrise entgegen. Mitte Mai soll es bei günstiger Entwicklung der Fallzahlen losgehen. Die Hotellerie fürchtet aber, weiter vertröstet zu werden. Susanne Kraus-Winkler von der Wirtschaftskammer Österreich warnte am Sonntag eindringlich davor. “Wir haben sehr große Sorge, dass es überhaupt kein Statement oder Information zur Hotellerie geben wird. Wir brauchen aber endlich einen konkreten Zeitpunkt”, erklärte Kraus-Winkler.

Hotellerie-Branche will nicht länger zuwarten

Mehr Rocker braucht das Land. Darum gründeten einige welser Musikliebhaber einen neuen Verein. Pünktlich zum Jahresbeginn präsentiert sich “Rock Train Music” mit der ersten Veranstaltung. “Rock Train Festival” – im alten Schlachthof.

Rund 480.000 Schüler in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland starten am Freitag nach der Zeugnisverteilung in die neunwöchigen Sommerferien. Für die 650.000 Kinder und Jugendlichen in den westlichen Bundesländern beginnt der Urlaub erst eine Woche später. Schulbeginn ist in Ostösterreich wieder am 7. September. Geprägt war das Schuljahr vor allem durch die Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie. Von Mitte März bis Mitte Mai gab es an Volksschulen, AHS-Unterstufen, Neuen Mittelschulen und Sonderschulen keinen Präsenzunterricht. An den Polytechnischen Schulen, Berufsschulen, AHS-Oberstufen und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS) dauerte die Zwangspause (ausgenommen Abschlussklassen) bis Anfang Juni. Darüber hinaus wurde die Matura zunächst verschoben und dann mit zahlreichen Sonderregelungen durchgeführt.

Ferienstart in Wien, Niederösterreich und Burgenland

Die Ehefrau von Prinz Harry, Meghan, hat fehlende Rückendeckung durch das britische Königshaus angesichts “falscher und schädigender” Medienberichte während ihrer Schwangerschaft beklagt. Die königliche “Institution” habe sie nicht vor den Anschuldigungen geschützt und es sei ihr “verboten” worden, “sich zu verteidigen”, heißt es in Gerichtsdokumenten. Prozess gegen britische Medien Die BBC und die Nachrichtenagentur Press Association zitierten am Donnerstag aus diesen Unterlagen. Sie wurden im Rahmen eines Prozesses eingereicht, den die Herzogin von Sussex gegen die “Mail on Sunday”, die Website “Mail Online” und den Verlag Associated Newspapers führt. Darin mache Meghan Markle geltend, dass sie “Objekt einer Vielzahl falscher und schädlicher Artikel in britischen Zeitungen geworden” sei. Das habe “immensen, emotionalen Stress verursacht und ihre psychische Gesundheit beeinträchtigt”. Die frühere US-Schauspielerin wirft diesen Medien die Verletzung ihrer Privatsphäre sowie Datenschutz- und Urheberrechtsverletzung vor. Die Zeitung hatte im August 2018 Auszüge aus einem Brief Markles an ihren Vater veröffentlicht. Den Vorwurf, die Boulevardzeitung habe “unehrlich agiert”, indem sie ihr Schreiben manipuliert habe, hatte das Gericht Anfang Mai zurückgewiesen. In den Dokumenten wird den Berichten zufolge auch auf einen Artikel des US-Magazins “People” von Februar 2019 verwiesen, in dem fünf enge, nicht namentlich genannte Freunde Markles zitiert werden. Sie seien “ernsthaft besorgt um ihr Wohlergehen” gewesen, besonders weil Meghan zu dem Zeitpunkt schwanger gewesen sei. Sie hätten sie “nie zuvor in einem solchen Zustand” gesehen. An dem Artikel sei Markle in keiner Weise beteiligt gewesen, betonten sie. Prinz Harry hatte den Druck der Medien auf sich und seine Frau wiederholt angeprangert. Er sei der Hauptgrund für seinen Rückzug aus der Königsfamilie gewesen. Inzwischen lebt das Paar in Kalifornien und gehört seit Anfang April nicht mehr dem Königshaus an.

Meghan beklagt fehlende Hilfe durch Königshaus